Sonntag, 9. Juni 2019
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Küstenwetter in Westerhever, friesisch herb.

Gestern habe ich mir einmal wieder einen Erinnerungstag geschaffen:
Schatzi und ich haben uns mit langjährigen lieben Freunden in Westerhever an der Nordsee getroffen. Und das bei echt norddeutsch herbem Wetter. Es regnete immer wieder, was aber nicht wirklich schlimm war, denn bei dem herrschenden Wind gestern regnete es buchstäblich waagerecht und die Regentropfen wurden auch gleich wieder weggeweht. Tja, der Wind war dann gestern auch unser Thema. Der pustete uns nämlich ganz ordentlich durch, was zwar anstrengend war, aber auch für eine Menge Spaß sorgte. Büschen Wind eben.
😉 Und so ließen wir es uns dann auch nicht nehmen, zuerst bis an die Wasserlinie zu laufen und gleich im Anschluss quer durch die Salzwiesen genau in Windrichtung zum Leuchtturm zu gehen. Der Leuchtturm Westerhever Sand ist wohl DER Leuchtturm in Schleswig-Holstein und gehört sicherlich zu den am meisten fotografierten Objekten im nördlichsten Bundesland. Auch ich konnte mich natürlich nicht zurückhalten und fotografierte natürlich, was das Zeug hielt. Mehr oder weniger vermummt und mit durcheinander gepusteten Frisuren erreichten wie schließlich den Turm. Anschließend ließen wir uns in einem gemütlichen Café unseren Kaffee und ein extra großes Kuchenstück, wie an der Nordsee üblich, gut schmecken.
Ein rundum gelungener Tag.
Wenn Ihr also noch nach einem guten Ausflugsziel sucht, dann wäre Westerhever vielleicht mal ein Tipp für Euch.
Demnächst werde ich Euch vom historischen Schloßgefängnis in Barmstedt erzählen. Ein weiterer Ausflugstipp in Schleswig-Holstein. Hier gibt es so wunderschöne Plätze und Ecken, von denen ich Euch gerne ab und zu berichten werde. Bis dann also.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Otter aus Ton

Ein Wochenende in Berlin

Erdbeerbowle

Donnerstag, 6. Juni 2019
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Blaubeertarte

Am Wochenende ist bei uns fast ausnahmslos nachmittags Kaffee und Kuchenzeit. Das bedeutet natürlich auch, dass regelmäßig entsprechendes Gebäck herangeholt, oder gebacken werden muss.
Im Netz stieß ich beim Herumstöbern auf ein super tolles, einfaches und schnelles Rezept für eine Blaubeertarte.
Perfekt!
Knuspriger, leicht herzhafter Boden, saftiger Belag aus Crème fraîche und einer ordentlichen Portion Blaubeeren. Das hört sich nicht nur ganz toll an, sondern das schmeckt auch super gut und hat auch die manchmal etwas kritische Familie begeistert. Wollt Ihr Das Rezept? Hier ist es:
Zutaten für den Teig:
300 Gramm Dinkelmehl,
1 Teelöffel Backpulver,
150 Gramm kalte Butter,
100 Gramm Zucker,
1 Ei,
1 Päckchen Vanillezucker,
1 Prise Salz
Alle Zutaten zu einem Mürbeteig verkneten, und entweder zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen, oder so wie ich es gemacht habe: Einfach mit den Fingern in eine Tarteform oder eine große Springform drücken. Die Kuchenform habe ich vorher mit Backpapier ausgelegt. 2/3 des Teiges verteilte ich auf den Boden der Form, und verteilte dann das restliche Drittel an den Rand, wobei ich diesen schön dünn auseinander drückte.
Für die Füllung:
200 Gramm Crème fraîche,
50 Gramm Zucker,
1 Ei,
1 Päckchen Vanillezucker,
500 Gramm Blaubeeren
Crème fraîche, Zucker, Ei und Vanillezucker zu einer glatten Masse verrühren, 2/3 der gewaschenen, verlesenen Blaubeeren unterrühren und die Masse auf dem Teigboden verteilen. Die restlichen Blaubeeren darüber streuen.
Voila!
Gebacken wird die Tarte im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad für ca. 30 Minuten.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Westerhever

Knoblauchconfit nach Steph

Girlande aus Physalisfrüchten

Mittwoch, 29. Mai 2019
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Ein gemalter Buddha als Geschenk zu einem ganz besonderen Anlass

Zu dem heute von mir gezeigten Bild gibt es erstmal eine Geschichte zu erzählen:
Habt Ihr Lust?
Na, dann los:
Stellt Euch folgendes vor: Es ist Dezember im Jahr 2017, drei Tage vor Weihnachten, in etwa Mitternacht.
Ihr liegt gemütlich in Eurem warmem Bett im vorweihnachtlich geschmückten Haus, die Kinder schlafen in den Zimmern nebenan.
Plötzlich ruft jemand: „Feuer, das Haus brennt. Alle sofort raus!“
Halb benommen und mit dem Gefühl, noch zu träumen schafft Ihr es, aufzustehen und nachzusehen, was vorgeht, und tatsächlich: Das Haus brennt.
Die nächste Szene, an die Ihr Euch später erinnern werdet, ist dass die ganze Familie im bitterkalten Winter barfuß und im Schlafanzug auf Eurem Rasen steht und ungläubig zusieht, wie das Haus in Flammen steht. Endlich rückt die Feuerwehr an und beginnt, zu löschen, aber das Haus kann nicht mehr gerettet werden…
Tja, und genau dieser Horror ist Freunden von uns passiert.
Das Haus brannte so weit ab, dass es nicht mehr bewohnbar war. Lediglich einige wenige Sachen konnten gerettet werden, und eine Familie mit vier Kindern war ganz plötzlich wohnungslos. Und das noch dazu in der eigentlich gemütlichsten Zeit des Jahres.
Aber es gibt ein Happy End.
Die Brandruine wurde abgerissen, und vor wenigen Tagen konnten unsere Freunde ihr neu gebautes Haus auf dem alten Grundstück beziehen.
Und jetzt kommen wir endlich, endlich zu dem Buddhabild, denn wie Ihr sicher schon ahnt ist dieses Bild mein Einzugsgeschenk. Das Motiv wählte ich dieses Mal nicht selber aus, sondern bot meiner Freundin an, es sich selbst auszusuchen, ja und dann wurde es halt ein Buddha. Gemalt wurde mit Acrylfarben auf einer Leinwand mit den Maßen 50 x 70 Zentimeter. Mit Hilfe von Seidenpapier entstanden die Strukturen des Hintergrundes, und damit der Buddha selbst nicht zu weit nach hinten geriet, wurde er zunächst mit glatter Strukturpaste hervorgehoben, auf der dann später gemalt wurde. Und dann ist da ja noch das chinesische Schriftzeichen auf dem Bild: Es handelt sich hierbei um das Schriftzeichen für Buddha, oder auch Gott. Und so hoffe ich, dass mein Einzugsgeschenk ein wenig Glück und vielleicht sogar etwas göttlichen Schutz mit in das neue Haus bringen wird.

Verlinkt mit Paint Party Friday

Mok di dat kommodig,
Frauke


Adventskalender 6. Dezember2017, Nikolausi!

Selbstgewählte Challenge – Jede Woche eine neue Quiche!

Weidenkätzchen

Samstag, 11. Mai 2019
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Neue Gartendeko aus der Schmiede

Werbung.
Aus dem Freilichtmuseum am Kiekeberg kenne ich seit langem die wunderbaren Arbeiten der Schmiede Tietgen & Schmalz. Und nun endlich habe ich mir ein besonderes Stück aus eben dieser Schmiede geleistet. Bei dem besonderen Stück handelt es sich um eine lange gebogene Stange mit einem schneckenförmigen Haken am Ende und einem stabilen Bodenanker, was das Ganze sturmsicher macht.
Laut der Schmiedin soll die Stange mit Anhängsel im schlesig-holsteinischen Sturm getestet worden sein, und den Test gut bestanden haben.;)
Die Stange ist mit Bodenanker fast 3,40 Meter lang, was den Heimtransport vom Kiekeberg leider unmöglich machte.
So erklärte sich der Sohnemann kurzerhand bereit, mit mir in die Nordheide zur Schmiede zu fahren, und mein neues Gartenaccessoire von dort in seinem Volvo nach Hause zu transportieren.
Versehen mit einem Kranz, der mit einigen bunten Schleifenbändern verziert wurde, ziert meine neue Errungenschaft nun meinen Garten und erfreut mich immer wieder aufs neue.

Verlinkt mit Gartenwonne

Mok di dat kommodig,
Frauke


Stimmungsvolle Wachslichter

Cointreau – Trüffel

Halloween 2018

Donnerstag, 25. April 2019
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Granola, Knuspermüsli selbst gemacht

Seit einiger Zeit stelle ich für mich und meine Familie ein gesundes und super leckeres Müsli selber her.
Ein Knuspermüsli, das genau unserem Geschmack entspricht, und dazu noch lauter gesunde Zutaten enthält. Die Grundlage für mein Granola bilden erst einmal 300 Gramm Haferflocken. Ich bevorzuge dafür die blütenzarten, wenn aber jemand die kernigen Flocken lieber mag, dann kann man diese genauso gut nehmen. Unter die Haferflocken mische ich in etwa zu gleichen Teilen gepopptes Amaranth, gepopptes Quinoa, beides bekommt man fertig im Lebensmittelhandel, gemischte Nüsse und eine Saatmischung bestehend aus Sonnenblumenkernen, Pinienkernen und Kürbiskernen. Man muss diese Zutaten gar nicht abwiegen, sondern sollte in etwa volumenmäßig die gleiche Menge verwenden. Orientiert habe ich mich bei den Mengen am Volumen von ca. 40 Gramm gepopptem Amaranth.
Die gemischten Nüsse hacke ich mit einem großen Messer etwas klein damit sie sich besser mit den anderen Zutaten verbinden. Man gibt einen Teelöffel Salz und optional einen Teelöffel Zimt hinzu und vermischt alle Zutaten gründlich miteinander.
Danach kommen noch sechs Esslöffel Öl, ich verwende ein neutrales Rapsöl, und sechs Esslöffel Ahornsirup, oder Honig hinzu und werden ebenfalls gründlich untergemischt.
Die fertige Mischung wird auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben und bei 150 Grad Ober- Unterhitze für etwa 30 Minuten gebacken. Während des Backens sollte man das Müsli ab und zu umrühren, damit es gleichmäßig bräunt.
Nach dem Abkühlen füllt man das Müsli in ein gut verschließbares Gefäß.
Ich habe mein Granola bisher bis zu drei Wochen aufbewahrt, ohne dass mir oder meiner Familie eine Qualitätseinbuße aufgefallen wäre. Am besten schmeckt uns das Müsli in einer Quarkspeise mit viel frischem Obst. Und wenn man dann als Krönung sozusagen noch eine Portion gutes Leinöl unter den Quark mischt, dann kann ich mir kaum ein gesünderes Essen vorstellen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Mammutbaum

Acrylmalerei

Schätze von der Streuobstwiese