Dienstag, 2. Juni 2020
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Saftiger Blaubeerkuchen in der Kastenform

Noch immer bestimmt die Pandemie unser Leben und Wirken. Für mich besteht ein Teil dieser ungewöhnlichen Zeit darin, möglichst täglich etwas Leckeres auf den Kaffeetisch zu bringen. Und so habe ich schon wieder gebacken, und teile das Rezept für diesen tollen Blaubeerkuchen gerne mit Euch.

Man nehme:
160 Gramm zimmerwarme Butter,
3 Eier,
160 Gramm Puderzucker, plus etwas Puderzucker zum Bestäuben,
1 Packung Vanillezucker,
1 Priese Salz,
Saft und abgeriebene Schale einer Biozitrone,
270 Gramm Mehl,
1/2 Packung Backpulver,
150 Gramm griechischer Joghurt (10 % Fettanteil),
200 Gramm frische Blaubeeren

Butter, Puderzucker, Vanillezucker und das Salz schaumig rühren und nach und nach die Eier hinzufügen. Fleißig weiterrühren, bis die Eier gut untergemischt sind und alles schön fluffig ist.
Zitronensaft und -schale hinzufügen und unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und zusammen mit dem griechischen Joghurt ebenfalls unterrühren.

Jetzt eine kleine Menge des Teiges in eine gefettete Kastenform geben und mit einem Teil der vorher in Mehl gewälzten Blaubeeren bestreuen.

Das Mehl bewirkt, dass die Blaubeeren nicht absinken, sondern schön an Ort und Stelle bleiben. Wer will schon einen Kuchen, bei dem alle Früchte bis an den Boden durchgewandert sind?
Teig und Blaubeeren werden jetzt weiter schichtweise eingefüllt, dabei mit einer Teigschicht enden, und den Kuchen dann bei 170 Grad Heißluft ca. 60 Minuten backen. Garprobe nicht vergessen.

Den fertigen Kuchen wegen der Optik noch mit etwas Puderzucker bestreuen.
Et voila!

Mok di dat kommodig,
Frauke


Mosaikkugel im Boho Style

Wolken

Bizarre Bäume

Mittwoch, 27. Mai 2020
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Glyzerinseife mit Blümchen

Immer auf der Suche nach Anregungen und Ideen stieß ich vor kurzem auf dem Blog Smillas Wohngefühl auf eine Anleitung für hübsche selbst gemachte Seifen, sozusagen mit Innenleben.

Sofort habe ich mir die dazu nötige Glyzerinseife bestellt, bin im Garten auf die Suche nach Blümchen und hübschen Blättern gegangen und habe losgelegt.

Meine eigenen Seifen sind dabei sehr unterschiedlich ausgefallen, denn was ich nicht gewusst habe ist, dass manche Blumen und Blätter die Hitze der flüssigen Seife nicht vertragen und zusammenschrumpeln, oder schwarz werden.

Etliche sind jedoch trotzdem sehr hübsch geworden, und die nicht ganz so hübschen werde ich natürlich trotzdem verwenden. Toll, dass ich die Seifen samt Anleitung entdeckt habe.

Die Anleitung für diese Blümchenseifen könnt Ihr Euch diesmal direkt bei Smilla ansehen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Bretonische Kekse oder Traou Mad

It Never Rains in Southern California

Adventskalender 23. Dezember 2017

Dienstag, 12. Mai 2020
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Der Garten im Mai

Heute gibt es von mir ein aktuelles Garten Update. Ein Maidate, oder Mupdate sozusagen…
An der Pergola und am Pavillon steht der Blauregen in voller Blüte.

Auch der Rhododendron lässt sich nicht lumpen und steuert ordentlich viele pinke Blüten hinzu.

Dazu gesellen sich meine geliebten Allium Blüten, von denen ich jeden Herbst welche dazu pflanze.

Und über allem trohnt wie Ihr vielleicht schon bemerkt habt der frisch dekorierte Kranz an der Schmiedestange.

Unbedingt zeigen muss ich Euch auch noch meinen Miniteich in der Zinkwanne, denn auch der hat den letzten Winter super gut überstanden.

Ist es nicht jedes Jahr wieder ein absolutes Wunder, wie sich die winterlich kahlen und leeren Beete im April/Mai sozusagen aus dem Nichts füllen, blühen und wuchern?

Verlinkt mit Garten-Deko Blog

Mok di dat kommodig,
Frauke


An der Ostsee

Eine Armee aus Terrakotta

Probleme mit der Technik

Dienstag, 5. Mai 2020
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Blaubeerkäsekuchenmuffins und duftender Lorbeer

Und schon wieder habe ich gebacken.
Super leckere, saftige Käsekuchenmuffins mit Blaubeeren aber ohne Boden.

Das Rezept für die Muffins fand ich vor einiger Zeit irgendwo im Netz, die Blaubeeren habe ich nach eigenem Entschluss hinzugefügt, das macht die Kuchen wunderbar saftig und vielleicht auch ein klein wenig gesund. 😉

Für die Käsekuchen Blaubeermuffins braucht man nur ganz wenige Zutaten:

160 Gramm Zucker,
2 Esslöffel Grieß,
2 Eier,
1 Packung Vanillepuddingpulver,
600 Gramm Magerquark.
5 Teelöffel neutrales Öl
und 500 Gramm Blaubeeren

Zuerst werden Quark, Öl und die Eier mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder mit der Hand schön glatt miteinander verrührt. Zucker, Grieß und Puddingpulver werden untergerührt, und zum Schluss werden die Blaubeeren untergehoben.
Der fertige Teig wird auf 12 Muffinförmchen verteilt, und diese werden im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober- Unterhitze für etwa 35 Minuten gebacken.
Leider kleben die fertigen Kuchen fast untrennbar an den Papierförmchen, was der Optik nicht wirklich gut tut, den Geschmack jedoch nicht beeinträchtigt. Darum gibt es hier auch leider nur Fotos der Muffins im Papier. Zum Ausgleich zeige ich deshalb noch ein kleines DIY mit Lorbeer:

Der echte Lorbeerstrauch in meinem Garten war inzwischen sehr groß geworden, so dass ich mich entschloss, ihn kräftig zurück zu schneiden. Zum Wegschmeißen waren mir die abgescnittenen zweige viel zu schade, und ich fädelte die Lorbeerblätter zu zwei einfachen Kränze auf.

Dazu werde die Blätter von den Zweigen abgeschnitten und dann einfach auf ein nicht zu dünnes Stück Draht aufgefädelt. am Ende die beiden Drahtenden zusammen tüddeln, eine Schleife mit Heißkleber an die Verbindungsstelle kleben, und wenn man hat noch einen hübschen Knopf oder Ähnlichen zur Deko anbringen.

Und schon ist ein schöner wunderbar duftender Lorbeerkranz fertig.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Maushandschuhe

Eine Armee aus Terrakotta

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Dienstag, 28. April 2020
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Tulpentöpfe

Heute gibt es ein kleines Update zu meinen Töpfen mit Tulpenzwiebeln. Wie in jedem Jahr pflanzte ich im Herbst jede menge Blumenzwiebeln. Krokusse, Allium und Nazissen kamen direkt in den Garten, die können dort viele Jahre bleiben. Mit Glück vermehren sie sich, einige verschwinden und werden dann im nächsten Jahr ersetzt.

Nur mit den Tulpen ist das anders. Sie sind wirklich nur im ersten Jahr schön, und später werden die Blüten kleiner und kleiner, bis schließlich nur noch das grüne Laub herauskommt. Man kann sich behelfen, indem man die Tulpenzwiebeln nach dem Abblühen ausgräbt und sie im nächsten Jahr durch neue ersetzt, aber das ist mir einfach zu aufwändig, und da in meinen Beeten überall die verschiedensten Zwiebeln liegen, würde ich mir mit dieser Aktion auch zu viel kaputt machen.
So kam ich dann auf die Idee, meine Tulpen einfach in große Blumentöpfe zu pflanzen.

Seit vielen Jahren verfahre ich so. Im Herbst kaufe ich die Zwiebeln, manchmal im Versandhandel, im Gartencenter, oder sehr gerne auch beim Discounter. Ich pflanze sie dann gleich in normale Blumenerde in meine diversen großen Blumentöpfe und stelle diese etwas geschützt an die Hauswand. Ich sorge dafür, dass alles einmal schön feucht ist, und von da an kümmere ich mich nicht mehr darum. Erst im Frühjahr, wenn die grünen Spitzen aus der Erde lugen, dann beginne ich damit, die Töpfe überall im Garten und auf der Terrasse zu verteilen.

Bis zum Frühjahr habe ich immer vergessen, was in welchem Topf ist, und ich finde es dann immer mächtig spannend, auf die bunten Blüten zu warten.

Ich mache das so schon seit mindesten 20 Jahren, und nur ein einziges mal hatte ich Pech, weil der Winter so spät im Jahr noch einmal so heftig zuschlug, dass mir meine Topfzwiebeln erfroren sind und es leider zu einem Komplettausfall kam. dieses Risiko besteht natürlich immer, aber da es in all den anderen Jahren wunderbar geklappt hat, kann ich es wirklich empfehlen, Tulpen oder auch andere Blumenzwiebeln in Töpfen zu ziehen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Freitags Fisch

Windlichter aus gesammeltem Strandglas

Aktuelles aus dem Garten, Fortsetzung