Sonntag, 30. Oktober 2016
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Kürbisgeister

kuerbisgeist

Wie in jedem Jahr hat das Töchterchen einen tollen Kürbisgeist geschnitzt. Passend zu Halloween schicke ich ihn heute zu Ines‘ Sunday Inspiration.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Die Weihnachtsratte

Nyala

Zwiebelmarmelade

Dienstag, 25. Oktober 2016
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Gemalte Buhnen

So, Ihr Lieben, heute ist mal eine Pause mit Afrika. Es gibt ja schließlich auch noch andere Themen.
Kurz vor unserer Abreise hatte ich nämlich noch ein Acrylbild fertiggestellt.

buhnen_660x808

Das Motiv für mein Bild hatte ich auf dem Fotoblog von Patricia Stein gefunden. Ein Blog mit ungemein inspirierenden stimmungsvollen Fotos.

Da ich an der Ostsee aufgewachsen bin, hat mich das Bild von den Buhnen gleich total angesprochen, und ich musste mich unbedingt daran versuchen, das Motiv nachzumalen.
Für Euch hab ich natürlich wie immer noch einige Detailvergrösserungen vorbereitet:

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Und im nächsten Beitrag, den ich posten werde, geht es dann (zur Abwechslung) mal wieder auf Afrikareise.

Bis bald!

Verlinkt mit Creadienstag

Mok di dat kommodig,
Frauke


Schluss mit Quiche, auf nach Stonehenge!

Zuckerzange

Rotkohl

Sonntag, 23. Oktober 2016
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Kurioses aus Afrika

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Dieses Schild zur Geschwindigkeitsbegrenzung entdeckten wir auf einer dirt road kurz vor Erreichen des Krüger Nationalparkes.

Verlinkt mit Sunday Inspirations

Mok di dat kommodig,
Frauke


London

Wie wäre es mal mit ein bisschen Sommer?

Auf Emil Noldes Spuren

Mittwoch, 19. Oktober 2016
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Ein ganz besonderer Baum, der Baobab

Ich hatte es schon in älteren Beiträgen erwähnt, dass ich Bäume ganz besonders faszinierend finde, und so freue ich mich immer wie Bolle, wenn ich das Glück habe, auf meinen Ausflügen und/oder Reisen einen besonderen Baum finden, betrachten und natürlich fotografieren zu können.
Der Afrikanische Affenbrotbaum, oder Baobab ist an sich schon eine Besonderheit, und ich ahnte ganz und gar nicht, dass es diese Baumart in Südafrika gibt. Ich hatte den Baobab eher im viel heißeren mittleren Teil Afrikas erwartet, aber,
Surprise:
Es gibt sie!
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Einige wunderbare Exemplare entdeckte ich im Krüger Nationalpark, den zu besuchen ich zu den besonderen Highlights unserer Afrikareise zählen darf. Aber dazu mehr in einem der folgenden Beiträge…
Erstmal zurück zum Baobab:

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Wunderschön, oder?
(Obwohl der Stamm von den Elefanten arg angefressen wurde.)

Die Bäume auf meinen Bildern sind übrigens nicht tot, sondern haben nach dem Winter ihr Laub noch nicht wieder ausgebildet. Ja, auch in Südafrika gibt es einen recht kalten Winter, und die Bäume verlieren ihr Laub.
Noch etwas, das ich gar nicht gewusst hatte!
Ich sag ja immer: So eine Reise bildet!
Wir waren zu einer für Touristen recht ungewöhnlichen Jahreszeit in Südafrika, nämlich kurz nach Ende des Winters, im beginnenden Frühling. Das sieht man auf meinen Bildern ganz deutlich an der Vegetation, denn der südafrikanische Busch ist noch winterlich kahl, was durch die herrschende Trockenheit leider noch verstärkt wird.

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Hier zeige ich Euch den uralten Baobab, der im Letaba District, einige Kilometer vor dem Eingang in den Nationalpark steht, in seiner ganzen Pracht.

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Dieser Baum wird auf ein Alter von 2.500 Jahren geschätzt, und seine wahre Größe wird leider auf den Bildern nicht recht deutlich. Deshalb gibt es hier noch mal ein Bild mit mir vor dem Baum, leider nur mit einem Ausschnitt des Baumes:

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So, ich denke, dass gibt einen kleinen Eindruck.
Die Rinde des Baumes hat übrigens eine ganz besondere Struktur, die sich je nach Seite deutlich unterscheidet. Auch davon hab ich eine Auswahl an Fotos für Euch gemacht:

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Sind diese uralten Strukturen nicht einfach eine Wucht?

Noch mehr Bilder von Pflanzen und natürlich Tieren Südafrikas werde ich Euch gerne demnächst hier zeigen. Ich hoffe, Ihr werdet dann wieder dabei sein.

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Diesen Beitrag verlinke ich bei Frollein Pfau

Mok di dat kommodig,
Frauke


Sonntagsinspiration im Zoo

Marmelade aus Erdbeeren mit Holunderblüten

Beitragsstress

Sonntag, 16. Oktober 2016
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Ein 2.500 Jahre alter Baumriese

Zur heutigen Sonntags Inspiration geht es bei mir wieder nach Afrika, und zwar zu einem ganz besonderen Baumveteranen, den ich besuchen konnte.
Auf unserem Weg zum Krüger Nationalpark entdeckten wir etwas abseits des Weges einen riesigen ca. 2.500 Jahre alten Baobab.

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Auf dem Foto seht Ihr mich vor dem Stamm, oder vielmehr vor einem kleinen Teil des gewaltigen Stammes.
Und ja, der Stamm sieht beinahe aus, wie ein Felsen. Aber seid versichert, es ist das uralte Holz eines Baumes.

Mehr Bilder von diesem besonderen Baum werde ich Euch demnächst hier auf dem Blog zeigen. Bei Ines ist ja immer nur ein einziges Bild erlaubt, so dass ich diesen Artikel wieder einmal als eine Art Werbung für Kommendes nutze.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Spinat-Feta-Muffins

Otter aus Ton

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