Freitag, 29. November 2019
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Waldszene als Adventskranz

In diesem Jahr habe ich einen rustikalen Adventskranz gebastelt, der mit seinem Moos und den rostigen Bäumchen an eine Waldszene erinnert. Gar nicht so glitzernd und glamourös, wie es sonst so meine Gewohnheit ist.
🙂
Als Grundlage für den Kranz dient ein Moosiring mit Plastikunterlage, den ich im Floristikbedarf gekauft habe. Der Ring muss vor dem Bestücken gründlich gewässert werden. Am besten legt man ihn für mindestens zwei Stunden in eine Schüssel mit Wasser. Ich bedeckte den Ring dann vollständig mit zwei verschiedenen Moossorten. Ich benutzte eine Lage flaches Moos und einige Stücke Bollenmoos, das ich genau wie den Ring beim Floristen gekauft hatte. Befestigt wurde das Moos mit selbst gebogenen Krampen aus Draht. Es gibt fertige Krampen zu kaufen, aber da speziell das Bollenmoos sehr dick ist, ist es besser, den Draht in der gewünschten Länge selbst zurecht zu biegen. Zum Verzieren hatte ich mir einige mit Flechten bewachsene Zweige von meinem alten Pflaumenbaum abgeschnitten. Zusätzlich sollten die Zweige unbedingt so aussehen, als ob sie mit etwas Schnee bedeckt wären. Um das zu erreichen, gab ich stellenweise dicken Klebstoff auf die Zweige, und schüttete dann üppig Kunstschnee darüber. Ebenfalls mit gebogenem Draht wurden die Zweige nach dem Trocknen auf dem Moosring befestigt. Vervollständigt wurde der Kranz durch einige rostige Tannenbäumchen, einem Hirschen und Glasbehältern für die Kerzen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Farbexperimente

Makros von Weidenkätzchen

Ein Gewitter zieht auf

Dienstag, 26. November 2019
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Weihnachtswichtel

Am Anfang war ein schlichtes Holzbrett, das in Dreiecke gesägt wurde, um dann zu Weihnachtswichteln umgestaltet zu werden. Insgesamt sechs solcher Dreiecke 50 Zentimeter lang und an der Basis sieben Zentimeter breit hat der Vater meiner Freundin für uns gesägt. Die Holzdreiecke wurden dann mit Raspel, Feile und Sandpapier entgratet und geglättet und dann bekamen sie an der Basis alle ein Bohrloch für die Metallstäbe, die mein Bruder beigesteuert hatte. Mit Acrylfarben malten wir die Dreiecke leuchtend rot an und stellten sie dann zum Trocknen in die Flaschen einer leeren Getränkekiste. Durch das Fenster oben könnt Ihr sehen, dass an unserem Basteltag richtiges Schietwetter herrschte, so dass wir die Trockenzeit unserer Wichtel erst mal dafür nutzten, es uns bei Kaffee und Kuchen so richtig gemütlich zu machen.
😉
Anschließend ging es dann mit der Wichtelmalerei weiter: Drei Wichtel blieben schließlich bei mir, die anderen drei nahm meine Freundin natürlich mit nach Hause. Meine Wichtel sollen die Dekoration vor der Haustür ergänzen. So ganz genau habe ich mich noch nicht entschieden, wo sie hin sollen. Sobald ich sie draußen dekoriert habe, werde ich Euch berichten. Dann wird es Neues von den Weihnachtswichteln geben.
Ihr dürft also gespannt sein…

Mok di dat kommodig,
Frauke


Heute gibt es Hummer.

Adventskalender 13. Dezember 2017

Die Grannydecke ist endlich fertig

Samstag, 23. November 2019
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Erste winterliche Dekoration vor der Haustür

Draußen herrscht so richtiges November Schmuddelwetter, aber so allmählich kann man schon mal an den Advent denken und vor der Haustür für ein klein wenig Glanz und Glitzer sorgen. Beim letzten Waldspaziergang sammelte ich Lärchenzapfen, welche ich jetzt zusammen mit etwas Moos, Hyazinthenzwiebeln, Tannenzweigen und einigen silbernen Ornamenten winterlich arrangierte.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Der große Nolde

Spätsommerpflanzung

Zu Besuch bei Tristan Otto

Dienstag, 19. November 2019
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Haubenmeise im Winter

Ich male so besonders gerne Winterbilder.
Stimmungsvolle und sicherlich auch manchmal kitschige Szenen mit Eis und Schnee…
So wie diese kleine Haubenmeise, die sich auf einen mit Schnee bedeckten Lärchenast gesetzt hat: Und da ich ja in der letzten Woche den Herbst mit einem bunten leuchtenden Beitrag beendet habe, werde ich mich nun erst einmal mit diesem kleinen Bild dem Winter zuwenden, bevor ich so langsam für die Advents- und Weihnachtszeit aufrüste.
Gemalt wurde mit Acrylfarben auf einer Leinwand der Größe 18 x 24 Zentimeter. Für den Schnee benutzte ich grobe Strukturpaste, die nach dem Trocknen mit weißer Acrylfarbe bemalt wurde.

Verlinkt mit PaintPartyFriday

Mok di dat kommodig,
Frauke


Makros von Weidenkätzchen

Paris (Teil 2)

Regenwolke

Donnerstag, 14. November 2019
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Herbstleuchten 2019

Ich weiß ja nicht, wie es Euch so geht, aber für mich ist dieses Jahr wie im Fluge vergangen. Eben saßen wir noch schwitzend in der Sonne, und schon ist der Herbst kaum merklich vergangen. Das Augenmerk richtet sich bereits auf die kommende besinnliche Zeit, sowie auf die Adventsdekoration.
Bevor ich damit aber so richtig loslege, will ich mich mit diesem Beitrag noch gebührend vom Herbst mit seinen leuchtenden Farben und Blüten verabschieden. Habt Ihr Lust, mich noch einmal in das Arboretum Ellerhoop zu begleiten? Wahrscheinlich für das letzte Mal in diesem Jahr, bevor ich dann (hoffentlich) in 2020 wieder von sprießendem Grün und neuer Blütenpracht berichten werde.
Beginnen möchte ich mit der spätsommerlichen bis herbstlichen Blütenpracht in leuchtendem gelb und orange: Und dann mit einem Blick auf die Dahlien, die inzwischen leider dem ersten Frost zum Opfer gefallen sind. Weiter geht es mit den im Herbst blühenden Cyclamen, die im Arboretum üppig unter den Bäumen wachsen. Ganz besonders schön kommt dann schließlich die Farbenpracht der Bäume in der Nähe des Sees zur Geltung. Mit diesen bunten Bildern verabschiede ich mich nun zumindest auf dem Blog vom Herbst, und wende mich der gemütlichen Jahreszeit mit all ihren Herausforderungen zu.
Bis bald also bei Winterbildern und Adventsvorbereitungen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Vor der Haustür im Februar

Ein Kranz aus lauter Rosen

Apfel – Schmand – Kuchen