Dienstag, 14. Februar 2017
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Vor der Haustür im Februar

So ganz allmählich werden die Tage wieder etwas länger, und mein Blick richtet sich schon so langsam wieder auf die Außendeko.
Der Garten hinter dem Haus hat ja noch nicht viel zu bieten, und alles ist nass und matschig, aber im Gegensatz dazu konnte ich mich schon mal ausgiebig meinem Vorgarten und der Dekoration direkt vor meiner Haustür widmen.

Im Herbst stellte ich einige Töpfe mit Erika auf, und diese sind jetzt im Februar noch ungewöhnlich schön, so lasse ich sie also noch ein wenig stehen.
Hinzu gekommen sind allerdings zwei Dinge, die ich von meinen lieben Brüdern geschenkt bekommen habe:
Im Hintergrund das Holzschild mit der Aufschrift „MOIN“ bekam ich von dem älteren meiner Brüder, und der schöne Hocker mit dem Hyazinthen Glas stammt von meinem zweiten Bruder.
Das Holzschild hat übrigens noch eine zweite Seite mit der Aufschrift: „FROHES FEST“, diese Seite werde ich Euch aber erst zum nächsten Advent zeigen.



Vielleicht ist Euch auch schon der Korb mit der neuen Moosente aufgefallen, den ich neben dem Hocker direkt vor meiner Haustür plaziert habe.
Die Ente, die bisher hier stand, habe ich nämlich verschenkt, und habe mir deshalb eine neue gemacht. Dekoriert habe ich das Entennest diesmal mit Federn, sowie mit vorgezogenen Hyazinthen und Schneeglöckchen.


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Mok di dat kommodig,
Frauke


Blümchen

Erdbeerbowle

Pusteblumen

Sonntag, 12. Februar 2017
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Sonntagsinspiration aus dem Museum


Diese wundervoll gemalten Kinder am Strand fotografierte ich im Rijksmuseum in Amsterdam.
Ich liebe diese Farbgebung, und die Stimmung, dieses Bildes.

Zusammen mit dem Töchterchen verbrachte ich einen interessanten und abwechslungsreichen Tag in Amsterdam.
Von Hamburg aus kann man in einer dreiviertel Stunde dorthin fliegen. Wirklich nur ein kleiner Hüpfer, und da die Flugkosten durchaus erschwinglich sind, gönnten wir uns diesen Kurzausflug für einen Tag.
Morgens hin, abends wieder zurück.
Ein Unternehmen, dass für jede Menge Inspiration und Abwechslung sorgt.
Und nebenbei habe ich Euch viele Fotos mitgebracht, die ich Euch in einem meiner folgenden Blogbeiträge natürlich gerne zeigen werde.

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Von Sitzplätzen und Bänken

Winter

Freitagsfisch und Freitagsblumen

Freitag, 10. Februar 2017
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Mittelalterlicher Rahmfladen nach Flamkuchenart

Auf Wunsch meines Sohnes ist die Quiche dieser Woche ein Flamkuchen, und zwar leicht abgewandelt von der üblichen Art, indem ich einzelne Fladen gebacken habe, und indem ich neben dem Weizenmehl auch noch einen Teil Roggenmehl in den Teig gegeben habe.
fladen_660x495Und hier kommt auch schon das Rezept:

Zunächst stellt man einen Hefeteig aus den folgenden Zutaten her:
300 Gramm Weizenmehl
140 Gramm Roggenmehl
1/2 Würfel frische Hefe
1 Teelöffel Zucker
3 Teelöffel Salz
300 Milliliter lauwarmes Wasser
Die Mehlsorten werden gemischt, Die Hefe wird ein wenig zerbröckelt, und zusammen mit dem Zucker in einem Teil des lauwarmen Wassers aufgelöst.
(Wusstet Ihr übrigens, dass sich die Hefe viel leichter in dem Wasser auflöst, wenn etwas Zucker zugegeben wird? Probiert es ruhig mal aus, die Wirkung ist ganz erstaunlich.)
Man drückt eine Vertiefung in das gemischte Mehl, gibt die Hefelösung hinein, streut etwas von dem Mehl darüber, und lässt diesen Ansatz für einige Minuten stehen, bis sich Blasen bilden.
Danach werden das übrige Wasser und das Salz hinzu gegeben, und der Teig wird zunächst mit den Knethaken des Handrührers und dann mit den Händen geknetet.
roggenteig_660x495Den Hefeteig lässt man mindestens 1/2 Stunde gehen, bis er etwa auf das Doppelte aufgegangen ist.

In der Zwischzeit werden 2-3 Lauchstangen (Porree) geputzt, gewaschen und in dünne Ringe geschnitten.
250 Gramm Schmand werden mit 250 Gramm Creme fraîche gemischt, und 300 Gramm Schinken oder Speck werden fein gewürfelt.

Der Teig wird nun noch einmal durchgeknetet und in 6 etwa gleich große Stücke geteilt. Diese rollt man zu länglichen Fladen aus und bestreicht sie mit einer großzügigen Portion der Crememischung.

teiglinge-roggen_660x495

teig-mit-schmand_60x495Auf die Creme streut man die Schinken- oder Speckwürfel und eine schöne Handvoll der Lauchringe.

fladen-belegt_660x495Und nun geht es ab in den Ofen.
Ihr könnt die Fladen auf dem Backblech bei 200 Grad Ober-Unterhitze für ca. 25 bis 30 Minuten backen.
Ich bin glückliche Besitzerin eines Pizasteines, auf dem ich die Fladen in kleinen Portionen Stück für Stück gebacken habe. Dazu wurde der Pizzastein auf dem Rost in die zweite Ebene von unten in den Backofen geschoben, und der Backofen auf 300 Grad aufgeheizt. Nach etwa einer halben Stunde ist dann der Pizzastein so heiß, dass die Fladen innerhalb von 5 bis 6 Minuten fertig gebacken sind.

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Nach dem Backen die Fladen ein wenig abkühlen lassen, und am besten direkt aus der Hand genießen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Donauwellen Cupcakes

Ein Herbstkranz aus Minihagebutten

Moosente

Dienstag, 7. Februar 2017
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Sukkulentenkiste

Jetzt ist der Januar schon seit einer Woche vorbei, aber der Frühling ist noch lange nicht in Sicht. Für mich ist das immer die ungeliebteste Jahreszeit, weil es in meinen Fingern mächtig anfängt zu kribbeln, und ich gerne den Garten auf Vordermann bringen würde, und weil mir die Zeit im Haus allmählich lang wird.
Aber das ändert ja nichts daran, dass ich mich noch bis Ende März werde gedulden müssen, bis es sich lohnt, im Garten so richtig loszulegen.
Aber geguckt hab ich schon mal!
Und zwar schon am letzten Sonntag im Januar. Dieser Tag war bei uns seit langem das erste Mal frostfrei, dafür fing es aber auch prompt an zu regnen. Das hielt mich aber nicht davon ab, mal einen kleinen Gartenrundgang zu machen, und: Oh welche Freude, die ersten kleinen Schneeglöckchen zu entdecken!

Ansonsten tut sich noch nicht viel. Nur diese kleinen tapferen Burschen blühen bisher was das Zeug hält!
Tja, und da ich unbedingt irgend etwas mit Grünzeug machen musste, begann ich danach, eine kleine Kiste mit Sukkulenten und ein wenig Deko zu bestücken.

Zuerst stellte ich kleine Gläser in die einzelnen Fächer der Kiste, und da hinein stellte ich die Sukkulententöpfe.
So sollte es klein Problem sein, die Pflänzchen mit Wasser zu versorgen, ohne die Kiste und oder die Deko durchzuweichen.

Ich bedeckte die entstandenen Lücken mit Moos, und fügte etwas rosa und braunes Seidenpapier hinzu.
Ergänzt wurde die Dekoration mit einer selbst gedrehten Filzrose und einigen Muscheln.

Die fertig gestellte Kiste ziert jetzt unseren Esstisch.
Mir gefallen Sukkulenten seit jeher sehr gut, und ich hoffe, ich werde mich an diesem kleinen Arrangement recht lange erfreuen können.

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Vincents alte Schuhe

Hauchzarte Lichtschale

Die Grannydecke ist endlich fertig

Sonntag, 5. Februar 2017
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Hyazinthen im Glas

Als Übergangs Dekoration zwischen Weihnachten und Frühling pflanzte ich einige Hyazinthen in ein Glas, stellte dieses in einen zugegebener Maßen hier kaum sichtbaren Kranz und legte einen matten silbernen Glasstern und einen glitzenden Schneekristall dazu.
Das Arrangement steht vor meiner Haustür auf einem schönen Hocker, den mein Bruder für mich angefertigt, und mir geschenkt hat. Ich mag diese kühle Deko mit dem Ausblick auf den Frühling sehr, und ich kann Euch sagen, dass die Hyazinthen schon seit einigen Wochen draußen stehen, und tapfer dem frostigen Wetter trotzen.
Demnächst werde ich Euch den neuen Hocker natürlich noch mal genau zeigen, und dann bekommt Ihr auch zu sehen, was ich sonst noch so Neues habe in meinem Vorgarten.
Aber bei Ines Sunday Inspiration darf man ja immer nur ein einziges Bild posten, so müsst Ihr Euch denn leider noch ein wenig gedulden.
Also, bis dann.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Meine Seerose

Wien-nachtsmarkt Tour

Betonkerzen