Mittwoch, 19. Dezember 2018
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Weihnachtszeit

Jetzt sind wir schon mitten drin in der gemütlichsten Zeit des Jahres. Glühwein trinken, Kekse backen, Weihnachtsmärkte besuchen, das Haus schmücken und beleuchten… In diesem Jahr haben Schatzi und ich den Weihnachtsmarkt in Flensburg besucht. Ich mag Flensburg so besonders gerne, mit seinem nordisch- dänischen Flair, den nostalgisch anmutenden Fassaden in der Einkaufsstraße und den so wunderschön geschmückten Höfen. Mitten auf dem Holm gibt es das wohl allerkleinste Spirituosengeschäft überhaupt: Und in der Roten Straße hinter dem Hauptgeschäft von Braasch steht man zum Glühwein trinken rund um große Fässer, die man sogar reservieren kann: Auf unserer Heimfahrt machten wir dann noch einen kurzen Abstecher in das idyllische Tönning, wo ich mir im historischen Hafen unbedingt noch das als Adventskalender hergerichtete Packhaus ansehen und es fotografieren wollte.

…still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh’ ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus…

Der guten Ordnung halber sei noch angemerkt, dass dieser Beitrag Werbung enthalten könnte. Dies wäre rein zufällig, und wird mir auch nicht bezahlt.

Ich wünsche Euch allen ein frohes und gemütliches Weihnachtsfest.

Der guten Ordnung halber sei noch angemerkt, dass dieser Beitrag Werbung enthalten könnte. Dies wäre rein zufällig und wird mir auch nicht bezahlt.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Mosaikplatte

Adventskalender 11. Dezember 2017

Glücksklee

Donnerstag, 6. Dezember 2018
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Crème Caramel

In der Mediathek des NDR fand ich einen Beitrag, in dem die Konditormeisterin Birgit Parbs zeigte, wie man eine super leckere Crème Caramel herstellt.
Frau Parbs habe ich vor einiger Zeit persönlich kennengelernt, als ich bei ihr in Mölln einen Pralinen Workshop besuchte. Die von ihr gezeigte Crème Caramell, nicht zu verwechseln mit Crème Brûlèe ist super lecker, fluffig und leicht, ideal geeignet als ein netter kleiner Nachtisch, und gar nicht schwer zu machen. Beginnen wir mit den Zutaten:
2 Eigelb, 3 ganze Eier,
90 Gramm Zucker,
500 Milliliter Milch (man beachte: keine Sahne, sondern nur Milch 😉 ),
1/2 Vanilleschote,
150 Gramm Zucker,
30 Gramm Wasser
und etwas Speiseöl zu Einfetten der Förmchen.
Als erstes wird der Karamell hergestellt. Dazu gibt man 90 Gramm Zucker in eine Topf, und erhitzt diesen ohne Rühren bei mittlerer Temperatur bis der Zucker goldbraun karamelisiert ist. Man gibt das Wasser dazu und kocht die Masse so lange vorsichtig auf, bis alle Klümpchen glatt gekocht sind. Den noch flüssigen Karamell verteilt man anschließend auf sechs ofenfeste Förmchen oder Gläser, die man vorher mit dem Speiseöl eingefettet hat. Zur Herstellung der eigentlichen Creme gibt man die Milch zusammen mit der aufgeschnittenen Vanilleschote in eine Kochtopf und kocht diese auf. Parallel dazu werden die Eier, die Eigelbe und 150 Gramm Zucker sorgfältig miteinander verrührt und in die heiße Milch gegeben. Jetzt die Vanilleschote entfernen, die Flüssigkeit durch ein feines Sieb abseihen und auf die Förmchen verteilen. Die Förmchen in die Fettpfanne oder in eine Auflaufform stellen, kochendes Wasser bis ca. 3 Zentimeter Höhe als Wasserbad einfüllen, und die Creme bei 180 Grad Celsius ca. 20 – 25 Minuten im Ofen stocken lassen. Die fertige Creme sollte am besten über Nacht im Kühlschrank gekühlt werden.
Zum Servieren die Creme mit einem Messer rundherum am Rand etwas lösen und auf einen Teller stürzen. Je nach Geschmack kann die Creme mit etwas Obst der Saison, oder einfach pur verzehrt werden.

Verlinkt mit Freutag

Mok di dat kommodig,
Frauke


Krabbenkutter

Pralinenworkshop

Paris (Teil 1)

Donnerstag, 29. November 2018
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Stimmungsvolle Wachslichter

Schon seit längerem wollte ich unbedingt filigrane Kugeln aus flüssigem Wachs herstellen. Benutzen wollte ich die Kugeln als kleine Wachslichter, oder als Behältnis für einige Zweige oder Blumen. Zur Herstellung der Wachskugeln braucht man einen ausgedienten Kochtopf oder eine große leere Konservendose für das Wachs. Topf oder Konservendose werden mit Wasser und Wachsresten gefüllt, und in einem Wasserbad auf den Herd gestellt. Jetzt erhitzt man das Ganze vorsichtig, bis das im Wasser schwimmende Wachs geschmolzen ist. Man bläst einen Luftballon bis zur gewünschten Größe auf, und taucht diesen vorsichtig in die Wachsmischung. Aber Vorsicht: der Ballon verdrängt die Flüssigkeit mehr, als erwartet, und es kommt zu einer Wasser – Wachs Überschwemmung…
Besser ist es, den Ballon nur etwas einzutunken, und in dem Wachs vorsichtig zu drehen, so dass es sich rund herum ansetzen kann. Jetzt behält man den Ballon so lange in der Hand, bis das Wachs kalt geworden ist, um ihn dann ein weiteres mal in das Wachs zu tauchen. Und so macht man weiter, bis die Wachsschicht dick genug geworden ist. Ist das Wachs nun endgültig kalt und fest geworden, kann man den Ballon zum Platzen bringen, und ihn vorsichtig herausziehen. Wenn man alles richtig gemacht hat, dann sollte man jetzt eine schöne Wachskugel erhalten haben. Bestückt mit einem Glasteelicht kann man die Kugel ganz wunderbar beleuchten. Man muss dabei nur darauf achten, dass die Öffnung oben groß genug ist, und dass die Wärme ungehindert nach oben steigen kann, damit die Kugel nicht schmilzt. Und auch als kleines Behältnis für einige Zweige oder Blumen kann man die Wachskugeln ganz wunderbar verwenden. Einige Thujazweige und Hagebutten machen sich doch ganz entzückend in der Kugel, oder?

Verlinkt mit Friday Flowerday

Verlinkt mit Freutag

Mok di dat kommodig,
Frauke


Seerosen

Rebenkranz

Ein ganz besonderer Baum, der Baobab

Donnerstag, 22. November 2018
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Bunte Herbstblätter in der Wasserpfütze – Acrylmalerei

In der Malgruppe um Mouna Ramcke haben wir in diesem Herbst mit der Erstellung bunter Blätterbilder sehr, sehr viel Spaß gehabt. Zunächst wurden verschieden Blätter gesammelt, um sie später zum Drucken auf unsere Leinwände zu verwenden. Dazu wurden diverse Acylfarben mit Wasser verdünnt und auf einem zentralen Tisch bereit gestellt. Die mitgebrachten Blätter wurden nun in die Farben getaucht, und auf die weißen Leinwände gedrückt. Dabei entstanden die verschiedensten Abdrücke, mal deutlich, mal verschwommen, deckend oder auch ganz zart… Nachdem alle Blätterabdrücke getrocknet waren, wurde der noch sichtbare Hintergrund mit einem feinen Pinsel ausgemalt. Ich entschied mich hier für die Farbe Blau, weil ich spontan die Idee hatte, das Bild würde dann an eine Wasserpfütze erinnern, in der die bunten Herbstblätter herum schwimmen. Beim Drucken mit den Blättern haben wir uns ordentlich mit den Farben eingeschmiert, und kamen uns vor, wie in einer Kindergartengruppe. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass wir dabei ordentlich gekichert und rumgealbert haben. Und bei all dem Spaß sind die entstandenen Bilder doch sehr ansehnlich geworden, oder?
Mir gefallen die vielen Details, von denen ich hier noch einige zeigen möchte:

Verlinkt mit Paint Party Friday

Mok di dat kommodig,
Frauke


Iris Barbata

Robustpferde in der Geltinger Birk

Teichprojekt und Käferparade

Sonntag, 18. November 2018
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Rentier Rudolph und Kumpel

Nach dem langen heißen Sommer und dem sommerlichen Herbst ist mir jetzt noch so gar nicht danach, für die anstehende Weihnachts- und Adventszeit aufzurüsten. Aber ein Blick auf den Kalender zeigt doch, dass es allmählich Zeit ist, zumindest die zeitaufwändigen Projekte für diese Zeit anzugehen. So habe ich mich dann auch vor kurzem mit meiner Freundin Claudia getroffen zu unserem jährlichen Adventsbasteln. Eine Tradition die wir nun schon seit etlichen Jahren Mitte oder Ende November durchführen.
In diesem Jahr haben wir wieder einmal unsere Rentiere angefertigt. Ihres nach Art von Rudolph mit roter Nase, meines mit schwarzer Nase, sozusagen als einer von Rudolphs Kumpels. Mein Rentier steht jetzt schon im Vorgarten und wartet dort geduldig auf die Gesellschaft von diversen Kränzen, Lichterketten und sonstiger Advents Deko.

Diesen Beitrag schick ich jetzt schnell zu Ines Sunday Inspiration.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Der große Nolde

Von Sitzplätzen und Bänken

Geltinger Birk