Dienstag, 16. Juni 2020
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Das Arboretum im Zeichen der Wiese

Das Arboretum in Ellerhoop wurde schon vor einiger Zeit großzügig erweitert, so dass die umliegenden Felder als weitläufige Wiesen dem Baumpark angeschlossen wurden.

Die Wiesen wirken vor allem durch ihre Weitläufigkeit und durch die vielen, vielen Wiesenblumen, wie verschieden farbige Kornblumen, Kamille, Mohnblumen und sonstige Wildpflanzen, die man jahrelang kaum mehr zu sehen bekommen hat, so besonders. Hier darf alles einfach wachsen und blühen. Ein wunderschöner Kontrast zu den geordneten Pflanzungen die einen großen Teil des übrigen Parks ausmachen.

Die Blumenwiesen scheinen überwiegend sich selbst überlassen zu werden. Lediglich einige Wege werden durch Mähen freigehalten.

Ganz vereinzelt gibt es einige Sitzplätze inmitten der bunten Blumenwiesen , die dazu einladen, diese besondere Atmosphäre ganz in Ruhe zu genießen.

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein großer Fan des Arboretums bin, aber die Wiesen sind noch einmal ein ganz besonderer Ort innerhalb dieses sowieso schon besonderen Ortes.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Boeuf Bourguignon

Bunte Hühner aus Pappmaschee

Bunt ist die Welt, zum Beispiel GRUEN

Dienstag, 9. Juni 2020
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Wolken, Möwen und Meer

Für mich hat das Glück sechs Buchstaben:
OSTSEE!

Wobei ich gestehen muss, dass ich die Nordsee genau so zu schätzen weiß…
Da ich jedoch ganz nah bei der Ostsee aufgewachsen bin, ist dies für mich das wahre Strandfeeling.

Und was gehört natürlich neben Wasser und Wellen unweigerlich zu einem erfüllten Strandtag dazu?
Richtig: Wolken und Möwen.

Ach ja, und natürlich meine nicht mehr ganz so heimliche Leidenschaft: Steine sammeln…

Zum Glück sind die Strände in Schleswig-Holstein derzeit wieder offen, so dass einem wunderbaren Strandtag nichts mehr entgegen steht. Und da es zumindest mich in diesem Jahr absolut nicht ins Ausland zieht, außer vielleicht zu einem Tagesausflug eben über die Grenze nach Dänemark, zeige ich heute Ostsee Sehnsuchtsbilder.

🙂

Mok di dat kommodig,
Frauke


Pie mit Rindfleisch

Auf Emil Noldes Spuren

Eine windige Skulptur

Dienstag, 2. Juni 2020
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Saftiger Blaubeerkuchen in der Kastenform

Noch immer bestimmt die Pandemie unser Leben und Wirken. Für mich besteht ein Teil dieser ungewöhnlichen Zeit darin, möglichst täglich etwas Leckeres auf den Kaffeetisch zu bringen. Und so habe ich schon wieder gebacken, und teile das Rezept für diesen tollen Blaubeerkuchen gerne mit Euch.

Man nehme:
160 Gramm zimmerwarme Butter,
3 Eier,
160 Gramm Puderzucker, plus etwas Puderzucker zum Bestäuben,
1 Packung Vanillezucker,
1 Priese Salz,
Saft und abgeriebene Schale einer Biozitrone,
270 Gramm Mehl,
1/2 Packung Backpulver,
150 Gramm griechischer Joghurt (10 % Fettanteil),
200 Gramm frische Blaubeeren

Butter, Puderzucker, Vanillezucker und das Salz schaumig rühren und nach und nach die Eier hinzufügen. Fleißig weiterrühren, bis die Eier gut untergemischt sind und alles schön fluffig ist.
Zitronensaft und -schale hinzufügen und unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und zusammen mit dem griechischen Joghurt ebenfalls unterrühren.

Jetzt eine kleine Menge des Teiges in eine gefettete Kastenform geben und mit einem Teil der vorher in Mehl gewälzten Blaubeeren bestreuen.

Das Mehl bewirkt, dass die Blaubeeren nicht absinken, sondern schön an Ort und Stelle bleiben. Wer will schon einen Kuchen, bei dem alle Früchte bis an den Boden durchgewandert sind?
Teig und Blaubeeren werden jetzt weiter schichtweise eingefüllt, dabei mit einer Teigschicht enden, und den Kuchen dann bei 170 Grad Heißluft ca. 60 Minuten backen. Garprobe nicht vergessen.

Den fertigen Kuchen wegen der Optik noch mit etwas Puderzucker bestreuen.
Et voila!

Mok di dat kommodig,
Frauke


Schluss mit Quiche, auf nach Stonehenge!

Iceland small world

Freitagsblumen mit Dahlien