Jan Vermeer
Zum heutigen Creadienstag zeige ich Euch schon wieder Beispiele meiner Malerei.
Ich hoffe, das wird Euch nicht langweilig, aber das ist es, womit ich mich zur Zeit am meisten beschäftige.
Kennt Ihr die wunderbaren, stimmungsvollen Bilder von Jan Vermeer?
Die Bilder sprechen vom einfachen Leben auf dem Land, und haben eine ganz besondere Ausstrahlung.
Ein wenig düster, oder melancholisch…
Mich sprechen diese Bilder jedenfalls sehr an, und ich hab mich damit versucht, Bilder von Vermeer so gut es geht abzumalen, und vielleicht die besondere Stimmung der Bilder einzufangen.

Hier zeige ich Euch meine Version des Mädchens mit dem Perlenohrring. Das Bild wurde mit Aquarellfarben auf Papier gemalt, und wurde hinter Glas eingerahmt.

Und dann zeige ich Euch noch meinen Versuch, die Milchmagd von Vermeer zu malen.
Das Gesicht der Dame ist mir leider nicht so gut gelungen, und seht Ihr das Fenster? Da stimmt die Perspektive nicht. Ich könnte schwören, dass es bei Vermeer genau so aussieht, aber bei ihm sieht es richtig aus.
Na ja, ich bin ja schließlich auch nicht Vermeer.
Aber ein Detail will ich Euch noch zeigen:

Mit dem Tisch, und den Sachen darauf bin ich nämlich ganz zufrieden, und ich finde, die Grundstimmung des Bildes hab ich auch ganz gut einfangen können.
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Wolken
Für die heutige Sunday Inspiration habe ich ein Strand- und Wolkenbild ausgesucht.
Ich kann mich an so einem dramatischen Himmel einfach gar nicht sattsehen. Wenn diese dicken Wolken sich dann auch noch am Meer, über dem Wasser auftürmen, dann ist meine Faszination unermesslich.
Aquarellhimmel, denke ich dann immer, und nehme mir vor, das Gesehene demnächst auf einem meiner Gemälde festzuhalten.
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Teichprojekt und Käferparade
Die Regeln des Creadienstag besagen unter anderem, dass hier ein aktuelles Projekt gezeigt werden soll.
Nun, mein aktuelles Projekt ist leider (noch) nicht besonders fotogen:

Wie bereits hier schon einmal gezeigt, bin ich stolze Besitzerin einer nagelneuen Zinkwanne, die meine Kinder mir zum Geburtstag geschenkt hatten.
Ich möchte darin gerne ein kleines Teichbiotop einrichten. Dafür wollte ich die Wanne eigentlich, um sie vor Nässe zu schützen, und um die Pflanzen nicht den Zinkablösungen auszusetzen mit Teichfolie auskleiden. Mein Schatzi hat mir aber davon abgeraten, und mir vorgeschlagen, statt dessen lieber die Innenwand mit einem Anstrich aus flüssigem Kunststoff zu versehen. Die Idee fand ich klasse! Also ab in den Baumarkt, und ein entsprechendes Produkt gekauft. Ich habe mich für dieses hier entschieden:
Damit habe ich jetzt die Wanne erstmal innen versiegelt. Und so sieht die arme Wanne nach dieser Behandlung aus:
Nicht besonders toll, oder? 🙁
Aber ich bin zuversichtlich, dass daraus noch etwas Schönes werden wird.
Auf alle Fälle muss der Anstrich jetzt mehrere Tage trocknen, und dann überlege ich, eventuell noch einen zweiten Anstrich zu machen. Mal sehen.
Ich werde auf alle Fälle weiter über mein Miniteichprojekt berichten.
Fortsetzung folgt! 🙂
Damit Ihr aber auch heute schon etwas fürs Auge bekommt, habe ich Bilder eines lange zurückliegenden Projektes für Euch herausgesucht. (Ich gehe davon aus, dass diese Kombination von neu und alt regelkonform ist?!)

Diese Käferparade haben meine Kinder und ich vor vielen Jahren aus Ton hergestellt.
Ich hatte ihnen dafür eine einfache Form, ausgehend von einer Kugel vorgegeben, aus der wir dann mit dem Daumen das Käfergesicht herausgearbeitet haben. Die Punkte sind Abdrücke von einer Filzstiftkappe, und mit Hilfe eines Zahnstochers wurden Linien und Augen eingeritzt. Nach dem Schrühbrand wurden dann Teile der Käfer in rot und schwarz glasiert, bevor sie ein zweites mal gebrannt wurden.
Zur Zeit, als die Käfer entstanden, gingen meine Kinder, die jetzt beide studieren, noch nicht einmal in die Schule. So furchtbar lange ist das schon her…
Da die Käfer recht leicht zu formen sind, hatten wir seinerzeit eine richtige Massenproduktion.
Ist es nicht putzig, wie unterschiedlich die Tierchen geworden sind? Ich finde, man dichtet ihnen direkt einen eigenen Charakter an.
Und hier kommt mein absoluter Liebling:
Trommelwirbel!!!!
Fotogenes Kerlchen, oder?

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Inspirierender Frühling
Es wird wärmer, es wird grüner, und es blüht in allen Ecken…
Bald werde ich wieder draußen meine Mosaike herstellen können. Ein bisher unvollendetes Projekt wartet auf Fertigstellung, und einige Ideen für weitere Projektideen geistern schon durch meinen Kopf.
Ein Blick nach draußen ist für mich im Moment die pure Inspiration.
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Freitagsfisch und Freitagsblumen
Heute gibt es mal wieder einen Freitagsfisch.
Diesmal jedoch keinen gemalten, oder gebastelten Fisch, sondern einen auf dem Teller.

Ich habe Lachstörtchen mit Spargel zubereitet.
Glücklicherweise gibt es ja schon wunderbaren frischen Spargel, und in Verbindung mit geräuchertem Lachs wird der Spargel zu einem ganz besonderen Genuß.
Natürlich gebe ich Euch hier für diese tolle Spargelvariation das Rezept, aber vorher will ich Euch unbedingt noch meinen Blumenstrauss zeigen, den ich dann gleich zu den Freitagsblumen zu der lieben Helga schicken werde.
Die Blumen hab ich vor kurzem geschenkt bekommen, und die Tulpen haben das getan, was Tulpen eben so tun, sie sind kräftig gewachsen, und deshalb ist der Strauss bereits ein wenig aus der Form geraten, was ihm meiner Meinung nach seinen besonderen Charme veleiht.
So, nun aber erstmal Schluß mit den Blumen, und zurück zum Fisch.
Für die Lachs-Spargel-Törtchen wird zunächst ein Mürbeteig aus folgenden Zutaten hergestellt:
250 Gram Mehl
125 Gramm kalte Butter
1 Prise Salz
1 Ei
Der Teig wird in sechs Portionen aufgeteilt und sechs Tarteförmchen mit ca. 12 Zentimetern Durchmesser werden damit ausgekleidet.
Anschließend werden die mit Teig ausgefüllten Förmchen kalt gestellt, und ein Kilogramm Spargel wird geschält, in Stücke geschnitten, und in leicht gesalzenem Wasser bissfest gegart.
Zusammen mit 600 Gramm geräuchertem in Stücke gerissenem Lachs werden die Spargelstücke dann in die Förmchen gegeben.

Anschließend habe ich einen Becher Creme fraiche, drei Eier und 100 Milliliter Milch mit etwas Salz und Pfeffer verrührt, und die Törtchen damit übergossen.
Anschließend werden die Lachs-Spargel-Törtchen bei 180 Grad Umluft für etwa 25 Minuten gebacken.
Serviert habe ich die Törtchen mit einem kleinen Salat aus kleingeschnittenen Tomaten und Feldsalat mit Himbeer-Walnuss Dressing.
Super lecker, sag ich Euch!
Und zum guten Schluß gibt es jetzt noch mal ein paar Blumen.
























