Dienstag, 11. April 2017
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Ein kleines Stück Waldboden im Glas

Jetzt im Frühling kann ich gar nicht genug bekommen von Blumen, Pflanzen und Outdoor Dekoration. Am allerliebsten würde ich losgehen, und mir einen ganzen sprießenden, wunderbar duftenden Wald ins Auto packen, und zu Hause wieder auspacken. Schräge Idee, oder?
Naja, und da ich leider nur ein kleines Grundstück besitze, für einen ganzen Wald auf gar keinen Fall ausreichend, bin ich also auf die Idee gekommen, mir wenigstens ein kleines Stück Wald, oder vielmehr ein Stück Waldboden nach Hause zu holen.
Dazu pflanzte ich eine kleine blaue Anemone, schön eingebettet in echtes Moos in ein großes Glas. Ein paar trockene Äste dazu, und fertig!
Und wo ich nun schon so schön bei der Arbeit war, nahm ich mir auch gleich noch das Hyazinthenglas vor, das ich im Februar bepflanzt hatte, denn es schrie geradezu nach meiner Aufmerksamkeit. Ich will damit sagen, dass es gleich auch noch eine neue Bepflanzung bekam: Und so habe ich nun zwei bepflanzte Gläser in meinem Vorgarten stehen, weil mir die Teile einfach so unheimlich gut gefallen. Was sagt Ihr, gefallen Euch meine „Gartengläser“?
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Mok di dat kommodig,
Frauke

Freitags Fisch

Island 3. und letzter Teil (versprochen)

Hyazinthen im Glas

Sonntag, 9. April 2017
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Magna Carta

Während unseres Kurzbesuches in England besuchten wir an einem Tag die wunderschöne, riesige Kathedrale von Salisbury. Und in dieser Kathedrale erlebten wir eine echte Überraschung: Sie ist Aufbewahrungsort einer der vier erhalten gebliebenen Abschriften der Magna Carta, und netter Weise befindet sich dort sogar das am besten erhaltene Exemplar.
Die Magna Carta wurde im Jahre 1215 geschrieben, und gilt auch heute noch als eines der wichtigsten rechtlichen Dokumente bei der Entwicklung der modernen Demokratie, sie ist ein entscheidender Wendepunkt in der Bemühung, Freiheit zu etablieren.
Dieser Artikel soll ja nun nicht in Geschichtsunterricht abgleiten, aber den berühmten Artikel 39 der Magna Carta will ich Euch doch unbedingt noch zitieren:
Kein freier Mann soll verhaftet, gefangen gesetzt, seiner Güter beraubt, geächtet, verbannt oder sonst angegriffen werden; noch werden wir ihm anders etwas zufügen, oder ihn ins Gefängnis werfen lassen, als durch das gesetzliche Urteil von Seinesgleichen, oder durch das Landesgesetz.
(Quelle: Wikipedia)
Das hier gezeigte Foto habe ich nicht vom Original abfotografiert, sondern von einem in Salisbury ausgestellten Foto, da es nicht erlaubt ist, das Original zu fotografieren. Die Magna Carta wird in einem separaten Raum mit gedämpftem Licht ausgestellt, und sie wird ständig bewacht, damit diesem wertvollen Exemplar nichts passiert.
Demnächst werde ich Euch noch mehr über das Städtchen Salisbury und natürlich auch über die Kathedrale selbst erzählen. Fotos der Kathedrale und von Salisbury wird es dann natürlich auch geben, und zwar nicht zu knapp!
Also bis bald dann!
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Mok di dat kommodig,
Frauke

Spinat-Feta-Muffins

Die Weihnachtsratte

Wolken

Freitag, 7. April 2017
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Saint Dunstan-in the-East, London

Hallo Ihr Lieben,
heute will ich nun mein Versprechen wahr machen, und Euch Bilder von der Kirchenruine
Saint Dunstan-in-the-East in London zeigen.
Wie ich ja hier schon kurz berichtet hatte, wurde St. Dunstan im zweiten Weltkrieg durch einen Luftangriff durch deutsche Flugzeuge zerstört. Die Überreste bilden heute eine überaus pittoreske Kulisse für Fotos und für Filmaufnahmen, aber auch einen Ort der Ruhe und Entspannung mitten in der Großstadt. Im Inneren der Kirche und auf dem kleinen Kirchhof ist ein kleiner Park entstanden, der dem Ganzen noch mehr Idylle verleiht. Allerdings besuchten Schatzi und ich die Kirchenruine im März, einem Monat in dem die Schlingpflanzen, Bäume und Büsche dort noch recht kahl waren. Aber die diversen Fensteröffnungen und die bemoosten Wände sind doch einfach toll, oder? Der kleine Park liegt versteckt inmitten des mittelalterlichen Gassengewirrs in London. Aufgrund der überraschenden Lage, und der Tatsache, dass er teilweise inmitten einer Ruine liegt, taucht der Park regelmäßig in Geheimtipplisten und Reiseführern für London auf. Dennoch wird er wochentags vor allem von den Angestellten der umliegenden Büros besucht, während er am Wochenende weitgehend verlassen daliegt. (Quelle: Wikipedia)
Schatzi und ich hatten bei unserem Besuch dort das große Glück, ganz allein und vollkommen ungestört zu sein. Na, was sagt Ihr, ist doch fast schon so etwas, wie ein verlassener Ort, oder?
Ich weiß, verlassener Ort trifft nicht ganz zu, aber das Flair ist doch mit einem solchen durchaus vergleichbar, oder?
Und hätte jemand von Euch einen derart romantischen, verwunschenen Ort mitten in London erwartet?

Mok di dat kommodig,
Frauke

Ein kleines Stück Waldboden im Glas

Evas Shortbread, im Garten tut sich was und ein wenig Werbung

Inspiration im Februar

Dienstag, 4. April 2017
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Neue Schilder

Bereits im November hatte ich Euch eine Auswahl meiner selbst kreierten Holzschilder gezeigt. Damals waren die Motive jedoch ausnahmslos winterlich bis weihnachtlich, so wurde es also höchste Zeit, mir eine Kollektion neuer Holzschilder anzufertigen, die nicht so sehr an die kalte Jahreszeit gebunden sind.
Also ließ ich mir im Baumarkt wieder Holz in der gewünschten Größe zusägen, und schon konnte es losgehen. Dieses frühlingshafte Bild fand dann auch gleich seinen Platz an meiner Holzbank im Vorgarten, an der vor kurzem noch die Aufforderung „Let it snow“ hing. Aber Schnee wollen wir doch jetzt wirklich nicht mehr haben, oder?
Weiter ging die Produktion mit einem Schild für meine Nachbarin, die Besitzerin zweier umwerfender Hunde… Und dann will ich Euch unbedingt noch dieses Schild zeigen, das mir ehrlich gesagt besonders viel Spaß macht: Solltet Ihr jetzt Lust bekommen haben, selbst Holzschilder anzufertigen, dann könnt Ihr meine Anleitung aus dem November zu Rate ziehen. Die Herstellung ist wirklich sehr einfach, und schnell von Erfolg gekrönt.
Ich habe jedenfalls derzeit noch einige weitere Schilder in Arbeit, und werde sie Euch gerne in einem der folgenden Posts zeigen.

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Mok di dat kommodig,
Frauke

Es hat geregnet!

Frohe Weihnachten

Ingwerkekse

Sonntag, 2. April 2017
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Verlassene Kirche in London

Mitten im Zentrum von London steht die Ruine der kleinen Kirche St. Dunstan-in-the East.
Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bei einem Luftangriff zerstört, und seit 1971 dienen Kirche und Kirchhof als Park.
Ein sehr lauschiges, idyllisches Fleckchen mitten in der Großstadt.
Als heutige Sunday Inspiration gibt es erstmal einen Blick von oben auf St. Dunstan.
Demnächst nehme ich Euch mit nach unten, und zeige Euch Kirche und Garten vom Boden aus.

Mok di dat kommodig,
Frauke

Salisbury, England

Ranunkel

Salamander