Dienstag, 30. Mai 2023
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Moosbilder

Eine gute Freundin und ich bastelten gemeinsam Bilder aus konserviertem Moos.

Wir verwendeten zwei ganz einfache weiße Bilderrahmen, aus denen wir das Glas entfernten und dann klebten wir unsere Moosbilder direkt auf die Papprückwand. Das Moos ist konserviert und teilweise auch gefärbt. Wir bestellten es im Internet und leider ist dieses Moos nicht ganz billig. Dafür bleibt es aber dauerhaft farbig und schön.

Außerdem kamen noch etwas Baumrinde, künstliche Sukkulenten und einige Zweige Euphorbia Spinosa zum Einsatz. Als Kleber verwendeten wir Heißkleber.
Zunächst legten wir unsere Materialien nur in den Rahmen, schoben alles hin und her, probierten rum und klebten alles nach und nach fest, als wir dann endlich mit dem Ergebnis zufrieden waren. Ach ja, oben im Bild seht ihr noch eine durchgeschnittene Styroporkugel. Die bedeckte ich mit Plattenmoos und integrierte diesen kleinen runden Hügel ebenfalls in mein Bild.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Wie kocht man eigentlich Pflaumenmus?

Frühlingsgruß mit Ranunkeln

Der Meister des Mosaiks

Dienstag, 23. Mai 2023
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Puscheliger Kranz aus Pusteblumen

Es ist ja nichts neues, dass man Pusteblumen haltbar machen kann, wenn man sie in einem bestimmten Reifegrad pflückt. Das habe ich vor zwei Jahren schon mal gemacht und dazu eine kleine Deko hergestellt. In diesem Jahr wollte ich etwas deutlich aufwändigeres gestalten, nämlich gleich einen ganzen Pusteblumenkranz.

Dazu musste ich natürlich erstmal jede Menge gerade verblühte Löwenzahnblumen sammeln.

Sie müssen so sein, dass gerade eben der weiße Flaum herausspitzt, sie aber noch nicht aufgegangen sind.
Als Unterlage benutzte ich einen grün angemalten Styroporring, auf den ich die Blumen mit einfachem Wickeldraht kranzförmig befestigte. Da die Stängel des Löwenzahns recht weich sind, muss man aufpassen, sie mit dem Wickeldraht nicht zu zerschneiden. Als Schutz benutzte ich einige wenige Stücke von der Thuja, die ich ab und zu mit einwickelte. An diesen Stellen konnte ich den Draht dann schön fest anziehen.

Oben zeige ich Euch das Ergebnis der Kranzwickelei.
Und jetzt hieß es gespannt abwarten, ob sich die Blumen öffnen würden. Ganz langsam ging es los. So sah der Kranz am nächsten Tag aus:

Nach ziemlich genau 24 Stunden hatten sich einige Blumen vollständig geöffnet, ansonsten hatte sich (noch) nicht viel getan. Ich gestehe, ich war zu diesem Zeitpunkt ein wenig enttäuscht. Aber es ging weiter und weiter…

Erst nach sechs Tagen war Schluß. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich tatsächlich fast alle Blumen geöffnet und es war ein wunderschöner puscheliger Kranz aus lauter Pusteblumen entstanden.

Die Herstellung des Kranzes hat zwar ein wenig Arbeit gemacht, aber von dem Ergebnis bin ich total begeistert. Toll, was die Natur so alles zustande bringt, oder?

Mok di dat kommodig,
Frauke


Weihnachtsplätzchen Nr. 3, knusprige Waffeln

Spätsommerpflanzung

Seerosenteich in der Zinkwanne

Dienstag, 16. Mai 2023
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Maritimer Kranz im Stile Nordstil (Imke Riedebusch)

Im Internet und auf Youtube entdeckte ich vor einiger Zeit die Floristin Imke Riedebusch und ihre mich sehr ansprechenden Dekorationen.
Ich ließ mich dadurch zu diesem bereits recht sommerlichen Kranz im Nordstil inspirieren:

Mok di dat kommodig,
Frauke


Noch eine Inspirationsquelle – Sunday Inspiration No. 15

Weihnachtsbaum

Traumhaus in Afrika

Dienstag, 9. Mai 2023
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Gartenvogel in Mosaiktechnik

Heute zeige ich Euch meine neueste Gartendekoration, diesen putzigen Vogel, den ich in Mosaiktechnik angefertigt habe.
Die Unterlage für das Vogelmosaik ist ein Ziegel Steckmasse für Trockengestecke, den ich mir zuerst ein wenig zurechtgeschnitzt habe.

Oben sehr Ihr den Körper, den Kopf mit angedeutetem Schnabel und den Schwanz.
Mit einigen Zahnstochern, die ich in die Steckmasse steckte, fügte ich die einzelnen Teile zusammen, so dass die Grundform des entstehenden Vogels schon zu erkennen war.

Auf dem oberen Bild sitzt der Vogel auf einem knorrigen Ast, den ich schon seit einiger Zeit habe. Der Plan war eigentlich, dass er später auf dem Ast und dieser aufgesteckt auf einer Metallstange den Garten zieren sollte. Später entschied ich mich allerdings um und setzte den Vogel auf einen Holzpfosten.

Der Pfosten war eigentlich einmal Teil einer maritimen Dekoration, die leider in die Jahre gekommen war und die ich jetzt einfach neu nutzte.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Wien-nachtsmarkt Tour

Freundinnenfrühstück

Makkaroni Quiche mit Kirschtomaten und Erbsen