Was macht die Kuh auf dem Dach?

Diese nette Ku(h)riosität entdeckte ich in Amsterdam.
Keine Ahnung, was die Kuh da oben macht, und warum man sie dort hingestellt hat, aber lustig finde ich das auf jeden Fall.
Bleibt inspiriert.
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Spinat Quiche mit Feta und Kirschtomaten
Hallo Ihr Lieben,
nachdem ich Euch in der letzten Woche einen Quiche Flop zugemutet habe, kommt heute eines meiner persönlichen kulinarischen Highlights.
Eine vegetarische Quiche mit Spinat, Feta und leckeren Kirschtomaten.

Um diese Quiche herzustellen beginnen wir wie so oft mit einem Mürbeteig.
Machen wir es dieses Mal kurz:
250 Gramm Mehl, 1 Teelöffel Salz, 1 Ei, 125 Gramm kalte Butter und 1-2 Esslöffel zu einem glatten Teig verkneten und in die gefettete Springform geben.
Ihr wisst schon: Mit den Fingern über dem Boden drücken und am Rand hochziehen. Dann Löcher mit der Gabel einstechen, und 2 bis 3 Esslöffel Semmelbrösel auf dem Boden verteilen.
🙂
Kommen wir zur Füllung:
1 Zwiebel schälen, fein würfeln und in etwas Butter andünsten.
1 Kilogramm tiefgefrorenen Blattspinat und 150 Milliliter Wasser hinzufügen, aufkochen und ca. 15 Minuten dünsten, dabei ab und zu umrühren. Danach noch etwa 5 Minuten offen weiter köcheln, bis die ganze Flüssigkeit verdampft ist, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken, und 2 Esslöffel Semmelbrösel untermischen.
(Das mit dem Verdampfen lassen der Flüssigkeit hat bei mir nicht so recht geklappt, und ich half mir damit, dass ich den fertigen Spinat mit der Schaumkelle aus dem Topf holte, und ihn portionsweise noch ein bisschen ausdrückte.)
300 Gramm Kirschtomaten werden gewaschen und geviertelt, 125 Gramm Feta wird grob gewürfelt, und zusammen mit dem fertigen Spinat schichtweise auf dem Mürbeteig verteilt.

Für den Guss vermischt man 4 Eier mit 200 Milliliter Milch und 200 Gramm Schmand und verteilt ihn über die vorbereitete Quiche. Zum Schluß werden noch 100 Gramm geriebener Gouda darüber gestreut.
Gebacken wird die Quiche für ca. 45 Minuten bei 175 Grad Heißluft.
Es empfiehlt sich die Quiche nach dem Backen noch etwa 10 Minuten ruhen zu lassen, bevor sie angeschnitten wird.


Da bleibt mit jetzt nur noch Euch viel Spaß beim eventuellen Nachkochen zu wünschen, und natürlich einen guten Appetit.
Und als Ankündigung für den nächsten Freitag verrate ich schon mal, dass es dann wieder eine Quiche mit Fleisch geben wird. Ich hoffe, Ihr seid dann wieder zahlreich mit dabei.
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Auftragsbild
Heute gibt es von mir nur einen klitzekleinen Post über ein gerade von mir fertig gestelltes Acrylbild.

Ganz gegen meine Gewohnheit habe ich der Tochter einer Freundin zum Gefallen eine Auftragsarbeit angenommen. Normalerweise male ich nur zu meiner eigenen Entspannung und lasse mich nur sehr selten darauf ein, etwas nach einem Auftrag anzufertigen, aber eine Ausnahmen kann man ja mal machen.
Den abgebildeten Kakadu malte ich nach einem winzigen Handyfoto auf eine Leinwand von 100 mal 100 Zentimeter Größe. Die Aufgabe bestand darin, die Vorlage möglichst genau nach zu malen. Ich habe das Bild nicht wirklich kopiert, habe aber versucht, die Grundstimmung und die Farben einigermaßen wider zu geben.
Und wenn ich meiner Auftraggeberin glauben kann, dann ist das wohl auch so einigermaßen gelungen.
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Nyala
Von meiner Afrikareise im letzten Herbst habe ich noch viele Fotos, die ich Euch noch nicht gezeigt habe. Nach und nach werde ich davon welche aus dem Fundus nehmen, und hier veröffentlichen, so wie zur heutigen Sunday Inspiration das Foto eines Nyala Pärchens.
Ja, es handelt sich tatsächlich um Männchen und Weibchen der gleichen Tierart, auch wenn man das bei dem unterschiedlichen Aussehen und dem Größenunterschied dieser Beiden kaum glauben kann.
Vor unserer Afrikareise kannte ich Nyalas überhaupt nicht, bin aber gleichermaßen von der Schönheit dieser Tiere, als auch von der Tatsache fasziniert, dass mir bisher eine derart große und interessante Tierart vollkommen entgehen konnte.
Geht das nur mir so, oder kanntet Ihr diese Antilopenart bisher auch noch nicht?
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Möhren- Kartoffel-Quiche
Hallo Ihr Lieben,
ich hab Euch jede Woche eine neue Quiche versprochen, und noch bin ich fest entschlossen, dies auch einzuhalten.
Leider ist die Quiche dieser Woche nach meiner Meinung nicht so ganz der Burner… 🙁
Aber das nützt ja nun nichts, denn versprochen ist ja schließlich versprochen, und da müssen wir denn nun (gemeinsam) durch, denn eine andere Quiche hab ich diese Woche nicht vorbereitet.
(Und außerdem sind die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden.)
Ich fand das Rezept dieser Woche bei den Küchengöttern. Es handelt sich um eine Kartoffel-Möhren Quiche, die nach meiner Meinung ein wenig Pepp gebrauchen könnte. Interessant ist allerdings der Quiche Teig, der aus Kartoffeln und Polentagrieß hergestellt wird.
Aber seht erstmal hier, wie die fertige Quiche aussah:
Beginnen wir mit dem Teig:
300 Gramm rohe, mehlig kochende Kartoffeln werden geschält und fein gerieben.
(Bei mir hat das Reiben zum Glück die Küchenmaschine erledigt.)
Unter die geriebene Kartoffelmasse rührt man 50 Gramm Polentagrieß, und würzt den Teig mit 1 Teelöffel Salz und etwas Majoran.
Zum Schluß wird noch ein Ei untergemischt.
Bei mir haben die Kartoffeln recht viel Flüssigkeit abgesondert, die ich vorsichtig abgegossen habe.
Danach wurde der Kartoffelteig in eine gefettete Springform gefüllt, und mit dem Löffel an den Seiten etwas hochgedrückt. Das ging recht gut, und so sah das Ganze dann aus:
Für die Füllung werden 500 Gramm Möhren geputzt, geschält, in dünne Scheiben geschnitten, und in kochendem Salzwasser 2 Minuten blanchiert.
Man lässt die Möhren in einem Sieb gut abtropfen, bevor man sie auf den Kartoffelteig gibt.
Als Guss werden
150 Gramm saure Sahne,
1 Spritzer Zitronensaft,
2 Eier,
1 Teelöffel Currypulver,
1 Prise Zucker
und 1/2 Bund klein gehackte Petersilie verrührt, und auf die Möhren gegeben.
Danach wird die Quiche im vorgeheitzten Ofen bei 200 Grad Ober- Unterhitze 45 Minuten gebacken.
Die Küchengötter mischen noch 1/2 Bund gehackten Koriander unter den Guß. Da ich Koriander aber nicht leiden kann, habe ich den weggelassen.
Tja, und so sieht die fertige Quiche dann aus.
Sie schmeckt nicht wirklich schlecht, sondern eher recht langweilig. Irgendwie hätte sie noch eine herzhafte Zutat gebraucht.
Oder eine kräftige Beilage, ein Ragout, oder gebratenen Fisch mit würzigem Gurkensalat.
(Ach du jeh, und dann habe ich sie auch noch auf meinem neuen Teller mit dem Schriftzug „Köstlichkeiten aus meiner Küche“ angerichtet… Zu meiner Entschuldigung kann ich dazu nur sagen, dass ich die Quiche zu diesem Zeitpunkt noch nicht probiert hatte.)
Naja, hoffen wir, dass das Quiche Experiment der nächsten Woche wieder mehr zu meiner Zufriedenheit ausfallen wird. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball.
Ich hatte übrigens schwer überlegt, ob ich diesen Post überhaupt schreiben soll. Schließlich bin ich von diesem Rezept ja so gar nicht überzeugt. Aber ich hab mir dann gedacht, Ihr alle werdet es kennen, dass mal etwas nicht so gut funktioniert, oder sogar daneben geht. Da bleibe ich doch lieber authentisch, und lasse Euch auch daran teilhaben.
Was sagt Ihr dazu?
War es richtig, diesen Post zu schreiben, oder würdet Ihr nur tolle, und gelungenen Sachen posten, von denen Ihr restlos überzeugt seid?














