Sonntag, 21. Januar 2018
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Es hat geschneit!


Am letzten Donnerstag befand sich unser Wohnort am Rande des Sturmtiefs Friederike, das zumindest bei uns weniger für Wind, sondern für heftige Schneefälle sorgte. Winter für einen Tag, denn inzwischen ist fast der ganze Schnee entweder geschmolzen, oder in Matschepampe übergegangen.

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Kleiner Strandläufer

The Tower of London

Apfelstreusel Cookies

Freitag, 19. Januar 2018
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Experimentelle Malerei

Das Bild, das ich Euch heute zeige, ist in einem Workshop im Atelier Aqua-Art entstanden. Der Workshop fand an einem Wochenende statt. Zwei Tage, an denen man die Zeit hat, etwas auszuprobieren und die Farben arbeiten zu lassen. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, mit feinsten Pinseln ganz akribisch und pingelig die Farben aufzutragen, habe ich bei diesem hier gezeigten Farbexperiment sehr großzügig gearbeitet und der Entstehung der Effekte lediglich etwas nachgeholfen. Gearbeitet wurde mit Binderfarbe, Moorlauge und Acrylfarbe. Mit Hilfe von viel Wasser, Wärme und ausreichend Zeit zum Trocknen entstanden viele Details, die mir ganz großartig gefallen. Es scheint fast so, als könnten die verschiedenen aufgetragenen Materialien sich nicht leiden, was dazu führt, dass sie mit einander reagieren. Das fertige Bild ist auf jeden Fall ganz anders, als die Bilder, die ich sonst meistens male, und beim Betrachten sieht man nach und nach immer mehr Details und Besonderheiten.

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Paris (Teil 1)

Holsteiner Pförtchen

American Pancakes – Blaubeerpfannkuchen auf amerikanische Art

Sonntag, 14. Januar 2018
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Lichtblick im trüben Winter

Bei der Durchsicht meiner Fotos stieß ich auf dieses inspirierende Bild der Wildpferde in der Geltinger Birk: Bei diesem trüben Wetter, das wir seit Wochen fast ununterbrochen haben, sehne ich mich nach Sommer, Sonne und Natur.
Na, wenigsten Pläne kann man ja machen, und so steht ein Ausflug in das Naturschutzgebiet der Geltinger Birk nahe Flensburg für den Sommer schon auf meiner Wunschliste.

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Freitagsblumen mit Dahlien

Grimms Märchen

Malen hinter Glas

Freitag, 12. Januar 2018
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Bepflanzte Becher

Im Depot fand ich diese süßen, winzig kleinen Keramikbecher, die so sehr an altmodische Emaillebecher erinnern. Es war schnell klar, dass die unbedingt mit mussten, obwohl ich noch keine Ahnung hatte, was ich damit machen würde.
Na ja, und was fiel mir dann schlussendlich ein?
Sukkulenten!
Also kaufte ich zwei kleine Sukkulenten und pflanzte diese in die Becher. Nicht sehr kreativ, ich weiß. Aber sieht doch niedlich aus, oder?

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Frauke


Ein Tablett mit Blumenbild und Mosaik

Starke Wurzeln

Kleine Blümchenwiese im Tonkranz

Dienstag, 9. Januar 2018
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Cointreau – Trüffel

Hallo Ihr Lieben, hat Euch mein Betrag von Freitag über die Pralinenherstellung gefallen?
Wenn ja, dann bleibt doch noch etwas und lasst Euch über die Herstellung von Cointreau – Trüffeln berichten.
Ihr braucht folgende Zutaten:
Eine Lage, 63 Pralinen Hohlkugeln Zartbitter
155 Gramm Sahne
240 Gramm Vollmilchkuvertüre
40 Milliliter Cointreau
200 Gramm Kuvertüre Zartbitter
Kakaopulver
Die Sahne wird aufgekocht und vom Herd genommen. Man gibt die in kleine Stücke geschnittene Vollmilchkuvertüre hinzu und rührt so lange, bis sich die Kuvertüre vollständig aufgelöst hat. Wenn man sich das Kleinschneiden der Kuvertüre sparen will, dann kann man Kuvertüre Pellets verwenden, die man z.B. bei Pati Versand kaufen kann. Nachdem die Schokoladen-/Sahnemasse auf ca. 25 Grad Celsius abgekühlt ist, gibt man den Cointreau hinzu und rührt diesen sorgfältig unter.
Jetzt beginnt wieder die Schwierigkeit, die Ganache so zu temperieren, dass man sie mit Hilfe eines Spritzbeutels in die Hohlkugeln füllen kann. Ich kann dazu nur sagen, dass es besser ist, die Masse lange abkühlen zu lassen, als sich darauf einzulassen, zu früh weiter zu machen. Wir haben uns dazu entschlossen, die Ganache in den Kühlschrank zu stellen und immer mal wieder durchzurühren. Sollte man versehentlich zu lange gewartet haben, und die Ganache wird zu fest, dann ist es jedenfalls kein Problem, sie im Wasserbad wieder leicht zu erwärmen.
Ach ja; à propos Wasserbad: Achtet unbedingt darauf, dass nicht das kleinste bisschen Wasser oder Wasserdampf in die Kuvertüre oder die Ganache gerät. Das verträgt sie nämlich leider überhaupt nicht.
Nach dem Befüllen der Hohlkugeln verschließt man diese mit flüssiger Zartbitter Kuvertüre. Dazu kann man prima einen Dekorierstift verwenden, wie man ihn kürzlich bei Tchibo kaufen konnte. Nachdem dieser Verschluss auch abgekühlt ist, überzieht man die Pralinen mit weiterer flüssiger Zartbitter Kuvertüre. Dazu zieht man sich am besten Einmal Handschuhe an, nimmt zwei bis drei der Pralinen in die Hand und träufelt mit der anderen Hand die Kuvertüre darüber. Durch Hin- und Herbewegen der Kugeln in den Händen werden sie nun vollständig mit der Kuvertüre überzogen. Danach kann man sie in Kakaopulver wälzen, das man vorher in eine Schüssel gesiebt hat. Zum endgültigen Abkühlen legt man die Pralinen dann auf Backpapier.
Das Überziehen und Wälzen der Pralinen kann man am Besten zu zweit erledigen. Während einer bewaffnet mit den Handschuhen das Überziehen übernimmt, kann sich der Andere um das Wälzen im Kakao kümmern. So, das war er nun, mein kleiner Ausflug in die Welt der Trüffel und Pralinen. Die handgemachten Pralinen sind etwas ganz Besonderes, weil man genau weiß, welche Zutaten man verwendet hat. Keine Aromen, keine Konservierungsmittel, sondern nur natürliche Zutaten. Leider kann man die Pralinen aber deshalb auch nicht unbegrenzt aufbewahren, aber das will man bei diesen leckeren Teilen ja sicherlich auch gar nicht, oder?

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Moosente

Adventskalender 6. Dezember2017, Nikolausi!

Sonntagsinspiration