Mittwoch, 18. September 2019
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Große Wäsche, ein Acrylbild

Im heutigen Beitrag zeige ich Euch die Entstehung eines kleinen Acrylbildes, dass sich mit der „Großen Wäsche“ befasst. Ein schönes Landhausthema, das mir schon seit Ewigkeiten im Kopf herumschwirrt und das jetzt endlich verwirklicht wurde.
Gemalt wurde mit Acrylfarben auf Leinwand in der Größe 40 x 30 Zentimeter.

Und jetzt ab damit zum Paint Party Friday.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Otter aus Ton

Kürbisgeister

Acrylmalerei

Samstag, 7. September 2019
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Dekorierte Ente aus Heu

Nun sind wir schon mitten im September und das bedeutet, der heiße Sommer ist vorbei und man kann meine Lieblingsjahreszeit, den Herbst schon erahnen. Ich muss gestehen, dass mich die Sommerhitze dieses Jahr ein wenig außer Gefecht gesetzt hat, und dass ich mich entgegen dem Mainstream auf die kühlere Jahreszeit freue, die in aller Regel Ende August, Anfang September beginnt.
Und so habe ich auch schon eine kleine herbstliche Dekoration gebastelt und fotografiert: Kommt Euch meine Heuente vielleicht ein wenig bekannt vor? Ja richtig, ähnliche Dekorationen mache ich sonst immer aus Moos, da aber Moos jetzt noch nicht verkauft wird, habe ich mir flugs etwas anderes einfallen lassen und entschied mich dafür, meinen Drahtrohling mit Heu zu verkleiden. Vielleicht könnt Ihr aus den Bildern sehen, dass sich das viel leichter anhört, als es dann umgesetzt werden konnte, denn das kleinteilige Heu will nicht unbedingt immer dort bleiben, wo man es gerne hätte, und nach der Fertigstellung erinnerte meine Ente doch sehr an ein geplatztes Sofakissen.
Da musste dann noch ordentlich die Schere ran und die überstehenden Halme wurden abgeschnitten, so dass die eigentliche Entenform wieder zum Vorschein kam.

Bevor ich die Ente nun in den mit Blumenerde gefüllten Korb setzte, wurde erst einmal gepflanzt, die Ente dann dazwischen platziert, und schließlich legte ich einige Zierkürbisse dazu.

Verlinkt bei Freutag

Mok di dat kommodig,
Frauke


Ein neues Mosaik

Tatsächlich Winter

Inspirierender Herbst

Mittwoch, 10. Juli 2019
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Sukkulentenbecher

Nach wie vor faszinieren mich die netten kleinen Hauswurzröschen und sonstigen Sukkulenten, mit denen man so wundervolle kleine und pflegeleichte Pflanzungen anfertigen kann. Besonders toll finde ich es, wenn die Pflanzungen in überraschenden Gefäßen und dekoriert mit Zapfen, Steinen, Muscheln oder was es sonst noch so gibt, angelegt werden. So nahm ich dieses mal drei Emaillebecher, die sich schon seit einiger Zeit in meinem Fundus befinden, und amüsierte mich damit, sie mit Sukkulenten und einigen Fundstücken auszustatten. Zwei der Becher dekorierte und bepflanzte für den Innenbereich, und einen weiteren für draußen, wo er in einen Weidenkranz gehängt wurde, und dort jetzt die Flechtwand nahe meines Arbeitsplatzes dekorativ bereichert. Beide Pflanzungen erfreuen mich nun schon seit einigen Wochen, und ich bin ständig auf der Suche nach neuen Sukkulentenideen.
Wollt Ihr noch einige andere meiner Sukkulentenpflanzungen sehen? Dann klickt doch mal hier oder hier.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Waldmeister Likör

Impala Lily

Im Norden von Schleswig-Holstein

Freitag, 14. Juni 2019
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Ausflugstipp: Historisches Schlossgefängnis am Rantzauer See

Etwa 40 Kilometer nördlich von Hamburg liegt der Rantzauer See mit der Schlossinsel und ihren historischen Gebäuden. Der See gehört zur Stadt Barmstedt und wurde von den Nationalsozialisten per Hand künstlich ausgehoben. Dieser geschichtliche Aspekt sagt mir nun allerdings nicht so sehr zu, aber davon will ich mir den Spaß an einer gemütlichen Seeumrundung und einen Besuch der historischen Gebäude dort nicht vermiesen lassen. Auf der Schlossinsel befindet sich das im Privatbesitz befindliche Herrenhaus, das ehemalige Amtsgericht, in der sich aktuell eine Kunstgalerie befindet, sowie das Schlossgefängnis in dem ein wunderbar gemütliches Café eingerichtet wurde. Man kann ein bisschen gruselig in einer der erhaltenen Gefängniszellen sitzen, in einem der übrigen Räume, oder auf der großzügigen Terrasse direkt am Wasser.
Vorher kann man den See in einer gemütlichen halben Stunde zu Fuß umrunden und sich dabei an dem schönen Park mit den großen Rhododendren erfreuen. Es gibt einen Bootssteg mit der Möglichkeit, ein Tretboot auszuleihen und schlussendlich gelangt man zur Schlossinsel, wo ich dann super gerne ins ehemalige Gefängnis einkehre zu Kaffee und Kuchen, oder Waffel, natürlich mit heißen Kirschen und Vanilleeis. Kaffe, Kuchen und Kunst das ist eine Kombination, der ich einfach nicht widerstehen kann. Und dann gibt es direkt gegenüber von der Schlossinsel noch einen anderen Anziehungspunkt für kreative Menschen: den Rantzauer Töpferbedarf. Hier kann man Töpferton kaufen, Glasuren, Töpferwerkzeug und alles was man für die Verarbeitung von Ton und für die Töpferei sonst noch so braucht. Darüber hinaus kann man sich hier Rat und Hilfe für die Töpferei holen, und es wird ein Brenndienst angeboten.
Außerdem gibt es hier eine wunderschöne alte, noch im Betrieb befindliche Wassermühle, Technik die man vom großen Fenster des Rantzauer Töpferbedarfs aus wunderschön beobachten kann. Dieser Beitrag enthält Werbung, die mir aber nicht bezahlt wird, sondern ich erzähle hier lediglich von einem Ort, den ich gerne besuche und den ich Euch als Ausflugstipp nicht weit weg von Hamburg vorschlagen möchte.

Ein weiterer Ausflugstipp von mir ist das Arboretum in Ellerhoop, von dem ich schon oft erzählt und gepostet habe. Dazu zeige ich Euch bald aktuelle Fotos.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Sukkulenten im Haus

Bäume im Schnee

Adventskalender 5. Dezember 2017

Sonntag, 9. Juni 2019
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Küstenwetter in Westerhever, friesisch herb.

Gestern habe ich mir einmal wieder einen Erinnerungstag geschaffen:
Schatzi und ich haben uns mit langjährigen lieben Freunden in Westerhever an der Nordsee getroffen. Und das bei echt norddeutsch herbem Wetter. Es regnete immer wieder, was aber nicht wirklich schlimm war, denn bei dem herrschenden Wind gestern regnete es buchstäblich waagerecht und die Regentropfen wurden auch gleich wieder weggeweht. Tja, der Wind war dann gestern auch unser Thema. Der pustete uns nämlich ganz ordentlich durch, was zwar anstrengend war, aber auch für eine Menge Spaß sorgte. Büschen Wind eben.
😉 Und so ließen wir es uns dann auch nicht nehmen, zuerst bis an die Wasserlinie zu laufen und gleich im Anschluss quer durch die Salzwiesen genau in Windrichtung zum Leuchtturm zu gehen. Der Leuchtturm Westerhever Sand ist wohl DER Leuchtturm in Schleswig-Holstein und gehört sicherlich zu den am meisten fotografierten Objekten im nördlichsten Bundesland. Auch ich konnte mich natürlich nicht zurückhalten und fotografierte natürlich, was das Zeug hielt. Mehr oder weniger vermummt und mit durcheinander gepusteten Frisuren erreichten wie schließlich den Turm. Anschließend ließen wir uns in einem gemütlichen Café unseren Kaffee und ein extra großes Kuchenstück, wie an der Nordsee üblich, gut schmecken.
Ein rundum gelungener Tag.
Wenn Ihr also noch nach einem guten Ausflugsziel sucht, dann wäre Westerhever vielleicht mal ein Tipp für Euch.
Demnächst werde ich Euch vom historischen Schloßgefängnis in Barmstedt erzählen. Ein weiterer Ausflugstipp in Schleswig-Holstein. Hier gibt es so wunderschöne Plätze und Ecken, von denen ich Euch gerne ab und zu berichten werde. Bis dann also.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Mosaikplatte

Flaschengarten

Ein kleines Stück Waldboden im Glas