Sonntag, 28. November 2021
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Kerzenring

Kurz vor dem ersten Advent besuchte ich einen Workshop in der Blumenmeisterei in Rellingen. Inhaberin der Blumenmeisterei ist die Floristin, die im Sommer den Brautstrauß für meine Tochter gestaltet hat. Schon damals war ich von der Atmosphäre und den Gestaltungsideen dort fasziniert, und bin jetzt ganz begeistert, dass nach den Lockdowns, bzw. wohl auch vor den kommenden Lockdowns ein Workshop stattgefunden hat.

Das Thema, um das es ging, war die Gestaltung von Kerzenringen. Auf dem Foto oben seht ihr die Beispiele, die uns in der Werkstatt gezeigt wurden.
Und schon ging es los, jede der acht Teilnehmerinnen entschied sich für eine Farbkombination und für eine Grundgestaltung. Mein Ring sollte neben Grün vor allem rote und goldene Elemente enthalten. Schön weihnachtlich also.

Hier könnt Ihr meine Gestaltung kurz vor der Fertigstellung und schon mit roter Kerze bestückt sehen. Für zu Hause entschied ich mich für eine täuschend echt aussehende elektrische Kerze, sogar mit Fernbedienung. Da die am Ring angebrachten Stängel und Blätter allesamt getrocknet sind, ist mir das viel lieber und vor allem viel sicherer, als eine echte brennende Kerze.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Selbst gebauter Türstopper aus Beton

Rosenkissen

Ein Kranz aus lauter Rosen

Dienstag, 16. November 2021
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Mosaikarbeiten

Heute zeige ich noch einige der Mosaikarbeiten, die in diesem Jahr entstanden sind:

Die diversen bunten Kugeln kennt ihr ja schon, aber den kleinen Würfel mit dem roten Herzen habe ich Euch bisher noch nicht gezeigt. Der Würfel entstand aus einem kleinen quadratischen Granitstein, so einem, wie man ihn zum Pflastern verwendet.

Außerdem arbeitete ich noch eine Mosaikechse auf einem schönen großen Feldstein:

Mok di dat kommodig,
Frauke


Neues aus der Hexenküche

Arboretum, ein paar Septemberbilder

Das Arboretum im Zeichen der Wiese

Montag, 8. November 2021
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Mosaikkugeln

Mein Töchterchen lebt zur Zeit aus beruflichen Gründen auf der Insel Helgoland, was schon deshalb ganz toll ist, weil man auf Helgoland immer noch recht viel Strandglas findet. Ihr wisst schon, diese hübschen vom Meer geformten und geschliffenen Glasscherben, die man so toll für Schmuckstücke oder für Mosaike verwenden kann.

Und da war das Töchterchen nun so nett und hat mir einen ganzen Eimer voll Glas am Helgoland Strand gesammelt. Zusammen mit einigen anderen Schätzen aus meinem Fundus habe ich aus einem Teil des Strandglases verschiedene Mosaikkugeln gefertigt.

Ich begann damit, die Styroporkugeln mit Fliesenkleber einzustreichen und sie dann mit verschiedenen Scherben, Schneckenhäusern, Glasnuggets und eben den Strandglasstücken zu bedecken.

Bei Kugeln hat man naturgemäß zwei Probelme: Sie versuchen ständig vom Tisch zu kullern, und man kann erstmal nur die Hälfte bekleben, und erst weitermachen, wenn diese dann trocken ist, und man das halb fertige Mosaik nicht mehr zerstört.

Nachdem ich ein halbes Dutzend dieser Kugeln fertig hatte, probierte ich noch etwas anderes aus, nämlich die Variante mit durchsichtigem Mosaikkleber, und das geht so:
Styroporkugel mit grüner Acrylfarbe bemalen, trocknen lassen, durchsichtigen Mosaikkleber auf eine Kugelhälfte, dicht an dicht grünes Meerglas darauf kleben, wieder trocknen lassen. Während dessen eine zweite Kugel blau anmalen und nach dem Trocknen mit weißen Meerglasstücken bekleben. Wenn alles schön trocken und fest ist, die jeweils zweite Kugelhälfte mit Meerglas bekleben.

Toll finde ich es, wenn man das Glas später noch durchsichtig lackiert, weil es dann so schön glänzend und durchsichtig wird, fast wie nass. Das kann man an der grünen Kugel gut sehen. die blau weiße ist noch unlackiert, und ich überlege noch, ob ich sie so lassen soll, oder nicht.

Was ich mit all den Kugeln machen will., weiß ich noch gar nicht. Einige habe ich schon verschenkt, die anderen bewahre ich erstmal auf und werde sie demnächst zum Dekorieren verwenden.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Lichtblick im trüben Winter

Frohe Weihnachten

Audrey aus dem kleinen Horrorladen.