Salamander
Diesen Salamander habe ich mit meiner Mosaiktechnik angefertigt.
Ich hatte ähnliche Mosaike vor einiger Zeit auf einem Kunsthandwerkermarkt gesehen und war sofort begeistert. Ich hatte allerdings absolut keine Ahnung, wie ich dieses Viech plastisch hinkriegen sollte.
Nach einiger Überlegung kam ich schließlich auf die Idee, den Salamander erstmal grob mit Fliesenkleber auf einem Feldstein zu modellieren. Den Kleber ließ ich dann bis zum nächsten Tag trocknen, und legte dann erst das eigentliche Mosaik auf.
Die äußeren Konturen wurden danach mit Klebeband abgeklebt und die Figur mit dunkler Fugenmasse bearbeitet.
Nach dem Säubern und dem Entfernen des Klebebandes sieht es doch tatsächlich ein wenig so aus, als würde ein Salamander auf dem Feldstein liegen und sich in der Sonne aufwärmen, oder nicht?
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Holunderbluetchens Makro
Hallo Ihr Lieben,
ich hab es (endlich) getan!
Ich hab zwei der wunderbaren Bilder von Helga vom Blog Holunderbluetchen abgemalt. Helga hatte vor einiger Zeit sensationelle Aufnahmen vom Wiesen-Bocksbart gepostet. Diese Bilder hatten mich sofort total begeistert, wie ich hier schon einmal erzählt hatte.
Netterweise hat Helga mir die Erlaubnis gegeben, ihre Fotos als Vorlage für meine Malerei zu nutzen.
Ich hatte mit der Verwirklichung dieser Idee vor einiger Zeit schon einmal begonnen, heute nun an diesem verregneten Sonntag hab ich mir die Zeit genommen, meine beiden Bilder fertigzustellen.
Und hier sind sie nun: fertiggestellt, kaum getrocknet, und schon gepostet!
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American Pancakes – Blaubeerpfannkuchen auf amerikanische Art
In unserer Familie sind seit jeher Pfannkuchen überaus beliebt. Sowohl bei den Essern, als auch bei mir, die die Pfannkuchen meistens zubereitet, weil man schnell und unkompliziert etwas Leckeres auf den Tisch bringen kann.
Ein besonderes Highlight sind für uns immer American Pancakes mit Blaubeeren!
Und hier das Rezept:
(bei uns reicht das immer knapp für 4 Personen)
ca. 600 g Blaubeeren
6 Esslöffel Butter
4 Eier
2 Esslöffel Zucker
etwas Salz
300 Milliliter Buttermilch
300 g Mehl
4 gestr. Teelöffel Backpulver
Fett für die Pfanne
und ganz wichtig: AHORNSIRUP!
Zuerst die Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.
Eier, Zucker und Salz mit dem Schneebesen cremig schlagen, Butter und Buttermilch unterrühren, dann das gesiebte Mehl und das Backpulver einrühren.
Der Teig soll relativ dickflüssig sein, damit er in der Pfanne nicht auseinanderläuft.
Den Teig portionsweise in die Pfanne geben und sofort die gewaschenen gut abgetropften Blaubeeren daraufgeben. Nach 2-3 Minuten wenden.
Zum Servieren mit Ahornsirup übergießen.
Und warm genießen.
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Death Valley
Was fällt Euch ein, wenn Ihr an das Death Valley im Westen der USA denkt?
Hitze, Trockenheit, Ödnis…

In der Tat! Das obere Bild wurde am Badwater Basin aufgenommen. Meilenweit nur graue steinige Wüste und im Hintergrund die Bergkette, deren Gipfel paradoxerweise mit Schnee bedeckt sind. Genau so hatte ich es mir immer vorgestellt, nur ohne die Schneegipfel…
Auf unserer USA Reise haben Schatzi und ich das Death Valley besucht. Das war der Teil unserer Reise, vor dem ich mich ehrlich gesagt ein bißchen gefürchtet hatte. Große Hitze mag ich nicht so, und außerdem hört man ja immer mal wieder, dass Menschen in dem Tal umgekommen sind. Was, wenn mitten in der Einsamkeit das Auto eine Panne hat? Kann man im Tal Benzin kaufen, um unbeschadet wieder in die Zivilisation fahren zu können???
Ja, und dann war es soweit: Wir hatten von der Küste kommend die Berge erreicht und machten uns nun daran, diese zu überqueren. Und während wir dies taten, bekam ich vor lauter Staunen Kulleraugen! Diese Farben! Unglaublich!
Seht doch nur mal die verschiedenen Sand und Gesteinsschichten und deren unterschiedliche Farbschattierungen. Das hat mich wirklich schier umgehauen.
Alle paar Meter musste Schatzi den Wagen anhalten, damit ich schnell einige Fotos machen konnte.
Und die Formen der Felsen, wie hier am Zabiskie Point sind doch auch wirklich toll, oder?
Also, wenn Ihr mich fragt, das Death Valley ist einfach toll! Natürlich bietet es auch eine Menge Gefahren, aber mit seiner besonderen Schönheit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Wieder mal ein Highlight unserer Reise, und noch dazu ein völlig Unerwartetes!
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Gemaltes
Heute möchte ich Euch zwei meiner Bilder zeigen, die halb entstanden sind, und halb gezielt gemalt wurden.

Bei diesem Bild habe ich erst völlig frei den Hintergrund gestaltet.
Mit Acrylbinder wurde Zeitungspapier auf eine Leinwand geklebt und nach dem Trocknen mit verschiedenen kräftigen Farben übermalt. Ich habe beim Übermalen allerdings darauf geachtet, das Zeitungspapier und damit natürlich die Schrift durchscheinen zu lassen.
Zwischen den einzelnen Farbschichten sollte man das Ganze gut trocknen lassen, damit sich die Farben nicht zu einer einzigen bräunlichen Masse vermischen. Außerdem sollte unter jeder neuen Farbschicht immer noch etwas von der vorigen Schicht zu sehen sein. Als ich die ganze Leinwand auf die beschriebene Art bearbeitet hatte, gefiel mir das Ergebnis eigentlich ganz gut, ein fertiges Bild hatte ich jetzt allerdings noch nicht.
Zur Vervollständigung habe ich deshalb die Umrisse von Figuren auf die Leinwand übertragen.
Seht mal, die zwei Personen, die sich streiten, und dabei gar nicht bemerken, dass sie unterdessen nach Hitchcocks Manier von einer Schar Vögel angegriffen werden.
Auf ähnliche Art ist das zweite Bild entstanden.
Erst die Leinwand für den Hintergrund frei gestalten und danach das Motiv aufbringen.
Der Turm – ja, Ihr habt es richtig erkannt, es ist der Turm der St. Michaeliskirche in Hamburg, der Michel! Also, der Turm wurde diesmal mit bunter Kreide auf die Leinwand gezeichnet und dann fixiert.































