Dienstag, 2. August 2022
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Neuer Kranz aus Weinreben

In der letzten Woche habe ich Euch die Entstehung zweier Herzmosaike gezeigt. Eines davon habe ich gleich, sogar noch vor dem Fotografieren in einem selbst gebundenen Kranz aus Weinreben befestigt, und das Ganze an die Flechtwand in den Garten gehängt.
Heute will ich Euch noch schnell zeigen, wie der Kranz selbst entstand ist.

Alles begann mit einem Haufen Weinranken, die ich von meiner Nachbarin bekam.

Macht ja nicht wirklich viel her, oder?
Nachdem ich die Blätter entfernt hatte, sahen die Weinranken auch nicht wirklich vielversprechender aus.

Durch geduldiges ineinander Drehen und Winden entstand dann dieser Kranz aus den frischen Ranken. Interessant finde ich, dass die Weinranken am Anfang noch ganz unterschiedlich gefärbt sind. Nach ein paar Tagen werden sie dann alle ganz braun, was ich dann auch viel hübscher finde.
Um den Kranz etwas zu stabilisieren, und weil ich dachte, es könnte ganz nett aussehen, umwand ich den Kranz anschließend noch mit einem Band.

Und so ist nun das Ergebnis vor dem endgültigen Trocknen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Es hat geschneit!

Teichprojekt und Käferparade

Fahr’n wir mal zu Hagenbek

Montag, 25. Juli 2022
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Bunte Mosaikherzen

Hallo Ihr Lieben,
heute zeige ich Euch mal wieder, wie ein buntes Mosaik entsteht, dass ich dann als Dekoration für meinen Garten verwendet habe.
Beginnen wir mit dem Material:

Ich verwendete bunte Glasstücke, verschiedene Glasmuggel sowie einen Teil meines gesammelten Strandglases. Als Unterlage für das Mosaik diente mir ein Styroporherz.

In die Rückseite des Styroporherzens steckte ich einige Pinnadeln als Abstandhalter, damit es mir beim Arbeiten nicht am Tisch festklebt. Stück für Stück bestrich ich das Herz dann mit Fliesenkleber und legte die Mosaikteilchen dicht an dicht auf.

Wie Ihr seht, befestigte ich das fertige Mosaikherz dann in einen Kranz aus Weinreben, den ich zuvor selbst gewunden hatte. Leider hatte ich vorher nicht daran gedacht, das Herz zu fotografieren, aber so kann man es hoffentlich auch ganz gut sehen.

Es entstand dann gleich noch ein andersfarbiges Mosaikherz, das auch sofort seinen festen Platz in meinem Garten fand.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Ideen mit Hauswurz

Vera F. Birkenbihl

Makkaroni Quiche mit Kirschtomaten und Erbsen

Dienstag, 12. Juli 2022
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Reisebericht 2. Teil: Island

Hier bin ich nun zurück, mit dem zweiten Teil meines Reiseberichtes über unsere Kreuzfahrt mit der Fähre Norröna.
Über die Färöer habe ich ja im letzten Beitrag schon berichtet, jetzt folgt die Fortsetzung mit einem Bericht über Island.
Vor einigen Jahren bin ich schon einmal kurz auf Island gewesen. Damals bereiste ich während 6 Tagen den Südwesten, diesmal ging es mit dem Schiff nach Seydisfjordur im Osten der Insel und von da aus mit dem Reisebus über den Bergpass zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten im Nordosten.

Sind diese Landschaften nicht einfach atemberaubend?
Ich bin nach wie vor davon absolut fasziniert. Felsen, Lava, Weite, Berge, Schnee und Wasserfälle…

Und diesmal erfüllte sich mir dann auch noch ein ganz besonderer Wunsch: Ich konnte das erste Mal überhaupt Papageitaucher beobachten.

In einem Ort namens Bakkagerði kann man die putzigen Kerlchen ganz aus der Nähe beobachten. Es gibt dort einen Felsen, der durch einen Holzsteg erklommen werden kann, und auf diesem brüten unzählige Papageitaucher und können beobachtet und fotografiert werden.

Mit diesem letzten Bild des kleinen Hafens von Bakkagerði mit dem dahinter liegenden Papageitaucherfelsen möchte ich es für heute genug sein lassen.
Noch mehr Eindrücke von Island zeige ich dann in einem meiner nächsten Beiträge.

Bis dahin:

Mok di dat kommodig,
Frauke


Wolken, Möwen und Meer

Von kleineren und größeren Projekten

Castello Murat

Samstag, 2. Juli 2022
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Reisebericht zu den Färöer

Schatzi und ich gönnten uns Ende Mai eine kurze Kreuzfahrt in den Norden.
Bei Kreuzfahrt werden die meisten von Euch sicherlich an eines der großen Partyschiffe denken, das Sehnsuchtsziele im Süden oder in der Karibik anläuft. Meine Sehnsuchtsziele liegen in der entgegengesetzten Richtung, nämlich im Norden.
Je höher rauf, desto besser!
So entschieden wir uns dann auch für eine 8 Tage dauernde Fahrt mit der Fähre Norröna, die von Dänemarks Norden aus die Färöer und Island anläuft.

Durch die Nordsee ging es vorbei an den Shetlandinseln in den Nordatlantik, der sich mir gegenüber zum Glück als sehr gnädig erwies und sich während der ganzen Fahrt ohne nennenswerten Seegang präsentierte. Seefest bin ich nämlich ganz und gar nicht.
Nach einem Tag und einer Nacht auf See erreichten wir Torshavn, die Hauptstadt der Färöer, wo wir einen halben Tag Aufenthalt mit Ausflugsprogramm genießen konnten.

Die Färöer bestehen aus 18 schroffen steilen Felsinseln mit spärlichem Grasbewuchs, und einigen kleinen Dörfern, die aussehen, als habe sie jemand zwischen die Felsen geworfen.

Neben dem schon erwähnten Gras ist die dortige Vegetation mehr als spärlich, dafür sehen aber die meisten der Häuser sehr gepflegt und schmuck aus.

Die Hauptstadt Torshavn hat neben diesen winzigen Dörfern fast schon so etwas wie Großstadtflair. Am besten gefallen hat mir dort jedoch die wunderschöne verwinkelte Altstadt. Und das besondere Highlight, der Eingang zum färöischen Finanzministerium:

Am Nachmittag legte unser Schiff wieder ab und es ging weiter nach Island mit 2 Tagen Aufenthalt, bevor es noch einmal für einen halben Tag zu den Färöer ging.

Die Färöer Bilder von beiden Halbtagesaufenthalten habe ich hier schon alle gezeigt.
Demnächst folgt hier auf dem Blog der Reisebericht von Island natürlich auch wieder mit vielen Bildern.

Bis dahin:

Mok di dat kommodig,
Frauke


Spektakuläre Wolken über Kummerfeld

Die Hasen sind zurück

Küstenwetter in Westerhever, friesisch herb.

Sonntag, 26. Juni 2022
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Ich melde mich zurück, mit zwei Acrylbildern im Gepäck.

Hallo Ihr Lieben,
nach langer Abwesenheit melde ich mich heute auf dem Blog zurück.
Hinter mir und meiner Familie liegt eine schwere Zeit, denn wir haben meine Mutter verloren.
Sie wurde im Herbst krank. Darauf folgte eine Zeit des Hoffens und Bangens. Diverse Krankenhausaufenthalte unterbrochen durch kurze oder auch längere Aufenthalte zu Hause, dann die Gewissheit, dass man ihr nicht mehr wird helfen können.
Es kam die Zeit des Verabschiedens. Eine Zeit, für die ich dankbar bin, die aber auch viel Kraft gekostet hat.
Schließlich dann das Ende und die Trauer.

Während all dieser Zeit gab es für mich keine Kreativität, kein Malen, kein Basteln. Es ging einfach nicht…
Und darum gab es natürlich auch nichts zu posten.
Jetzt allerdings melde ich mich zurück, und ich habe Euch für den Anfang gleich zwei neue Acrylbilder vorzustellen, die ich parallel gemalt habe.

Dieses Blumenbild ist eine Auftragsarbeit für eine Freundin und ich begann bereits im Herbst mit der Arbeit an diesem Bild, aber es ging mir einfach nicht von der Hand. Mehrfach musste ich meine Versuche übermalen, bevor ich es dann erst mal zur Seite legte und es dann wegen der oben genannten Gründe lange nicht wieder anfasste.
Im Frühsommer entstand dann ein neues Bild:

Nach langer Malabstinenz stürzte ich mich richtiggehend auf dieses Motiv, dessen Vorlage ich irgendwo im Netz gefunden hatte, und es fühlte sich so an, als ob diese Tätigkeit mir gut tat. Mit neuem Mut nahm ich mir dann das Blumenbild noch einmal vor und schaffte es diesmal, es fertig zu malen.

Inzwischen haben Schatzi und ich zwei kurze wunderschöne Reisen gemacht, über die ich hier bald berichten werde.
Es geht also wieder aufwärts, trotz aller Traurigkeit.

Bis ganz bald also.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Sukkulentenkugel

Stillleben mit Früchten

Coladosendeko