Freitag, 23. Dezember 2022
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Sternenfenster aus Tütensternen

Ich konnte nicht widerstehen und habe verschiedene der bekannten Tütensterne angefertigt. Abends beim Fernsehen saß ich gemütlich mit meinen Tüten, dem Klebestift und der Schere…
Später kamen dann noch mein Stanzen zum Einsatz, und so entstanden einige Sterne, die ich in einer Gruppe am Fenster befestigte.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Kleiner Schneemann im Glas

Adventskalender 7. Dezember 2017

Holsteiner Pförtchen

Freitag, 16. Dezember 2022
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Beleuchtete Girlande aus Zapfen und Grün

Für die Außendeko in unserem Vorgarten fertigte ich in diesem Jahr eine beleuchtete Zapfengirlande an.

Für die Girlande braucht man neben Bindedraht verschiedene Zapfen, die ich das ganze Jahr über sammle, verschiedenes Bindegrün und diene batteriebetriebene Lichterkette für den Außenbereich.

Zum Herstellen der Girlande beginnt man damit, verschiedene Zapfen mit einigem Abstand an einem Bindedraht zu befestigen. Dazu wickelt man den Draht Stück für Stück fest um die Zapfen, so dass eine Art Zapfenkette entsteht. Eine derartige Kette fertigt man zweimal an.

Danach nimmt man ein Stück Schnur in der Länge, die die fertige Zapfengirlande haben soll, um die die beiden vorbereiteten Zapfenketten jetzt herumgewickelt werden.
Jetzt könnte die Girlande schon fertig sein, oder könnte so mit einer Lichterkette umwickelt werden. Ich entschied mich jedoch dazu, eine weitere Lage mit Bindegrün darum herum zu wickeln. Dazu stellte ich wieder eine Art Kette aus Bindedraht und verschiedenem Grün, wie Tannenzweigen, Kiefergrün und Thuja her, mit der die Zapfengirlande wiederum umwickelt wurde.

Am Schluss wurde noch alles mit einer batteriebetriebenen Lichterkette umwunden, ein roter Stern unten befestigt und fertig.

Jetzt leuchtet mir meine Girlande täglich den entgegen, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Fische vom Kunsthandwerkermarkt

Traumhaus in Afrika

Blumenampel aus Weinranken

Freitag, 9. Dezember 2022
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Maushandschuhe

So langsam zieht der Winter ein und es wird kälter.
Zu Zeiten der Energiekrise in der überall gespart wird und werden muss, dachte ich mir, dass ich mir etwas ausdenken muss, um meine Hände am Arbeitsplatz warm zu halten.
Wie so viele andere auch, habe ich einen Computerarbeitsplatz mit viel Arbeit und wenig Bewegung. Schon in den letzten Wintern fiel mir auf, dass vor allem meine rechte Hand, die die Computermaus bedient, immer sehr kalt wurde. Und da mein Büro in diesem Winter nur bis auf 19 Grad geheizt werden darf, überlegte ich mir einen ganz speziellen Handschuh zu stricken, der die arme Maushand warm hält, aber der beim Arbeiten nicht im Weg ist.

Der Handschuh deckt das Handgelenk und den Handrücken gut ab, lässt dafür aber die Handfläche, den Daumen und die Fingerspitzen frei. Also eine Art Mischung aus Markthandschuh und Fingerhandschuh mit einigen Modifikationen.
So bleibt der Daumen frei und kann die Maus prima bedienen und auch die Fingerspitzen sind frei und können ungehindert die Tastatur bedienen.

Anleitung:
Gestrickt habe ich mit dünnem Wollgarn mit Nadelstärke 3,5
Mit einem Nadelspiel können das Bündchen und die Fingerteile gestrickt werden, oder man strickt auf zwei Nadeln hin und her und näht die Teile hinterher zusammen.
Zusätzlich werden 3 Sicherheitsnadeln gebraucht, um während des Strickens einige Maschen still zu legen, und eine passende Häkelnadel für die Ausarbeitung.

Angeschlagen habe ich 54 Maschen,
gestrickt wird zunächst im Bündchenmuster 1 Masche rechts, 1 Masche links im Wechsel, 25 Reihen.

Nachdem das Bündchen fertig gestellt ist, werden 26 Maschen abgekettet, und über die restlichen 28 Maschen wird der Handrücken glatt rechts gestrickt. Dazu die Maschen über zwei Nadeln eine Reihe rechte Maschen, eine Reihe linke Maschen stricken.

Nach 20 Reihen auf der rechten Seite für den kleinen Finger 7 Maschen auf einer Sicherheitsnadel still legen. Nicht wundern, dass das jetzt schon passiert, der kleine Finger ist etwas tiefer angesetzt, als die anderen Finger, und der Handschuh sitzt sonst nicht ordentlich.

Mit den verbleibenden 21 Maschen noch 8 Reihen weiter glatt rechts stricken.

Jetzt die Maschen weiter teilen: 7 Maschen pro Finger, also 2 Mal 7 Maschen still legen, und den ersten Finger stricken. Dies kann mit dem Nadelspiel gearbeitet werden, was mir aber zu fummelig war. Ich habe lieber hin und her gestrickt, und das entstandene Fingerstück später zusammengenäht.
Dafür 7 Maschen auf der Nadel belassen, 9 Maschen dazu aufnehmen und glatt rechts 7 Reihen über die entstandenen 16 Maschen stricken. Danach noch 3 Reihen im Bündchenmuster anschließen und abketten.
Mit den übrigen stillgelegten Maschen genauso verfahren und kurze Ringe für die Finger stricken.

Alle Fäden vernähen und wenn nicht mit dem Nadelspiel gearbeitet wurde, das Bündchen und die Ringe für die Finger zusammennähen.

Jetzt rollen sich die Seitenteile des Handrückens noch zur Mitte hin auf. Um dem entgegenzuwirken habe ich den Handschuh rund herum mit festen Maschen umhäkelt. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass die ganze Konstruktion etwas mehr Stabilität erhält.

Ich habe inzwischen ein halbes Dutzend dieser Maushandschuhe fertig gestellt, und einige davon an Freundinnen verschenkt. Ich selbst trage meinen Handschuh bei der Arbeit sehr gerne und bin richtig froh, dass ich die Idee zu diesen Maushandschuhen hatte.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Ein bunter Strauß aus Herbstfrüchten

Ein neues Projekt mit Hängekörben

Kerzenring