Samstag, 14. August 2021
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Gartenhochzeit, romantisch, gemütlich, liebevoll

Das Töchterchen hat geheiratet.
Es ist gar nicht so einfach, in Zeiten wie diesen eine Hochzeit zu planen, denn neben all den üblichen Wünschen und Vorstellungen muss man ja schließlich auch noch die gerade geltenden Corona Beschränkungen mit einplanen, ohne dabei wissen zu können, was gerade an dem ins Auge gefassten Termin gelten wird.
Also planten wir so vorsichtig wie möglich, um dann nicht im letzten Moment noch alles umplanen zu müssen.

So kam es dann, dass wir eine Gartenhochzeit mit recht überschaubarer Gästezahl feierten.
Um wetterunabhängig zu sein wurde ein Zelt aufgebaut.

Insgesamt 60 Meter Lichterkette wurden unter dem Zeltdach verlegt und die Tafel wurde mit einer 3,50 Meter langen selbst gemachten Girlande dekoriert. Die Girlande besteht aus Eukalyptus, Pistaziengrün, Rosmarin, Schleierkraut und jeder Menge Abschnitte von meiner Gartenhecke einem portugiesischen Lorbeer. Die Rosenblüten steckten in kleinen mit Wasser gefüllten Plastikröhrchen, die ich nachträglich in die fertige Girlande hineinsteckte.

Das Brautauto wurde nur ganz dezent dekoriert:

Aber etwas ganz Besonderes war der Brautstrauß:

Jetzt aber noch einmal zurück in den Garten. Neben dem Zelt gab es dort noch einige andere gemütliche Bereiche:

Mok di dat kommodig,
Frauke


Adventskalender 13. Dezember 2017

Makkaroni Quiche mit Kirschtomaten und Erbsen

Krabbenkutter

Dienstag, 6. Juli 2021
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Noch mehr Mosaiktöpfe

Vor kurzem habe ich Euch einen von mir gestalteten Blumentopf mit einem leuchtenden Mosaik gezeigt. Dieser Topf macht mir so viel Spaß, dass ich unbedingt noch weitere Mosaiktöpfe basteln musste.

Den ersten Topf habe ich am oberen Rand und dann nur im oberen Drittel mit Mosaik versehen. Diesmal bin ich die Sache etwas anders angegangen, und habe den Töpfen einen Mosaikgürtel verpasst.

Bepflanzt wurde wieder mit bunten Mittagsblumen, die hier auf den Fotos noch etwas mickerig sind.

Zwei weitere Mosaikprojekt stehen im Moment noch aus: Eine weitere Echse auf einem Feldstein, denn leider gibt es bei den Mosaiken mit den Jahren doch einige Verluste, und sie gehen kaputt, und eine schöne bunte Kugel auf einem Stab. (Hoffentlich wird sie auch schön, geplant habe ich das jedenfalls.)

Mok di dat kommodig,
Frauke


Moin

Weihnachtszeit

Neue Bepflanzung

Dienstag, 29. Juni 2021
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Bienensteine

Im heutigen Blogbeitrag will ich mich dem überall präsenten Thema Insektensterben ein wenig annähern.
Allerdings will ich hier nicht ein weiteres Mal mit erhobenem Zeigefinger über die Probleme dozieren, sondern ich will das Thema von der humorvollen Seite angehen, indem ich eine Serie von bemalten Steinen den Insekten und im Besonderen den Hummeln und Bienen gewidmet habe.
Insekten sind ein unverzichtbarer Teil des Ökosystems, aber ehrlich gesagt nicht gerade meine Lieblinge. Einige wenige finde ich netter, als die anderen, und wenn es Euch auch so geht, dann könnt Ihr vielleicht ein wenig mehr Sympathie für diese Geschöpfe empfinden, wenn Ihr Euch meine Steine anseht.

Gemalt wurde mit Acrylfarben auf selbst gesammelten Steinen, und so entstand eine bunte Auswahl an verschiedenen Bienen- und Hummelmotiven, die ich Euch im folgenden näher vorstellen möchte:

Habt Ihr bis hierher durchgehalten?
Wenn ja, dann vielen Dank.
Vielleicht habt Ihr ja noch die eine oder andere Idee für weitere Motive zu dieser Serie, denn einige unbemalte Steine habe ich noch übrig und würde gerne weiter malen.

verlinkt mit PaintPartyFriday und Rain’s Garden

Mok di dat kommodig,
Frauke


Der Vorgarten im September

Adventskalender 17. Dezember 2017

Vogeltränke

Dienstag, 15. Juni 2021
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Blumentopf mit Mosaik

Aus einem einfachen Blumentopf aus Ton fertigte ich diesen leuchtenden Mosaiktopf. Bepflanzt mit einer Mittagsblume macht er doch nach meiner Meinung richtig viel her, oder?

Die Mosaikteile klebte ich mit normalem Fliesenkleber für den Außenbereich auf den Tontopf. Dafür teilte ich den zu bearbeitenden Bereich des Topfes zunächst etwas ein und klebte die Ränder mit Krepp Klebeband ab, damit die nicht beklebten Bereiche möglichst sauber blieben. Auf den oberen Rand kam zunächst eine Reihe unterschiedlich eingefärbter Glasnuggets, bevor der obere Teil des Topfes ebenfalls mit Mosaikteilchen beklebt wurde.

Nun muss man bedenken, dass ein Tontopf sehr porös ist und sofort die Feuchtigkeit aus dem Fliesenkleber zieht. Darum empfiehlt es sich, den Topf vor dem Bearbeiten ordentlich zu wässern. Das verschafft einem dann deutlich mehr Zeit für die Mosaikarbeit.

Diese Mosaikarbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, so dass ich mir gleich zwei weitere Tontöpfe gekauft habe, die nun auf ihre Verzierung warten.

Fortsetzung folgt also.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Mosaikplatte

Adventskalender 22. Dezember 2017

Donauwellen Cupcakes

Montag, 7. Juni 2021
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Donauwellenmuffins mit Rezept

Schon vor einiger Zeit hatte ich einen Beitrag über Donauwellenmuffins veröffentlicht. Bei diesem älteren Beitrag hatte ich das Rezept für die kleinen Kuchen nicht mit gepostet, sondern ich hatte lediglich auf eine andere Seite verlinkt, auf der ich selbst das Rezept gefunden hatte. Inzwischen gibt es die verlinkte Seite leider nicht mehr, so dass ich jetzt hier noch einmal auf die Muffins zurückkomme, diesmal mit Rezept.

Zum Glück hatte ich mir das Rezept zumindest stichwortartig aufgeschrieben und will es nun gerne hier mit euch teilen:
Die Zutaten:
Für den Teig braucht Ihr
3 Eier,
170 Gramm Zucker,
180 Milliliter Öl,
350 Gramm Mehl,
2 Teelöffel Backpulver,
1 Priese Salz,
1 Teelöffel Kakao

Für die Buttercreme:
1 Packung Puddingpulver Vanillegeschmack zum Kochen,
1/2 Liter Milch,
80 Gramm Zucker;
200 Gramm Butter,

und außerdem 1/2 Glas abgetropfte Kirschen (oder mehr, je nach Geschmack)
und einen Becher Schokoglasur (200 Gramm)

Für den Teig werden Eier, Zucker und die Priese Salz mit dem Handrührgerät aufgeschlagen. Das Öl wird hinzugefügt, dann das Mehl mit dem Backpulver vermischt und abwechselnd mit der Milch untergerührt.
Jetzt die Hälfte des entstandenen Teiges in kleine Papierförmchen, die in das Muffinblech gesetzt wurden, einfüllen und die abgetropften Kirschen auf den Teig setzen. Ich fand es prima mit möglichst vielen Kirschen, also deutlich mehr, als nur ein halbes Glas. 😉
Anschließend die zweite Teighälfte mit dem Kakao vermischen und diesen auf den Kirschen verteilen.

Jetzt werden die Muffins bei 180 Grad Celsius für ca. 20 Minuten Heißluft gebacken, und müssen dann vollständig auskühlen.

Für die Buttercreme wird der Vanillepudding nach Packungsanweisung gekocht und muss anschließend unter Rühren abkühlen. Ich stelle den Topf dafür in ein kaltes Wasserbad und rühre immer mal wieder kräftig um, damit alles schön cremig wird, und sich keine Haut bildet. Danach die zimmerwarme Butter aufschlagen und den abgekühlten Pudding löffelweise darunterrühren. Die fertige Creme wird jetzt auf die Muffins gegeben. Das kann man einfach mit einem Löffel machen, oder man macht sich die Mühe, ein schönes Muster mit der Spritztülle zu fertigen.

Jetzt müssen die becremten Muffins in den Kühlschrank und zwar für mindestens 2 Stunden, oder sogar über Nacht. Danach kommt die Schokoglasur:
Diese nach Packungsangabe verflüssigen, in eine kleine Schüssel umfüllen, und die gut durchgekühlten Muffins kopfüber kurz in die flüssige Schokolade tauchen.

Jetzt bleibt mit nur noch, Euch Gutes Gelingen, und dann einen guten Appetit zu wünschen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Acrylmalerei

Betonkerzen

Der bunte Vogel, eine Acrylcollage