Ein 2.500 Jahre alter Baumriese
Zur heutigen Sonntags Inspiration geht es bei mir wieder nach Afrika, und zwar zu einem ganz besonderen Baumveteranen, den ich besuchen konnte.
Auf unserem Weg zum Krüger Nationalpark entdeckten wir etwas abseits des Weges einen riesigen ca. 2.500 Jahre alten Baobab.
Auf dem Foto seht Ihr mich vor dem Stamm, oder vielmehr vor einem kleinen Teil des gewaltigen Stammes.
Und ja, der Stamm sieht beinahe aus, wie ein Felsen. Aber seid versichert, es ist das uralte Holz eines Baumes.
Mehr Bilder von diesem besonderen Baum werde ich Euch demnächst hier auf dem Blog zeigen. Bei Ines ist ja immer nur ein einziges Bild erlaubt, so dass ich diesen Artikel wieder einmal als eine Art Werbung für Kommendes nutze.
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Villa Tarzan, eine Wohnreportage
Dieses ungewöhnliche Haus steht auf der Ntibane Game Ranch in Pongola, Südafrika und gehört meinem Schwager und meiner Schwägerin.
Während unseres Südafrika Urlaubs hatten Schatzi und ich die Gelegenheit, dort einige Tage zusammen mit unseren Verwandten zu verbringen.
Wie sieht es aus, habt Ihr Lust, zu sehen, wie das Haus eingerichtet ist?
Wenn ja, dann nehme ich Euch gerne zu einem kleinen Rundgang mit.
Hier zeige ich Euch zunächst einmal den großzügigen Wohnbereich, von der Galerie aus fotografiert, und etwas weiter rechts den Essbereich, der sich in dem gleichen Raum befindet.
Durch eine große Falttür gelangt man vom Wohnbereich auf die überdachte Terrasse, während es im hinteren Bereich eine Galerie gibt, auf der sich ein Schlafraum und zwei Badezimmer befinden.
Dazu wurde ein kleines Haus auf die Galerie gestellt. Sozusagen ein Haus in das Haus gebaut.
Ist das nicht eine nette Idee?
Ebenfalls im hinteren Bereich befinden sich die offene Küche, sowie zwei weitere Schlafräume mit angeschlossenem Bad. Einen weiteren Schlafraum mit Bad gibt es in der unteren Etage.
Weitere Schlafmöglichkeiten bilden zwei große Etagenbetten, die rechts von dem Haus im Haus auf der Galerie stehen. Auch die hatte ich fotografiert, die Fotos werde ich Euch aber vorenthalten, da sie nicht so dolle geworden sind.
Statt dessen zeige ich Euch lieber einige der Details, mit denen das Dschungelhaus eingerichtet wurde.
Toll, oder? Und das Dschungel Thema wurde im ganzen Haus konsequent umgesetzt und durchgehalten. Mit den gewählten Farben und Mustern, mit echten Fellen, Jagdtrophäen und mit Holzfiguren aus Mosambique.
Ist Euch der Türgriff auf der geschnitzten Eingangstür aufgefallen? Das ist der Eckzahn eines Warzenschweines, den die Hausherrin daran hat anbringen lassen.
A propos Hausherrin: Meine Schwägerin hat wunderschöne Wandbehänge im Stile von Quilts angefertigt, die ich Euch auf gar keinen Fall vorenthalten möchte:
Aber auch die Umgebung des Hauses ist ganz und gar nicht zu verachten, denn es steht auf einem riesigen eingezäunten Gelände, das als Wildtierfarm bewirtschaftet wird.
Und was gibt es auf einer Wildtierfarm zu sehen? Wilde Tiere natürlich! Mehrmals täglich machten wir uns mit einem sogenannten Gamedriver auf den Weg über die Farm, um die wilden Tiere zu sehen.
Was, Ihr wisst nicht was ein Gamedriver ist??? Na, ist wusste das auch nicht. Aber jetzt bin ich schlauer, und für Euch habe ich ein Bild mitgebracht:
Hatari, dieser uralte Film mit John Wayne lässt grüßen! Und nein, ich habe mich nicht getraut auf dem Sitz vorne links mitzufahren…
Schließlich gibt es auf der Farm Leoparden und wilde Büffel, denen wollte ich lieber nicht zu ungeschützt begegnen.
Aber davon gibt es in meinem nächsten Beitrag mehr. Ich hoffe, Ihr seid dann wieder mit dabei.
Und bis dahin heißt es wie immer:
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Traumhaus in Afrika
Hallo Ihr Lieben,
in der letzten Zeit habe ich mich hier auf dem Blog und bei Euch rar gemacht, und das hatte seinen Grund:
Schatzi und ich waren für drei Wochen in Afrika! Südafrika, um genauer zu sein.
Drei wundervolle und ereignisreiche Wochen, allerdings überwiegend ohne Internet.
Aber eine Menge tolle Fotos und Geschichen hab ich euch mitgebracht, und werde hier demnächst davon berichten.
Für den Anfang gibt es ein Bild aus einem der tollsten Häuser, die ich je gesehen habe:
Ein echtes Dschungelhaus.
Tarzans Villa sozusagen…
Das Haus steht mitten im Busch, auf einer Wildtierfarm und gehört meinem Schwager Dieter und seiner Frau Gabriele.
Das Haus ist komplett im „Dschungelstil“ (mir fällt kein besserer Ausdruck ein) eingerichtet, eben genau passend zu seinem Standort.
Zum Anfang zeige ich hier ein Bild des Masterbedrooms, sozusagen als Auftakt zu meiner geplanten Wohnreportage über eben dieses Haus.
Den tollen Wandbehang hat die Hausbesitzerin übrigens selbst angefertigt.
„Malen mit Stoff“ hat sie es genannt.
Demnächst gibt es noch mehr aus Afrika, und noch mehr Bilder von Tarzans Villa.
Ich hoffe, Ihr guckt dann bei mir rein also bis ganz bald…
Verlinkt mit Sunday Inspirations
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An der Nordsee sind die Kuchenstücke einfach größer!
Dieses üppige Stück Käsekuchen mit Kirschen und Streuseln, und dann auch noch mit Sahne gönnte ich mir neulich, als ich einen wunderschönen Tag an der Nordsee verbrachte. Einen Erinnerungstag, wie ich immer sage.
Aber von Anfang an:
Eine meiner Freundinnen verbrachte einige Wochen in einer Kurklinik in Sankt Peter-Ording, wo ich sie besuchte.
Eigentlich bin ich als geborenen Kielerin ja ein Ostseemensch, und kann deshalb der Nordsee nicht so viel abgewinnen, aber an diesem Tag wurde ich doch tatsächlich (fast) eines Besseren belehrt.
Ein weiter Blick, wunderbares Wetter, endloser Sandstrand und Wolken, Wolken, Wolken.
Für mich der Siebente Himmel!
Wir begannen unseren Nordseetag mit einem ausgedehnten späten Mittagessen in der „Arche Noah“.
Und gleich danach ging es mit hochgekrempelten Hosen und barfuß durch den Sand in Richtung Wasserlinie, wo wir bei ablaufendem Wasser abwechselnd durch Wasser, Schlick und ablaufende Priele stapften. Wellness für Füße und Waden, unterbrochen durch regelmäßige Rumpfbeugen meinerseits, weil ich dauernd irgendwelche tollen Muscheln aufsammeln und mitnehmen musste. 😉
Zum Kaffee trinken (und Kuchen essen) kehrten wir schließlich in der Strandbar 54 ein, ein auf Pfählen errichtetes Gebäude, dass bei Ebbe trockenen Fußes zu erreichen ist, bei Flut jedoch im Wasser steht.
Nach der Kaffeepause war es dann schon nach 18.00 Uhr, das Licht hatte sich total verändert, und eine gewisse Abendstimmung breitete sich aus.
Ist es nicht einfach erstaunlich, wie unterschiedlich der Himmel und das Meer an einem einzigen Tag aussehen können? Ich finde das immer wieder total faszinierend.
Und dann entdeckte ich noch etwas merkwürdiges, das ich Euch nicht vorenthalten möchte:
Diese Ansammlung von „Regenbogenblasen“ entdeckte ich zufällig in einer Pfütze.
Ich habe absolut überhaupt keinen blassen Schimmer, was das sein könnte?????
Ich hoffe jedoch, dass es sich um etwas natürliches, harmloses handelt, und nicht etwa um eine Hinterlassenschaft unserer Zivilisation, etwa Tenside, Ölreste oder was weiß ich was sonst.
Auf jeden Fall faszinierten mich die bunten Farben und das Schillern in den kleinen Blasen.
Wenn jemand von Euch weiß, was ich da fotografiert habe, dannn erzählt es mir bitte.
Ich bin jedenfalls ratlos!
Verlinkt mit Lotta liebt Blau
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Blaubeermarmelade
Also, bisher war ich gar nicht so ein Fan von Blaubeermarmelade. Die Version, die es zu kaufen gibt, konnte mich nie so richtig vom Hocker reißen. Trotzdem hab ich mich in diesem Jahr entschlossen, es einmal mit selbstgekochter Blaubeermarmelade zu vesuchen.
Und wie das immer so ist, der Entschluss stand fest, aber die Ausführung ließ denn doch noch ein wenig auf sich warten. Und so kam es, dass ich endlich loslegte, als es schon fast keine Blaubeeren mehr zu kaufen gab.
Und jetzt komm ich auch noch mit meinem Post, und Ihr könnt sehen, wo Ihr jetzt noch Blaubeeren her bekommt…
Aber so ist dan nun mal, wenn man, in diesem Fall ich, spät dran ist. Seht es mir bitte nach.
Nun aber Schluss mit dem Gesabbel, und los mit der Marmelade:

Meine Blaubeermarmelade wurde nach einem Rezept gekocht, das im Landlust TV gezeigt wurde.
Auf 1 Kilogramm frische, verlesene Blaubeeren kommt 1 Kilogramm Gelierzucker.
Man mischt Gelierzucker und Früchte in einem ausreichend großen Kochtopf miteinander und lässt diese Mischung dann für einige Stunden, am besten über Nacht stehen, damit sich Flüssigkeit bilden kann.
Danach werden 200 Mililiter Prosecco und 1 Bund Zitronenmelisse hinzugefügt.
(By the way: Ich habe Zitronenmelisse im Garten, hat jemand eine Ahnung, wie viele Stängel auf ein Bund gehen???)
Jetzt wird das Ganze zum Kochen gebracht, und drei Minuten lang sprudelnd gekocht.
Dabei gehen schon viele der Blaubeeren kaputt, ich wollte aber unbedingt eine Marmelade ohne Stücke haben, darum nahm ich den Pürrierstab und pürrierte alles gründlich durch.
Anschließend wurde die Marmelade noch heiß (wen wunderts?) in saubere Gläser abgefüllt und fest verschlossen.
Das tolle Etikett hat wieder das Töchterchen entworfen.
Da ich kleine Marmeladengläser bevorzuge, dann ist die Marmelade stets frisch, und gammelt nicht ewig geöffnet im Kühlschrank herum, haben wir das Etikett wieder auf den Deckel geklebt. Das gefällt mir auf den kleinen Gläsern einfach besser, als auf dem Glas selber.
Ach ja, ich sagte ja, dass mir Blaubeermarmelade eigentlich gar nicht schmeckt. Das gilt definitiv NICHT für diese Marmelade. Die ist einfach Yummi!!!











































