Freitag, 11. Mai 2018
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Donauwellen Cupcakes

In meiner Familie gehört der genussvolle Verzehr von Kuchen unbedingt zu einem gelungenen Wochenende dazu. Und besonders beliebt sind kleine Kuchen, wie Muffins, oder Cupcakes aber auch so etwas üppiges und aufwändiges, wie Donauwellen.
Was liegt da näher, als genau diese Beiden Varianten miteinander zu kombinieren, und Donauwellencupcakes zu backen? Das Rezept zu diesen tollen kleinen Kuchen habe ich auf dem wunderbaren Blog Tee un Kooken gefunden. Hier nur einige Bilder von der Entstehung: Zum Aufspritzen der Buttercreme verwendete ich die Einmal Spritztüten samt professioneller Tülle, die ich für meine Pralinen Herstellung angeschafft hatte. Das funktionierte sehr gut, und ich beglückwünschte mich dazu, die Spritztüte hinterher nicht abwaschen zu müssen…
Nachdem die mit Creme verzierten Muffins im Kühlschrank wirklich gut durchgekühlt waren, traute ich mich dann auch, sie kopfüber, wie im Rezept beschrieben in flüssige Schokoladenglasur zu tauchen, und ich muss sagen, das funktionierte ganz wunderbar. Meine Kuchen bekamen einen gleichmäßigen, nicht zu dicken Schokoladenüberzug, ohne dass die Struktur der Creme verloren ging. Abschließend kann ich nur noch sagen, dass diese Muffins sehr lecker, aber auch sehr üppig sind, so dass sie locker noch für das Nachmittags Kaffeetrinken am nächsten Tag ausreichten.

Verlinkt mit Freutag

Mok di dat kommodig,
Frauke


Waldmeister und Rhabarber

Granola, Knuspermüsli selbst gemacht

Sukkulentenbecher

Dienstag, 8. Mai 2018
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Die große Mauer

Wie angekündigt komme ich nun zu meinem Blogbeitrag über DIE GROSSE MAUER.
Weltkulturerbe, riesiges Bauwerk, Verteidigungswall…
Nach neuesten archäologischen Erhebungen gab das chinesische Amt für Kulturerbe im Juni 2012 die Gesamtlänge mit 21.196,18 km an. In der Erhebung von 2008, während der die Mauerlänge mit 8.000 Kilometer angegeben wurde, wurden nur die Teile der Großen Mauer erfasst, die während der Ming-Dynastie (1368–1644) gebaut wurden. Von Peking aus ging es mit dem Reisebus zum ca 70 Kilometer entfernten Mutianyu Abschnitt der Mauer. Vorbei an diversen Verkaufsständen und Restaurants erreichten wir dort eine Seilbahn, die uns bequem den Berg hinauf brachte. Ja, und dann konnten wir endlich rauf auf diese unglaubliche Mauer! Was für ein Erlebnis!
Die Mauer erstreckt sich hier in beide Richtungen so weit, wie man gucken kann. Sie ist oben gut fünf Meter breit, mit Zinnen und Schießscharten versehen, und gekrönt von Wachhäusern.
Also, das war schon etwas ganz Besonderes, dass ich meine Füße auf die Grosse Chinesische Mauer setzen durfte. Ich bin froh und dankbar, dass ich das erleben durfte.
Demnächst wird auf Lüttes Blog erstmal wieder gebacken, sozusagen zur Abwechslung. Und danach geht es dann wohl mit den Berichten über China weiter, denn es gibt noch sooo viel zu berichten.
Aber bis dahin:

Mok di dat kommodig,
Frauke


Sonntagsinspiration aus dem Museum

Bärlauchsalz und Bärlauchöl

Ein Wochenende in Berlin

Sonntag, 6. Mai 2018
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Chinesische Mauer

Eines der absoluten Highlights meines China Urlaubes war der Besuch der Großen Chinesischen Mauer.
Ca. 70 Kilometer von Peking entfernt liegt der wundervoll restaurierte 2.250 Meter lange Mutianyu-Abschnitt der Mauer, der aufgrund seines großen Maßstabs und der Bauqualität unter den Abschnitten der Großen Mauer hervorsticht. Es ist ein wirklich ganz besonderes Gefühl, auf eben dieser Großen Mauer stehen und entlang spazieren zu dürfen. Damit habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt, der nicht einmal durch den Besuch der Terrakotta Armee übertrumpft werden konnte. Aber dazu demnächst mehr.
Nach diesem Nur Ein Foto Vorgeschmack als kleine Sunday Inspiration, auch wenn die Link Party bei Ines aktuell nicht (mehr?) stattfindet, werde ich demnächst erst einmal weitere Bilder der Mauer zeigen, und einige Fakten darüber berichten. Am nächsten Dienstag geht es los…

Mok di dat kommodig,
Frauke


Auf die Zwiebeln, fertig, los!

Rosen, wie gemalt

Waldszene als Adventskranz

Samstag, 28. April 2018
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Pandas, Pagoden und Paläste

Hallo Ihr Lieben,
nach einer kurzen, unangemeldeten Blogpause bin ich zurück und im Gepäck habe ich jede Menge Geschichten und Fotos aus Fernost, denn ich war auf einer wunderbaren (geführten) Rundreise durch China. China, ein Land der Gegensätze: Überfüllte Städte, Smog, Verkehrschaos, aber auch wunderschöne Landschaften, alte Kulturschätze und Oasen der Ruhe in den umtriebigen Städten.
Wo soll ich da bloß anfangen mit meinem Reisebericht?
Entschieden habe ich mich für den Anfang für einige Spotlights, die ich ein bisschen wahllos herausgegriffen habe, aus der Fülle der Eindrücke, die ich in diesem faszinierenden Land sammeln durfte. Da ist zum Beispiel die Verbotene Stadt in Peking, mit seinen weitläufigen Anlagen und Palästen. Ich zeige hier nur eine klitzekleine Bilderauswahl von der Verbotenen Stadt denn die ganze Anlage ist so riesig und vielfältig, dass alleine ein Bericht über sie Blogbeiträge für den Rest des Jahres liefern könnte. Aber schauen wir weiter: Auf unserer Reise besuchten wir die Panda Forschungs- und Aufzuchtstation in Chengdu, sicherlich eines der Highlights unserer Reise. Sind die Kerlchen nicht einfach putzig? Stundenlang hätte ich zusehen können, wie die sich den frischen Bambus reinziehen, oder durch die Äste klettern, aber wie es auf einer Rundreise eben so ist, es ging weiter zu unserem nächsten Ziel, vorbei an unzähligen Pagoden, felsigen Landschaften und Reisterrassen. So, das war es erstmal mit dem kurzen Einblick in meine Chinareise.
Hat es Euch gefallen?
Demnächst gibt es hier weitere Bilder und Berichte aus China.
Bilder von der Großen Mauer, von der Terrakotta Armee, aber auch von Land und Leuten. Und dann gibt es ja auch noch viel aus dem Frühlingsgarten, von meinen kreativen Projekten und demnächst von einem renovierten Badezimmer zu berichten. Es gibt also viel zu tun. Ich hoffe, wir lesen uns dann auf Lüttes Blog.

Verlinkt mit Freutag

Mok di dat kommodig,
Frauke


Bunte Hühner aus Pappmaschee

Adventskränze

Beleuchtete Wachsschale für Frühblüher

Dienstag, 3. April 2018
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Vincents alte Schuhe

Als eine Art Hommage an den großartigen Maler Vincent Van Gogh widmeten wir uns in unserer Malgruppe der Aufgabe, ein „Van Gogh Bild“ zu malen. Also machte ich mich auf die Suche nach einem Bild aus seinem riesigen Werk, das ich gerne machmalen würde. Dabei stieß ich auf verschiedene Gemälde von uralten Schuhen, die ich einfach ganz, ganz toll fand. So war meine Wahl also schnell getroffen, und los ging es.
Mein Schuhbild sollte keine exakte Kopie des Originals werden, sondern lediglich eine Anlehnung, und es wurde auf einer Leinwand der Maße 50 x 60 Zentimeter mit Acrylfarben gemalt. Materialien, die Herrn Van Gogh damals sicherlich nicht zur Verfügung standen… Tja, und hier sind meine uralten Schuhe nach Van Gogh nun noch einmal in Gänze:

Verlinkt mit Paint Party Friday

Mok di dat kommodig,
Frauke


Adventskalender 6. Dezember2017, Nikolausi!

Jahresrückblick 2017

Gemalte Makrelen an Mosaikwelle