Sonntag, 30. April 2017
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London

Was könnte inspirierender sein, als eine Reise?
Ich jedenfalls denke oft an unseren Kurztripp nach London, den wir in diesem Frühjahr unternommen hatten. Wollt Ihr mehr von London sehen? Dann guckt doch mal meinen Beitrag vom letzten Freitag an. Da geht es um den Tower, oder guckt Euch St. Dunstan in the East an, den Beitrag gibt es hier.

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Montbretie

Sukkulentenkiste

Bäume im Schnee

Freitag, 28. April 2017
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The Tower of London

Der Tower of London, an was denkt man da?
Burgähnliches altes Gebäude, ehemaliges Gefängnis, Kronjuwelen… Alles richtig, aber der Tower ist so, so viel mehr, und darum zeige ich Euch erst einmal einen Überblick von oben: Ich dachte, der Tower wäre nur und ausschließlich das zentrale Gebäude in der Mitte der Anlage, der sogenannte White Tower. Aber weit gefehlt, die gesamte auf dem oberen Bild gezeigte Anlage gehört zum Tower. Es ist ein recht großes ummauertes Gebiet mit vielen verschiedenen und verwinkelten Gebäuden. Es gibt einen uralten Palast aus dem frühen Mittelalter, der in seiner ursprünglichen Ausstattung erhalten geblieben ist, und besichtigt werden kann. Man läuft über verwinkelte Wehrgänge, und man kann eine sehr, sehr alte Kapelle besuchen, in der das fotografieren leider verboten ist. Aber einige Bilder aus dem Tower habe ich Euch natürlich mitgebracht, und will sie Euch nicht vorenthalten: Und hättet Ihr gewusst, dass es innerhalb der Toweranlage sogar Wohnhäuser gibt? In diesen Häusern leben die sogenannten Yeoman Warders, die Polizei- und Ordnungstruppe im Tower. Die Gruppe ist etwa 30 bis 40 Mann stark und zuständig für die Bewachung der Tore und die Ordnung im Tower und auf der Tower Wharf. Yeoman Warders waren für lange Zeit die einzig autorisierten Führer im Tower und sind heute vor allem als Touristenführer bekannt. (Quelle: Wikipedia)
Stellt Euch mal vor, wie es wäre, als Wohnadresse „Tower of London“ angeben zu können…
Naja, und direkt neben der Tower Festungsanlage liegt die berühmte Tower Bridge, auf die man durch einige der Burgfenster blicken kann: Und zum guten Schluß zeige ich Euch noch die Tower Bridge von oben. So endet nun dieser Beitrag genau so, wie er begonnen hat, mit der Luftaufnahme von einem berühmten londoner Bauwerk. So, das war es nun erst einmal mit meinen Reiseberichten aus England. Ich hoffe, ich habe für Euch einiges Interessantes zusammengetragen, das Euch vielleicht sogar inspiriert, diese Orte einmal selbst zu besuchen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Spinat Quiche mit Feta und Kirschtomaten

Pralinenkurs in Mölln

Ein Wolken-Sonne-Ostsee-Strandtag

Dienstag, 25. April 2017
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Mandarinen-Schmand-Gugelhupf

Am letzten Wochenende gab es bei uns einen super leckeren, saftigen Kuchen, der dazu noch super einfach und schnell zubereitet ist. Man braucht für diesen Kuchen die folgenden Zutaten:
180 Gramm weiche Butter,
210 Gramm Zucker,
5 Eier,
375 Gramm Mehl,
3 Teelöffel Backpulver,
eine Prise Salz,
200 Gramm Schmand,
2 Dosen Mandarinen
sowie etwas Puderzucker zum Bestäuben
Zuerst rührt man die Butter mit dem Zucker schaumig, und fügt dann nach und nach die Eier hinzu.
Mehl und Backpulver werden gemischt, gesiebt und zusammen mit dem Schmand und der Prise Salz untergerührt.
Außerdem wird der Saft von einer Mandarinendose hinzugefügt, und alles wird gründlich durchgerührt, so dass ein schön gleichmäßiger Teig entsteht.
Am Schluß hebt man die gut abgetropften Mandarinenstücke unter den Teig.
Eine Gugelhupfform wird sorgfältig eingefettet, und mit etwas Mehl bestäubt, damit nach dem Backen nichts kleben bleibt… 😉
Den Teig in die so vorbereitete Form geben, und den Kuchen bei 160 Grad Umluft für ca. 65 Minuten backen. Nach dem Backen lässt man den Kuchen in der Form etwas abkühlen, und stürzt ihn dann vorsichtig auf einen Kuchenteller. Zum Schluß wird der fertige Kuchen nur noch mit etwas Puderzucker bestäubt, und feddich!

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Mok di dat kommodig,
Frauke


DIY-Schneeglöckchen basteln

Im Atelier

An der Nordsee sind die Kuchenstücke einfach größer!

Sonntag, 23. April 2017
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Kühchenschelle

Jahrelang habe ich versucht, Kühchenschellen in meinem Garten anzusiedeln,
lange allerdings ohne Erfolg.
Ich kaufte die Pflanzen im Frühjahr, wenn sie im Gartencenter schon vorgezogen zu haben sind, pflanzte sie in meinen Garten, und konnte mich für eine kurze Saison an ihnen erfreuen. Danach verschwanden sie dann allerdings leider jedes Mal auf nimmer Wiedersehen. 🙁 Vor einigen Jahren nun legte ich einen Steingarten an. Die Gelegenheit mit den Kühchenschellen einen neuen, vielleicht meinen letzten Versuch zu wagen.
Und diesmal klappte es!
Die Blümchen scheinen sich (endlich) nicht nur äußerst wohl zu fühlen, sondern haben begonnen sich im Steingarten fleißig auszubeiten und zu vermehren, worüber ich mich wirklich sehr, sehr freue.
Der Name Kühchenschelle leitet sich übrigens von dem Woŕt Kuhschelle ab, und da das Glöckchen so klein ist, wurde die Verkleinerungsform von Kuh gewählt. Nun wird dies laut Duden allerdings ohne „h“ geschrieben, im Sprach- bzw. Schreibgebrauch der Eingeweihten hat sich jedoch die Kühchenschelle mit eingefügtem „h“ durchgesetzt.
Mit der Küche jedoch, hat der Name wie man zunächst denken könnte, überhaupt nichts zu tun… 🙂

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Frauke


Ein Piktogramm zum Schmunzeln

Ein Tablett mit Blumenbild und Mosaik

Vera F. Birkenbihl

Freitag, 21. April 2017
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Probleme mit der Technik

Heute muss ich Euch unbedingt mal etwas erzählen:
Seit einiger Zeit, so ungefähr seit drei Monaten gehen mir nämlich Kommentare verloren. 🙁 Das Ganze stellte sich so dar, dass ich eine Benachrichtigung bekam, es gäbe einen Kommentar zum Freischalten, und wenn ich diesen dann öffnete, dann fand ich statt eines Kommentares nur die Straße und die Hausnummer, also die Wohnadresse des Absenders!
Huch, wo kam das denn her???
Zuerst dachte ich, der Absender hätte sich irgendwie vertan, und mir etwas geschickt, das gar nicht für mich bestimmt war, aber das war ganz und gar nicht so, wie einige Rückfragen meinerseits ergaben. Am Anfang passierte das nur ab und zu mal, und dann kamen plötzlich gar keine echten Kommentare mehr durch, sondern nur noch Adressen. Das war schon echt blöd, und sicher könnt Ihr Euch vorstellen, wie traurig und frustriert ich darüber war.
Mein Schatzi gab sich alle Mühe, heraus zu bekommen, was da schief läuft, es gelang ihm aber erst in der letzten Woche, die Ursache zu ermitteln und abzustellen. Das Problem wurde verursacht durch ein Plugin, dass eigentlich zur Identifizierung von Spam gedacht war. Dieses hatte leider die unangenehme Nebenwirkung, auch nette Kommentare zu zerbröseln. Woher die Adressen allerdings gekommen waren, ist mir ein echtes Rätsel. Computer haben wohl doch ein gewisses Eigenleben…
Schon mysteriös, oder? Nun wisst Ihr also, warum ich vielleicht den einen oder anderen lieben Kommentar, den Ihr mir geschickt habt, nicht veröffentlicht habe.
Drückt mir bitte die Daumen, dass dieser Spuk nun endgültig der Geschichte angehört.
Ist Euch so etwas Mysteriöses auch schon passiert? Oder läuft bei Euren Blogs technisch immer alles glatt?

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Aktuelles aus dem Garten

Selbst angemischtes Ölserum

Frühlingsgruß mit Ranunkeln