Freitag, 7. April 2017
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Saint Dunstan-in-the-East, London

Hallo Ihr Lieben,
heute will ich nun mein Versprechen wahr machen, und Euch Bilder von der Kirchenruine
Saint Dunstan-in-the-East in London zeigen.
Wie ich ja hier schon kurz berichtet hatte, wurde St. Dunstan im zweiten Weltkrieg durch einen Luftangriff durch deutsche Flugzeuge zerstört. Die Überreste bilden heute eine überaus pittoreske Kulisse für Fotos und für Filmaufnahmen, aber auch einen Ort der Ruhe und Entspannung mitten in der Großstadt. Im Inneren der Kirche und auf dem kleinen Kirchhof ist ein kleiner Park entstanden, der dem Ganzen noch mehr Idylle verleiht. Allerdings besuchten Schatzi und ich die Kirchenruine im März, einem Monat in dem die Schlingpflanzen, Bäume und Büsche dort noch recht kahl waren. Aber die diversen Fensteröffnungen und die bemoosten Wände sind doch einfach toll, oder? Der kleine Park liegt versteckt inmitten des mittelalterlichen Gassengewirrs in London. Aufgrund der überraschenden Lage, und der Tatsache, dass er teilweise inmitten einer Ruine liegt, taucht der Park regelmäßig in Geheimtipplisten und Reiseführern für London auf. Dennoch wird er wochentags vor allem von den Angestellten der umliegenden Büros besucht, während er am Wochenende weitgehend verlassen daliegt. (Quelle: Wikipedia)
Schatzi und ich hatten bei unserem Besuch dort das große Glück, ganz allein und vollkommen ungestört zu sein. Na, was sagt Ihr, ist doch fast schon so etwas, wie ein verlassener Ort, oder?
Ich weiß, verlassener Ort trifft nicht ganz zu, aber das Flair ist doch mit einem solchen durchaus vergleichbar, oder?
Und hätte jemand von Euch einen derart romantischen, verwunschenen Ort mitten in London erwartet?

Mok di dat kommodig,
Frauke


Gefroren hat es heuer…

Herbstlicher Winterwald

Coladosendeko

Dienstag, 4. April 2017
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Neue Schilder

Bereits im November hatte ich Euch eine Auswahl meiner selbst kreierten Holzschilder gezeigt. Damals waren die Motive jedoch ausnahmslos winterlich bis weihnachtlich, so wurde es also höchste Zeit, mir eine Kollektion neuer Holzschilder anzufertigen, die nicht so sehr an die kalte Jahreszeit gebunden sind.
Also ließ ich mir im Baumarkt wieder Holz in der gewünschten Größe zusägen, und schon konnte es losgehen. Dieses frühlingshafte Bild fand dann auch gleich seinen Platz an meiner Holzbank im Vorgarten, an der vor kurzem noch die Aufforderung „Let it snow“ hing. Aber Schnee wollen wir doch jetzt wirklich nicht mehr haben, oder?
Weiter ging die Produktion mit einem Schild für meine Nachbarin, die Besitzerin zweier umwerfender Hunde… Und dann will ich Euch unbedingt noch dieses Schild zeigen, das mir ehrlich gesagt besonders viel Spaß macht: Solltet Ihr jetzt Lust bekommen haben, selbst Holzschilder anzufertigen, dann könnt Ihr meine Anleitung aus dem November zu Rate ziehen. Die Herstellung ist wirklich sehr einfach, und schnell von Erfolg gekrönt.
Ich habe jedenfalls derzeit noch einige weitere Schilder in Arbeit, und werde sie Euch gerne in einem der folgenden Posts zeigen.

Verlinkt mit Creadienstag

Mok di dat kommodig,
Frauke


Zurück von der Nordsee

Arboretum Ellerhoop im September 2017

Bilder mit dreidimensionalem Effekt

Sonntag, 2. April 2017
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Verlassene Kirche in London

Mitten im Zentrum von London steht die Ruine der kleinen Kirche St. Dunstan-in-the East.
Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche bei einem Luftangriff zerstört, und seit 1971 dienen Kirche und Kirchhof als Park.
Ein sehr lauschiges, idyllisches Fleckchen mitten in der Großstadt.
Als heutige Sunday Inspiration gibt es erstmal einen Blick von oben auf St. Dunstan.
Demnächst nehme ich Euch mit nach unten, und zeige Euch Kirche und Garten vom Boden aus.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Probleme mit der Technik

Toilettenknigge

Iris Barbata

Dienstag, 28. März 2017
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Schmetterling hinter Glas

Heute habe ich endlich mal etwas gemacht, das ich mir schon seit einer Ewigkeit vorgenommen hatte: Hinterglasmalerei.
Verwendet habe ich dazu meine Acrylfarben, und gemalt wurde auf einem Bilderrahmen, den ich neulich bei Depot erstanden habe.
Das Besondere beim Hinterglasmalen ist, dass man sozusagen von vorne nach hinten malen muss. Man malt zuerst die Details auf die Glasscheibe, die später im Vordergrund stehen sollen, und fügt dann nach und nach die darüber liegenden Farbschichten hinzu. Hat man ein Detail vergessen, dann ist das leider Pech, denn nachfrickeln ist nicht…
Gut, dann starten wir jetzt mal mit der ersten Farbschicht, nämlich mit Schwarz: Wie Ihr seht, habe ich mir ein Foto meines ausgesuchten Motives unter das Glas gelegt, und vorsichtshalber mit etwas Klebestreifen fixiert. Besser ist das! 😉
Alle schwarzen Bereiche, die auf dem Motiv zu sehen waren, wurden auf die Glasscheibe übertragen. Nach dem Trocknen ging es dann Schicht für Schicht mit den übrigen Farben weiter. Farbe für Farbe wurde nach und nach auf das Glas übertragen, und wenn man sorgfältig darauf achtet, dass die Farben trocken sind, dann kann man ruhig die bereits aufgetragenen Farbschichten übermalen. Als letzte Schicht trug ich noch dunkles Braun auf, und versuchte damit alle zwischen den Farbschichten durchschimmernden Lücken abzudecken. Durch die braune Farbe sieht es jetzt zugegebener Maßen so aus, als wäre das Bild verdorben, aber man muss bedenken, dass das Bild später von der anderen Seite aus betrachtet werden soll, und dass ja die vorher aufgetragenen Farben von dort aus zu sehen sind.

Nach dem Trocknen entfernte ich das unter dem Glas liegende Foto, und sah, dass mein gemalter Schmetterling überall das Licht durchscheinen ließ. Das ist ganz normal bei dieser Maltechnik, und darum brauchte mein Schmetterling jetzt noch einen undurchsichtigen Hintergrund. Ich schnitt dafür den Schmetterling aus dem als Motiv dienenden Foto aus. Mit der weißen Seite klebte ich diesen dann auf die Farbschicht meines Motives. Daduch verhinderte ich, dass zuviel Licht durch das Bild scheinen kann, und die Farben kommen viel besser zur Geltung.
Zusätzlich hat jetzt auch die Rückseite des Motives ein besseres Aussehen, so dass der Bilderrahmen zum Beispiel ins Fenster gestellt werden kann, und von beiden Seiten gut aussieht. Ist der kleine Schmetterling nicht toll geworden?
Ich versichere Euch, es ist gar nicht schwierig, so ein Bild nachzumalen, da es durch das darunter liegende Foto ja eigentlich eine Art Durchpausen ist. Nur die Reihenfolge der Farben muss, wie oben beschrieben natürlich eingehalten werden. Also, an alle von Euch, die schon immer mal malen wollten, so ein Glasbild wäre doch vielleicht ein guter Einstieg in die Malerei, oder?

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Rosen, wie gemalt

Rosa Röschen

London

Sonntag, 26. März 2017
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Impala Lily

Da jetzt gerade der Frühling beginnt, dachte ich es würde ganz gut passen, Euch heute ein Bild dieser exotischen Pflanzenschönheit zu zeigen.
Es handelt sich um eine Impla Lily, botanisch Adenium multiflorum, die ich im letzten Herbst in Krüger Nationalpark, Südafrika aufgenommen habe. Die Pflanze selber war zu dieser Zeit ein knorriger trocken aussehender Strauch, ohne jegliches Grün, aber über und über mit diesen wunderschönen Blüten bedeckt.
Hätte ich den Strauch einige Wochen zuvor entdeckt, als er noch nicht geblüht hat, dann hätte ich geschworen, dass er mausetot ist. Niemals hätte ich diese wunderschönen Blüten erwartet.

Verlinkt mit Sunday Inspiration

Mok di dat kommodig,
Frauke


Hochprozentiges Give-Away

Elfenhandschuhe

Centerpiece im September