Flieger…
Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich Euch allen, Ihr Lieben.
Zur heutigen Sunday Inspiration bei Ines zeige ich Euch ein Bild, das im Sommer entstanden ist. Fotografiert hat es unser lieber Freund Dylan aus North Dakota, USA, der im Sommer bei uns zu Besuch war.
Ich habe das Bild hier schon einmal gepostet, heute möchte ich es einfach für sich stehen lassen, ohne viele Worte.
Verlinkt mit Sunday Inspirations
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Auf die Zwiebeln, fertig, los!
Bei mir zu Hause findet zur Zeit „The same procedure as every year“ statt:
Ich versenke Unmengen von Blumenzwiebeln und Knollen in der Erde.
Jedes Jahr aufs Neue kann ich mich nicht zurückhalten, jede Menge Frühlingsblüher einzukaufen, und diese in Vorfreude auf das bunte Treiben überall im Garten zu verteilen.
Leider gibt es auf unserem Grundstück Wühlmäuse, so dass ich jedes Jahr die Verluste der letzten Wühlmaussaison ersetzen muss. Aber ich bin ja schließlich gerne im Garten, und so pflanze ich auch jedes Jahr einige andere Arten als im Vorjahr, so dass der Spaß eigentlich immer schon beim Einkaufen beginnt.
(Huch, hab ich das nicht auch bei meinem Sonntagspost über das Einkaufen von Lebensmitteln behauptet?)
Beim Discounter hab ich schon Anfang September einen ganzen Schwung Tulpenzwiebeln und Alliumknollen erstanden. Die Alliums kamen ins Beet, die Tulpen jedoch hab ich ausnahmslos in Töpfe mit Blumenerde gesetzt.
Jedes Jahr fülle ich etliche Blumentöpfe mit Tulpenzwiebeln. Ich setze die Zwiebeln dicht an dicht und stelle sie dann vor die Flechtwand, dahin wo sie mich nicht stören, und wo sie den ganzen Winter über unbeachtet stehen bleiben können.
Im Frühling, wenn die ersten grünen Spitzen zu sehen sind, verteile ich die Töpfe überall im Garten und kurze Zeit später entwickeln sich dann die wunderschönsten Tulpenbuketts.
Auf das etagenweise Pflanzen verschiedener Zwiebeln, wie in diversen Gartensendungen und Magazinen empfohlen, verzichte ich bei der Bepflanzung meiner Töpfe ganz bewusst. Das hab ich ein einziges Mal versucht, war aber von dem Ergebnis nicht wirklich überzeugt. Mir gefallen die reinen Tulpenpflanzungen einfach besser.
Tja, und als ich dann all meine Schätze an Ort und Stelle verbuddelt hatte, und frisch geduscht auf dem Sofa saß,
was meint Ihr wohl, wer da an der Tür klingelte???
Der Paketbote!
Und was brachte der?
Na, Blumenzwiebeln!!!
Tütenweise Zwiebeln und Zwiebelchen, die ich bereits im August bei meinem bevorzugten Blumenhändler, der Staudengärtnerei Bornhöved per Internet bestellt hatte.
Weitere Alliums in diversen Sorten, winzige Zwiebelchen von botanischen Tulpen für den Steingarten, frühblühende Iris in hellblau, lila und gelb, gefüllte Tulpen, lilienblütige Tulpen, Papageientulpen, halbhohe rote Tulpen und was weiß ich was noch alles.
So, nun weiß ich also schon jetzt ganz genau, womit ich mich morgen den ganzen Tag beschäftigen werde. 😉
(Und unter uns gesagt: Ich hab noch einen Gutschein vom Gartencenter, und weitere leere Blumentöpfe für Tulpen…)
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Pizzabrötchen
Mein Sohnemann liebt die Pizzabrötchen vom Pizzabringer.
Hah! Die kann ich auch backen!
Ist auch gar nicht schwer:
Man braucht für eine Familienportion:
1kg Mehl
2 Päckchen Trockenhefe
2 1/2 Teelöffel Salz
1 gehäufter Teelöffel Zucker
4 Esslöffel Olivenöl
1/2 Liter lauwarmes Wasser
Aus diesen Zutaten knetet man zunächst einen schönen Hefeteig und lässt diesen mindestens 30 Minuten aufgehen.

Danach knetet man den Teig noch einmal kurz durch und rollt ihn dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem rechteckigen Stück aus. Ich hab den ausgerollten Teig dann noch in der Längsrichtung geteilt, da mir die Brötchen sonst zu groß geworden wären.
Und nun kommt das Belegen:
Auf die Teigstücke hab ich gekochten Schinken gelegt, und alles mit getrocknetem Oregano bestreut.
Darauf kamen die Blätter von frischem Basilikum, und zum Schluß eine Schicht Käse. Ich hab mich für Scheibengouda vom Discounter entschieden.
Die Teigstücke werden jetzt von der Längsseite her zu einer langen Schnecke aufgerollt, und danach quer in nicht zu dünne Scheiben geschnitten.

Die Brötchen sollten jetzt noch einmal ca. 15 Minuten gehen.
Und dann: AB IN DEN OFEN!
(ca. 20 Minuten bei 185 Grad im Heißluftofen)
Hmmm! Lecker! Und ganz bestimmt nicht schlechter, als vom Pizzabringer.
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Kleiner Fuchs aus Ton
Jede Jahreszeit hat ihre Besonderheit. Und damit meine ich nicht nur das Wetter und die offensichtlichen Veränderungen, die die Natur uns beschert, sondern in diesem Fall meine ich die verschiedenen Accessoires, die wir Menschen den Jahreszeiten zuordnen.
So wie der Frühling neben kleinen Blümchen und erstem Grün auch mit Eiern, Hasen, Küken und Lämmern verbunden wird, so denken wir im Herbst an buntes Laub, an Kürbisse und andere Früchte, sowie an Hirsche, Eichhörnchen, Igel und an Füchse.
Schon im letzten Jahr fiel es mir auf, dass Füchse offensichtlich sehr modern sind, und in diesem Jahr ist die Fuchsliebe geradezu zu einem Hype geworden.
Aus diesem Grund zeige ich Euch heute meinen eigenen kleinen Fuchs:
Den Fuchs hab ich vor einigen Jahren aus Ton gebaut.
Ich hab dazu schwarz brennenden Ton verwendet, auf dem die passenden Glasuren oft recht natürlich wirken, ohne allzu kitschig zu werden.
Zu meinem Haushalt gehört noch eine Anzahl anderer getöpferter Tiere, die ich Euch nach und nach vorstellen möchte.
Das Arbeiten mit Ton war eine Zeit lang mein liebstes Hobby.
Irgendwann habe ich mich dann mehr der Malerei zugewandt, merke aber inzwischen immer mehr, dass es mich heftig in den Fingern juckt, mal wieder etwas aus Ton zu fertigen.
Mal sehen, ich werde Euch auf dem Laufenden halten.
Verlinkt mit creadienstag
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Inspirierender Herbst
Immer wenn ich auf all den interessanten und wunderschönen anderen Blogs zu Besuch bin, dann freue ich mich über die Fülle an Herbstfrüchten, die dort abgebildet werden, und die zum Teil für Basteleien und Dekorationen verwendet werden.
Auch ich kann mich nicht davon abhalten, alle möglichen (und unmöglichen) Dinge in Wald und Flur zu sammeln und nach Hause zu tragen.
Hatte ich schon mal davon berichtet, dass mich Formen und Farben faszinieren und damit natürlich auch inspirieren??? Naja, und die Formen und Farben der Herbstfrüchte sind da natürlich ein besonderer Knaller!
Also hab ich mir gedacht, zeige ich doch auch mal ein paar Herbstfrüchte!
Das ist doch DIE Idee! (Innovativ und neu 😉 )
Kastanien, Eicheln, Hagebutten, dazu ein paar Zapfen von Kiefern und Tannen, die Schalen von Bucheckern, oder wie wäre es mit Äpfeln, Birnen, Pflaumen? Oder vielleicht Gemüse? Gemüse kommt immer gut…
Nee, nee… Ich hab etwas anderes für Euch:
Tada!!!

Es handelt sich hier um die Früchte des Losbaumes – Clerodendrum trichotomum.
Sind die nicht einfach super schön? Ich finde, die sehen aus wie kleine Schmuckstücke.
Und nun ab damit zu Ines von Eclectic Hamilton!

































