Dienstag, 17. Oktober 2017
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Herbstgirlande

Bei einem Spaziergang vor einigen Tagen konnte ich es nicht lassen, einige schöne Blätter einzusammeln. Besonders gerne mag ich immer die Blätter des Ahornbaumes mit ihrer besonderen Form. Ich hab sie schon verwendet, um ihre Umrisse auf Stoffkissen zu drucken, oder als Motiv für meine Malerei.
Dieses Mal allerdings hatte ich das Basteln einer herbstlichen Girlande im Kopf. Dazu habe ich die gesammelten Blätter erst mal in ein dickes Buch gelegt und darin einige Tage trocknen lassen. Beschleunigen kann man den Trocknungsvorgang indem man mit dem heißen Bügeleisen ein paar mal darüber fährt.
Anschließend machte ich mich daran, die getrockneten Blätter mit weißer Acrylfarbe zu bemalen. Das Töchterchen und unser Besuch aus USA setzten sich recht schnell zu mir, und so hatten wir gemeinsam einen gemütlichen, kreativen Nachmittag. Die fertig bemalten Blätter hängten wir dann zusammen mit einigen Physalisfrüchten an eine Schnur, die ich vor das Fenster gespannt hatte. Unsere bemalten Blätter sind vielleicht nicht wirklich künstlerisch wertvoll, aber wir hatten bei dieser Arbeit richtig viel Spaß, und die entstandene Girlande gefällt mir eigentlich auch ganz gut. Nach meiner festen Überzeugung sollte kreatives Arbeiten nicht ausschließlich dazu dienen etwas tolles herzustellen, sondern der Spaß und die entstehende Entspannung sollten definitiv im Vordergrund stehen. Und wenn dann dabei noch etwas brauchbares entsteht, dann ist es umso besser.

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Wie wäre es mal mit ein bisschen Sommer?

Möhren- Kartoffel-Quiche

Chamäleon Mosaik

Sonntag, 15. Oktober 2017
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Lachmöwe

Heute gibt es für Euch ein Bild ohne viel Text.
Nur so viel: Möwe, Norden, Meer, zu Hause!

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Ranunkel

Bizarre Bäume

Weihnachtliches

Dienstag, 10. Oktober 2017
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Was lange währt… gemalter Herbstwald

Meine Güte, zwei Jahre ist es schon her, dass ich auf Smillas Blog ein wunderschönes Foto von einem herbstlichen Wald entdeckt habe.
Dieses Foto sprach mich sofort an, und die liebe Smilla erlaubte mir, ihr Foto als Motivvorlage für meine Malerei zu verwenden. Ich startete dann auch sofort mit Feuereifer: Mit leichter Hand wurden zunächst der Horizont und die wichtigsten Konturen der Bäume vorgezeichnet. Mit wenig Spachtelmasse wurden Strukturen aufgebacht, und danach die ersten Farbschichten angelegt.
Tja, und dann passierte erst mal für lange Zeit gar nichts mehr.
Andere Projekte erschienen mir plötzlich verlockender, die Vorweihnachtszeit musste vorbereitet werden, und auch sonst gab es eine Menge zu tun. Kurzum, ich malte nicht mehr weiter.
Jetzt allerdings, im beginnenden Herbst und erschreckender Weise zwei Jahre später machte ich mich endlich daran, meinen Herbstwald fertig zu stellen. Wenn Ihr Lust habt, dann huscht doch schnell mal zu Smilla rüber, und guckt Euch dort das Original Foto an. Ich habe mein Bild nicht eins zu eins kopiert, sondern mir kam es darauf an, die Grundstimmung einzufangen. Es sollte einfach ein Herbstwald werden, ähnlich meiner eigenen Fotos, die zu einem späteren Zeitpunkt entstanden.

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Inspirierender Herbst

Freitagsblumen mit Dahlien

Island Teil 2

Sonntag, 8. Oktober 2017
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Herbstfloristik

Ich mag die leuchtend roten, glänzenden Hagebutten so gerne. Jedes Jahr im Herbst halte ich nach ihnen Ausschau und bringe sie in meine herbstliche Dekoration mit ein.
In diesem Jahr habe ich besonders viele der winzig kleinen Hagebutten der Büschel-Rose, oder auch Vielblütige Rose, Rosa multiflora gebunden, und mit nach Hause genommen.
Aus diesen Hagebutten entstand der hier gezeigte herbstliche Kranz.
Näheres zu diesem Kranz, und Schritt für Schritt Bilder seiner Entstehung hatte ich am Dienstag schon gezeigt.

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Frauke


Seerosenteich in der Zinkwanne

Schafgarbe und Rainfarn

Sukkulentenkiste

Freitag, 6. Oktober 2017
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Vogeltränke

Es war einmal ein einfacher Terrakotta farbener Blumentopfuntersetzer, der schon seit längerem in meinem Garten als Vogeltränke im Einsatz war
Ich hatte diesen Untersetzer einmal gekauft, um ihn vorübergehend zu verwenden, während ich Ausschau halten wollte nach einer hübscheren Vogeltränke. Aber wie das ja nun oftmals so ist, mit den Provisorien. Es fand sich einfach nichts Neues, und die als Provisorium gedachte Schale blieb in Benutzung.
Also machte ich sozusagen aus der Not eine Tugend, und versah die Terrakotta Schale mit einem Mosaik. Ich entschied mich bei dieser Arbeit für überwiegend dunkle Glasstücke, die später mit dunklen Fugen versehen wurden.

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Osterwichteln bei niwibo

Quiche mit Spitzkohl

Spinat Quiche mit Feta und Kirschtomaten