Freitag, 26. Mai 2017
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Leben auf dem Land

Heute will ich Euch unbedingt mal ein wenig vom Leben auf dem Land erzählen.
Wie ich Euch bestimmt schon einige male erzählt habe, wohne ich mit meiner Familie in Schleswig-Holstein, sozusagen vor den Toren Hamburgs. Hamburg ist eine wunderschöne Stadt, die eine Menge zu bieten hat, und ich genieße gelegentliche Ausflüge in die Stadt sehr, bin aber immer wieder froh dann in unser beschauliches Dorf, das immer noch ein wenig ländliches Flair besitzt, zurückkehren zu können.
Ich genieße die Ruhe und die Möglichkeit, nach wenigen Gehminuten zwischen Feldern und Wiesen, oder durch den Wald spazieren gehen zu können. Und wie es sich gehört, haben wir hier auch ein verlassenes Haus: Es ist vielleicht nicht ganz so pittoresk, wie so mancher andere Lost Place, ich wollte Euch einige Eindrücke davon aber nicht vorenthalten. Leider ist dieses alte Häuschen derartig von den Brombeeren überwuchert worden, dass es mir nicht gelungen ist, näher heran zu kommen. Lediglich der Blick auf einige der zerbrochenen Fenster ist mir noch gelungen. Aber wisst Ihr, was mich jedes Frühjahr aufs Neue total faszinert? Es ist so eine gewöhnliche Pflanze, wie der Löwenzahn. Jedes Jahr im Mai ist er urplötzlich überall present, und schmückt alle Wiesen und Wegränder mit seinen gelben Blüten, und genau so schnell, nach Ablauf von kaum mehr als einer Woche haben sich schon die weißen Pusteblumen entwickelt, und da wo vorher gelbe Tupfen die Landschaft prägten, ist plötzlich alles weiß gesprenkelt. Ist es nicht enorm, wie sehr sich die Anmutung der Wiese innerhalb kürzester Zeit durch en Löwenzahn verändert? Tja, Ihr merkt schon, der Löwenzahn hat es mir echt angetan, und darum hab ich jetzt auch noch einige Makro Aufnahmen der Pusteblumen für Euch: Und solltet Ihr noch mehr Pusteblumen sehen wollen, dann guckt doch noch mal hier: Vor einiger Zeit hatte ich mich nämlich schon einmal mit dem Malen von Pusteblumen beschäftigt.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Auf Emil Noldes Spuren

Auf der Suche nach Inspiration…

Bäume im Schnee

Dienstag, 23. Mai 2017
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Hauswurz mit Windlicht

Guckt mal, so einen bepflanzten Blumentopf mit Hauswurz und Windlicht habe ich neulich auf Pinterest entdeckt. Und als ich die zugehörge Seite aufrief,
da stellte ich fest, dass ich auf dem Blog von Joanna Gaines gelandet war.
Kennt Ihr Joanna Gaines?
Sie ist die Designerin der Sixx Serie Fixer Upper, in der das Ehepaar Gaines in Texas ein herunter gekommenes Haus in ein Traumhaus verwandelt.
Fixer Upper ist zur Zeit so etwas, wie die Lieblingssendung von Schatzi und mir.
Aber zurück zu meinem Windlicht: Das Teil gefiel mir auf Pinterest so gut, dass ich sofort daran gegangen bin, mir auch so etwas herzustellen. Zum Glück hatte ich noch geeignete Töpfe zu Hause, und einige Hauswurzpflanzen ließen sich auch noch finden.
Den Tontopf bemalte ich erst einmal mit Kreidefarbe, damit er den leichten Shabby Look erhielt. Ich ging dabei so vor, dass ich die Farbe unten sehr dünn, und im oberen Bereich deutlich dicker auftrug. Damit der Rand und das Muster gut herausstachen, trug ich die Kreidefarbe dort nach dem Trocknen ein zweites Mal auf. Ich habe hier bewusst darauf verzichtet, Euch eine Schritt für Schritt Anleitung zu geben. Wenn Ihr näheres zu dem Aufbau der Windlicht Pflanzung wissen wollt, dann guckt doch direkt auf Joannas Blog nach, da gibt es detaillierte Schritt für Schritt Fotos mit (englischer) Anleitung. Und so manche andere Anregung findet Ihr dort auch noch. l Mein neues Hauswurz Windlicht Dingens hat jetzt jedenfalls in meinem Vorgarten einen schönen Platz gefunden. Was sagt Ihr, es ist hier doch eine echte Bereicherung, oder?

Verlinkt mit Creadienstag

Mok di dat kommodig,
Frauke


Paris (Teil 1)

Inspirierender Frühling

Schmetterling hinter Glas

Sonntag, 21. Mai 2017
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Glücksklee

Guten Morgen Ihr Lieben,
kennt Ihr Erinnerungstage?
Das sind diese besonderen, glücklichen, wunderschönen Tage, die man wie einen Schatz im Gedächtnis behält. Tage, an die man sich immer wieder gerne erinnert, und die besonders zu Zeiten, an denen es mal nicht so positiv läuft, hervor geholt werden und stets für ein wohliges, warmes Gefühl sorgen.
So einen besonderen Tag durfte ich gestern wieder einmal erleben.
Ich traf mich mit vier langjährigen wunderbaren Freundinnen in Neustadt an der Ostsee, wo wir zusammen saßen, plauderten, eine Menge gute Sachen aßen, spazieren gingen und Pläne schmiedeten.
Und dann fanden wir auch noch für jede von uns ein vierblättriges Kleeblatt. Na, wenn das kein tolles Omen ist…

Verlinkt mit Sunday Inspiration

Mok di dat kommodig,
Frauke


Ein Piktogramm zum Schmunzeln

Holzpfosten im Schnee

Klivien

Freitag, 19. Mai 2017
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Waldmeister Likör

Hallo Ihr Lieben,
heute geht es wie versprochen weiter mit meinen Waldmeister Ideen, und zwar hochprozentig, wie ja hier schon angekündigt. Schatzi und ich trinken abends gerne mal ein Gläschen Wein, oder einen Likör, und wenn ich dann etwas Selbstgemachtes anzubieten habe, dann ist das doch immer etwas Besonderes.
Für den Waldmeisterlikör braucht man folgende Zutaten:
Ein Bund, ca. 12 Stängel Waldmeister,
250 Gramm brauner Zucker,
1 Flasche à 750 Milliliter Doppelkorn und
eine Vanilleschote
Den Waldmeister lässt man vor der Verarbeitung wieder für mindestens einen halben Tag welken, damit er sein Aroma entfaltet. Den welk gewordenen Waldmeister gibt man einfach zusammen mit dem braunen Zucker, der aufgeschnittenen Vanilleschote und dem Doppelkorn in ein ausreichend großes Glas, das sich gut verschließen lässt. Man schüttelt alles einmal vorsichtig durch, und lässt diesen Ansatz für etwa eine Woche stehen. Zwischendurch sollte man immer mal schütteln, damit sich der Zucker lösen kann.
Nach Ablauf einer Woche gießt man den Liköransatz durch ein feines Sieb, oder besser noch durch ein Baumwolltuch, und füllt den Likör in Flaschen ab. Der fertige Likör ist übrigens nicht grün, sondern eher honigfarben, was durch die Verwendung des braunen Zuckers noch verstärkt wird. Und er hat ein unvergleichliches vollkommen natürliches Aroma. Man kann den Likör pur genießen, oder aber ihn mit Prosecco oder Sekt aufgießen.
In diesem Sinne sag ich denn heute mal „Prost“.
😉
Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Die Etiketten entstammen natürlich wieder der Kreativität meines Töchterchens.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Magna Carta

Herbstlaub

Mosaik

Dienstag, 16. Mai 2017
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Klivien

Im Herbst bekam ich von meiner Schwägerin Klivien Samen geschenkt.
Kennt Ihr Klivien? Das sind so tolle Kübelpflanzen in orange und gelb. Ich habe leider (noch) kein Foto von blühenden Pflanzen, aber hier könnt Ihr Euch ansehen, um welche Pflanzen es sich handelt.
Aber zurück zu meinen Kliviensamen: Wie gesagt, ich bekam Saat geschenkt, und bin nun fleißig dabei, meine eigene Klivienzucht zu gründen… 😉 Zunächst pflanzte ich die gesamte Saat in eine einzige Holzkiste, und wartete darauf, dass sich das erste Grün zeigte. Zum Aussäen buddelt man die Saatknollen nicht ein, sondern drückt sie nur etwas in die angefeuchtete Erde. Nach etwa 2 Wochen begannen meine eigenen Kliviensamen dann tatsächlich zu sprießen: Im Februar waren die Pflänzchen dann so groß, dass es Zeit wurde, sie in einzelne kleine Töpfe umzupflanzen, damit sie sich dort ungestört weiterentwickeln können. Und seit dem stehen sie zusammengefasst in zwei Trays aus dem Gartencenter in meinem Wintergarten, und entwickeln sich recht gut. Jetzt warte ich nur darauf, dass es draußen endlich wärmer wird, und kein Frost mehr zu befürchten ist, damit ich meine Klivienzucht zumindest für den Sommer nach draußen verlagern kann. Tja, und bis die Pflanzen nun selber Blüten ansetzen, soll es nach Auskunft meiner Schwägerin mindestens 7 Jahre dauern…
Da bin ich aber mal echt gespannt, wie viele der Pflänzchen bis dahin überleben werden. Ich werde berichten.
Hat jemand von Euch schon Erfolge erzielt mit der Anzucht exotischer Pflanzen?

Verlinkt mit Creadienstag

Mok di dat kommodig,
Frauke


Mandarinen-Schmand-Gugelhupf

Herbstlaub

Kann man mit Quitten etwas Sinnvolles anfangen?