Samstag, 31. Oktober 2020
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Geschnitzer Kürbis mit Irokesenfrisur

Das Töchterchen hat sich mit dem diesjährigen Kürbisgeist einmal wieder selbst übertroffen: Ein Kürbis mit Irokesenfrisur aus lauter Zierkürbissen ist diesmal entstanden.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Holzpfosten im Schnee

Lachmöwe

Weidenkätzchen

Dienstag, 27. Oktober 2020
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Herbstfloristik

Und schon wieder ist es so weit:

Ich streife durch die Natur, auf der Suche nach Hagebutten, bunten Blättern und sonstigen Herbstschätzen, schleppe diese begeistert nach Hause, und schmücke Haus und Garten.

Die gesammelten Hagebutten wurden wieder mit Thuja und Abschnitten vom Buchs zu Kränzen gebunden.

Die Früchte des Hartriegels und einige bunte Blätter wurden mit Wachs haltbar gemacht, und dürfen jetzt meine bepflanzten Gläser schmücken.

Die schöne recht neue Kiste, die ich mit Sukkulenten bepflanzt habe, kommt jetzt im Herbst besonders gut zur Geltung.

Da macht es auch nichts, dass die Nelke, die im Topf vorne zu sehen ist, schon fast keine Blüten mehr hat.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Frühlingsboten

An der Nordseeküste…

London

Samstag, 24. Oktober 2020
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Oktoberstimmung

Jetzt sind wir schon mitten im Oktober, und ich kann es einfach nicht lassen, und zeige Euch noch einmal Bilder des immer noch so wunderschönen Arboretums in Ellerhoop.

Noch stehen die Dahlien in voller Blüte, und im Bauerngarten fließen die Beete schier über vor lauter Blüten und Blumen, obwohl der nahende Winter doch schon hier und da zu ahnen ist.

Ganz besonders toll ist derzeit noch der weiße Garten mit seinem wunderschön bepflanzten Rondell und dem Steinkraut, dass die Luft immer noch mit reichem Honigduft erfüllt.

Und dann gibt es noch den italienischen Garten:

Auch das Mondtor hat noch einmal eine ganz andere Anmutung, als im Sommer.

In diesem Jahr habe ich das nahe gelegene Arboretum ganz besonders oft besucht, da weite Reisen und das Treffen mit Freunden ja leider kaum möglich waren. Da bin ich doch ganz besonders glücklich, dieses besondere Kleinod direkt vor der Tür zu haben.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Hyazinthen dekoriert

Experimentelle Malerei

Adventskalender 10. Dezember 2017

Montag, 19. Oktober 2020
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Audrey aus dem kleinen Horrorladen.

Kennt Ihr Audrey, die fleischfressende Pflanze aus dem Little Shop of Horrors?
Ich dachte mir, dass ich versuchen könnte, eine ähnliche Horrorpflanze nachzubauen und hier ist das Ergebnis:

Nicht ganz die Pflanze aus dem gleichnamigen Film, sondern eher mein Eigenentwurf, aber unverkennbar ein Carnivore!

Meine Audrey wurde aus Pappmaschee gebaut. Als Grundlage verwendete ich genau wie bei den Hühnern und den Hasen etwas Maschendraht, den ich zu der eiförmigen Grundform zurechtbog. Eine Öffnung für das Maul hineingeschnitten und dann geduldig Lage um Lage mit Kleister getränktes Zeitungspapier überall auf den Maschendraht gelegt. Als Ranke verwendete ich ein Stück Kabel, welches zunächst mit grünem Frogtape umwickelt wurde. Einige gekaufte künstliche Blätter wurden dabei mit eingearbeitet.

Die Zähne schnitt ich aus dünner Pappe aus und befestigte sie mit weiteren Lagen Zeitungspapier in der Figur.
Nachdem alles schön getrocknet war, wurde meine Audrey mit Acrylfarben angemalt und später mit Sprühlack wetterfest gemacht.
Damit bin ich nun bereit für das diesjährige Halloween.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Ein 2.500 Jahre alter Baumriese

Quiche mit Käse, Birnen und Nüssen

Geschnitzer Kürbis mit Irokesenfrisur

Dienstag, 13. Oktober 2020
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Schneckenring

Heute zeige ich eine klitzekleine Bastelei aus Schneckenhäusern.
Die Schneckenhäuser habe ich schon vor einiger Zeit mal irgendwo gekauft, und jetzt endlich hatte ich eine schöne Idee:

Zusammen mit etwas grauer Flechte gestaltete ich einen Kranz auf einer übrig gebliebenen Fliese.

Dazu spachtelte ich erst einmal recht großzügig frostbeständigen Fliesenkleber kreisförmig auf die Fliese.

Darauf verteilte ich dann die Flechten, wobei ich darauf achtete, den Kleber möglichst komplett zu verdecken. die Schneckenhäuser wurden dann einzeln mit weiterem Kleber auf die Flechten geklebt.

Dazu wurde dann noch eine Schleife aus Packband zwischen den Schneckenhäusern befestigt, und fertig ist mein kleiner Schneckenring.

In einer meiner aus der Pfalz mitgebrachten alten Weinkisten macht sich meine neue kleine Deko doch recht gut, oder?

Mok di dat kommodig,
Frauke


Von verunglückten Keksen und (an-) gebrannten Mandeln, oder: Blogger haben es auch nicht immer leicht.

Eine Armee aus Terrakotta

Sonntagsinspiration