Dienstag, 15. Juni 2021
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Blumentopf mit Mosaik

Aus einem einfachen Blumentopf aus Ton fertigte ich diesen leuchtenden Mosaiktopf. Bepflanzt mit einer Mittagsblume macht er doch nach meiner Meinung richtig viel her, oder?

Die Mosaikteile klebte ich mit normalem Fliesenkleber für den Außenbereich auf den Tontopf. Dafür teilte ich den zu bearbeitenden Bereich des Topfes zunächst etwas ein und klebte die Ränder mit Krepp Klebeband ab, damit die nicht beklebten Bereiche möglichst sauber blieben. Auf den oberen Rand kam zunächst eine Reihe unterschiedlich eingefärbter Glasnuggets, bevor der obere Teil des Topfes ebenfalls mit Mosaikteilchen beklebt wurde.

Nun muss man bedenken, dass ein Tontopf sehr porös ist und sofort die Feuchtigkeit aus dem Fliesenkleber zieht. Darum empfiehlt es sich, den Topf vor dem Bearbeiten ordentlich zu wässern. Das verschafft einem dann deutlich mehr Zeit für die Mosaikarbeit.

Diese Mosaikarbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, so dass ich mir gleich zwei weitere Tontöpfe gekauft habe, die nun auf ihre Verzierung warten.

Fortsetzung folgt also.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Kurioses aus Afrika

Bilder mit dreidimensionalem Effekt

Sonnenschirmständer

Montag, 7. Juni 2021
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Donauwellenmuffins mit Rezept

Schon vor einiger Zeit hatte ich einen Beitrag über Donauwellenmuffins veröffentlicht. Bei diesem älteren Beitrag hatte ich das Rezept für die kleinen Kuchen nicht mit gepostet, sondern ich hatte lediglich auf eine andere Seite verlinkt, auf der ich selbst das Rezept gefunden hatte. Inzwischen gibt es die verlinkte Seite leider nicht mehr, so dass ich jetzt hier noch einmal auf die Muffins zurückkomme, diesmal mit Rezept.

Zum Glück hatte ich mir das Rezept zumindest stichwortartig aufgeschrieben und will es nun gerne hier mit euch teilen:
Die Zutaten:
Für den Teig braucht Ihr
3 Eier,
170 Gramm Zucker,
180 Milliliter Öl,
350 Gramm Mehl,
2 Teelöffel Backpulver,
1 Priese Salz,
1 Teelöffel Kakao

Für die Buttercreme:
1 Packung Puddingpulver Vanillegeschmack zum Kochen,
1/2 Liter Milch,
80 Gramm Zucker;
200 Gramm Butter,

und außerdem 1/2 Glas abgetropfte Kirschen (oder mehr, je nach Geschmack)
und einen Becher Schokoglasur (200 Gramm)

Für den Teig werden Eier, Zucker und die Priese Salz mit dem Handrührgerät aufgeschlagen. Das Öl wird hinzugefügt, dann das Mehl mit dem Backpulver vermischt und abwechselnd mit der Milch untergerührt.
Jetzt die Hälfte des entstandenen Teiges in kleine Papierförmchen, die in das Muffinblech gesetzt wurden, einfüllen und die abgetropften Kirschen auf den Teig setzen. Ich fand es prima mit möglichst vielen Kirschen, also deutlich mehr, als nur ein halbes Glas. 😉
Anschließend die zweite Teighälfte mit dem Kakao vermischen und diesen auf den Kirschen verteilen.

Jetzt werden die Muffins bei 180 Grad Celsius für ca. 20 Minuten Heißluft gebacken, und müssen dann vollständig auskühlen.

Für die Buttercreme wird der Vanillepudding nach Packungsanweisung gekocht und muss anschließend unter Rühren abkühlen. Ich stelle den Topf dafür in ein kaltes Wasserbad und rühre immer mal wieder kräftig um, damit alles schön cremig wird, und sich keine Haut bildet. Danach die zimmerwarme Butter aufschlagen und den abgekühlten Pudding löffelweise darunterrühren. Die fertige Creme wird jetzt auf die Muffins gegeben. Das kann man einfach mit einem Löffel machen, oder man macht sich die Mühe, ein schönes Muster mit der Spritztülle zu fertigen.

Jetzt müssen die becremten Muffins in den Kühlschrank und zwar für mindestens 2 Stunden, oder sogar über Nacht. Danach kommt die Schokoglasur:
Diese nach Packungsangabe verflüssigen, in eine kleine Schüssel umfüllen, und die gut durchgekühlten Muffins kopfüber kurz in die flüssige Schokolade tauchen.

Jetzt bleibt mit nur noch, Euch Gutes Gelingen, und dann einen guten Appetit zu wünschen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Ein Wald wird verändert

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Freitag, 4. Juni 2021
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Gartenbilder

In diesem Jahr war es lange für die Jahreszeit zu kalt, aber wenigstens hat es ordentlich geregnet, was wir nach den trockenen letzten Jahren ja dringend gebraucht haben.
Ganz nach der alten Bauernregel: Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun und Fass.
Nun, ich bin keine Bäuerin, und verfüge weder über eine Scheune noch über die zitierten Fässer, aber der Garten ist in diesem Jahr besonders prächtig, und durch das kühle Wetter bleiben mir die Blüten und Blumen in diesem Jahr besonders lange erhalten.

Ganz besonders prächtig zeigt sich in diesem Jahr mein Blauregen, der die Laube berankt.

Die Clematis Montana an der anderen Gartenseite ziert sich derzeit noch ein bisschen, dafür waren alle drei Häuschen der Spatzenvilla bewohnt.

Jetzt warte ich auf den nächsten Gartenakt: Das Aufblühen meiner zahlreichen Rosen, die bald die jetzigen Blüten ablösen werden.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Im Klövensteen bei Rissen

Es wird herbstlich

Wien-nachtsmarkt Tour