Freitag, 10. März 2017
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Pie mit Rindfleisch

In dieser Woche habe ich mich im Rahmen meiner eigenen Quiche Challenge an die Zubereitung von Rindfleisch Pies gewagt. Es handelt sich hier nicht wirklich um die klassische Quiche, aber es ist immerhin ein Teig mit einer Füllung, so dass ich denke, auch ein Pie passt ins Thema.
Dieses mal beginne ich mit den Zutaten für die Füllung, dafür braucht Ihr:
2 Zwiebeln, fein gewürfelt,
3 Knoblauchzehen, ebenfalls fein gewürfelt,
800 Gramm Rindfleisch zum Schmoren, ich habe dafür mageres Goulasch verwendet,
350 Milliliter dunkles Ale,
250 Milliliter Rinderbrühe, oder Fond,
2 Esslöffel scharfer Senf,
2 Esslöffel Worcestershire Soße,
1 Teelöffel getrockeneter Thymian,
1 Lorbeerblatt,
etwa 2 Esslöffel Weizenmehl, gemischt mit Peffer und Salz,
Öl zum Braten
Das Rindfleisch habe ich in kleine Würfel geschnitten, und in dem mit Peffer und Salz gewürzten Mehl gewälzt, so dass es überall sorgfältig mit Mehl bedeckt war.
Zunächst wurden die Zwiebel -und Knoblauchwürfel in einem Schmortopf in etwas Olivenöl leicht angeschwitzt, und bei niedriger Hitze 10 Minuten gegart, bis sie schön weich, aber nicht braun geworden waren, danach nahm ich den Schmortopf von der heißen Platte, und briet in einer Pfanne das bemehlte Fleich portionsweise scharf an, bis sich überall eine braune Kruste gebildet hatte. Das angebratene Fleisch wurde zu den Zwiebeln gegeben, das Ale, die Rinderbrühe (oder der Fond), der Senf, Worstershire Soße, Lorbeerblatt und Thymian wurden hinzugefügt, und alles wurde einmal aufgekocht.
Bei niedriger Hitze ließ ich das Fleisch dann eine Stunde und 45 Minuten mit geschlossenem Deckel leise simmern, bis das Fleisch wunderbar weich geworden war.
Jetzt lässt man die Piefüllung vollständig abkühlen, bevor man es weiter verarbeitet.
Ich entschloss mich dazu, die Füllung bereits am Vortag zuzubereiten, und ich band die Soße vorsichtshalber mit ein wenig Maisstärke, da mir das Ganze doch sehr flüssig erschien.

Weiter geht es mit dem Teig:
80 Gramm Butter und
80 Gramm Schmalz
werden in kleine Stücke geschnitten und zusammen mit
150 Milliliter Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen gebracht. Dabei ist darauf zu achten, dass sich Butter und Schmalz vollständig auflösen.
400 Gramm Weizenmehl und 1 Teelöffel Salz werden in eine Schüssel gegeben, und vermischt.
In die Mitte wird eine Vertiefung gedrückt und zwei miteinander verschlagene Eier werden in diese Vertiefung gegeben. Man bestreut die Eier mit einem Teil des Mehls und gibt die heiße Wasser- Fettmischung vorsichtig an den Rand. Mit einem Holzlöffel werden die Zutaten nun zu einem glatten Teig verrührt. Das ist ein wenig anstrengend, funktioniert aber recht gut, und gibt einen wunderbaren Teig.
Man wickelt den Teig nun in Klarsichtfolie und gibt ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.
Und jetzt kommt der spannenden Teil: 2/3 des Teiges werden aus dem Kühlschrank genommen, und die Mulden einer gefetteten Muffinform werden damit ausgekleidet. Ich hab hierfür wieder meine bewährte Methode angewandt, den Teig in 16 Portionen aufgeteilt, und ihn einfach in die Mulden gedrückt. Man kann sich aber natürlich auch die Mühe machen, den Teig auszurollen, und zugeschnittene Portionen in die Mulden legen. Ach ja, und wer aufmerksam war, hat bemerkt, dass man mit einem einzigen Muffinblech, das bekanntlich 12 Mulden hat leider nicht auskommt… (Ich bin zum Glück stolze Besitzerin zweier Bleche.)
Und wer nun denkt, die vorbereiteten Pies werden nun endlich gefüllt, der irrt sich, denn der Teig wir nun noch einmal mitsammt der Form unabgedeckt für 40 Minuten in den Kühlschrank gegeben, um ihn zu härten.
Danach verteilt man nun endlich die Füllung auf die Pies. Die Ränder der Pies werden anschließend mit etwas Wasser eingestrichen, und die aus dem restlichen Teig geformten Deckel werden aufgelegt, und fest mit den Pies verbunden. Dabei sollte man sich wirklich etwas Mühe geben, denn beim Backen beginnt die Füllung zu kochen, und nutzt jede Lücke, um den Teiglingen zu entkommen… Das ist an sich nicht wirklich schlimm, macht aber optisch nicht wirklich viel her.
😉
Zum Schluß bekommt jeder Deckel in der Mitte noch ein kleines Loch, damit der Dampf entweichen kann, die Pies werden mit einenm veschlagenen Ei bepinselt, und dann werden sie im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Ober- Unterhitze ca 40 Minuten gebacken.
Vor dem Servieren sollte man sie dann noch 5 Minuten außerhalb des Ofens ruhen lassen. Die fertigen Pies sind unglaublich lecker, und was mir noch besser gefiehl war, dass sie sich am nächsten Tag ganz wunderbar in der Mikrowelle aufwärmen ließen. Schatzi und ich sind sogar der Meinung, dass sie aufgewärmt direkt noch einen Ticken besser schmeckten.
Gut, dieses Rezept ist ein wenig aufwändig, bedenkt man allerdings, dass man am Ende 16 leckere Pies hat, die auch aufgewärmt prima sind, dann hält sich der Aufwand doch wieder in Grenzen.
Ein Nachbacken kann ich Euch jedenfalls wirklich sehr empfehlen.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Frühlingshafte Dekorationen im Garten

Ein gemalter Buddha als Geschenk zu einem ganz besonderen Anlass

Inspirierende Architektur

Dienstag, 7. März 2017
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Pralinenkurs in Mölln

Der heutige Beitrag ist sozusagen ein Doppelbeitrag, denn es geht zum Einen um den Besuch eines netten kleinen norddeutschen Städtchens, und zum Zweiten um einen  wirklich empfehlenswerten Pralinenworkshop.
Um an diesem Pralinenworkshop teilznehmen fuhr ich vor ein paar Tagen nach Mölln
In der Pralinenmanufaktur von Frau Birgit Parbs hatten meine Freundin und ich uns zu einem Workshop angemeldet, und waren sehr, sehr gespannt, was uns dort erwarten würde.
Vielleicht habt Ihr Frau Parbst schon einmal im Fernsehen gesehen? Von Zeit zu Zeit stellt sie einige ihrer Kreationen dort in der Sendung „Mein Nachmittag“ vor.
Aber bevor ich Euch mehr über den Workshop berichte, will ich erstmal ein wenig von Mölln erzählen, denn bei dieser Gelegenheit machten wir selbstverständlich einen kleinen Rundgang durch dieses nette kleine Städtchen mit den wunderschönen Fachwerkhäusern.Wie immer konnte ich mich für die altersschiefen stimmungsvollen Häuser begeistern, und konnte mich gar nicht an ihnen satt sehen.
Und natürlich mussten wir Till Eulenspiegel, der auf dem Marktplatz direkt unter der Kirche residiert, einen ausführlichen Besuch abstatten. So, nun aber endlich zu den Pralinen:
Beginnen wir mit einer Auswahl der Zutaten: Pralinenhohlkugeln, weiße Kuvertüre, Kakaobruch und Kakaobohnen, und darunter eine Auswahl Kuvertüre mit unterschiedlichem Kakaogehalt.
Zur Herstellung der Pralinen wurden zunächst verschiedene Füllungen mit Nougat, Quittenmus, Holunderbeersaft, Limette und diversen anderen Leckereien vorbereitet. Diese wurden anschließend in die fertig eingekauften Hohlkugeln gefüllt, oder aber mit Hilfe eines Spritzbeutels frei geformt. Nach dem Verschließen der Kugeln mit Kuvertüre wurden die Pralinen  mit geschmolzener Kuvertüre überzogen und dann in Puderzucker, Kakao oder Kokosflocken gewälzt. Bei dieser Arbeit könnt Ihr mich auf dem folgenden Foto sehen. Das Bild von mir ist leider teilweise ein wenig verwackelt. Da könnt Ihr genau sehen, wie sehr ich in Action war.
😉
Tja, und hier seht Ihr nun die fertigen Pralinen: Ist das nicht eine leckere Ausbeute? Und ich kann Euch versichern, dass die Pralinen nicht nur toll aussahen, sondern auch ganz toll geschmeckt haben.
Die fertigen Pralinen wurden unter den Kursteilnehmern aufgeteilt, und so konnte jede von uns eine schöne Anzahl mit nach Hause nehmen.
Leider darf ich Euch die Rezepte aus dem Workshop nicht verraten, die unterliegen dem Copyright der Pralinenmanufaktur, aber das Netz ist voll von Pralinenrezepten, und nun, wo ich weiß wie es geht, werde ich bestimmt demnächst zu Hause Pralinen machen, und Euch über die Rezepte und die Ergebnisse gerne auf dem Laufenden halten.
Den Pralinenworkshop in Mölln kann ich Euch auf jeden Fall wärmstens empfehlen.
Es war ein entspannter, interessanter Nachmittag unter kompetenter Leitung, und dazu noch überaus erfolgreich und natürlich lecker!
Tja, und da das Ganze in Mölln stattfand, will ich Till sozusagen das letzte Wort, nun ja, das letzte Bild überlassen:
Verlinkt mit Creadienstag

Mok di dat kommodig,
Frauke


Death Valley

Herbstspaziergang

Aktuelles aus dem Garten

Sonntag, 5. März 2017
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Pralinenworkshop


Ich liebe es, an diversen Workshops teilzunehmen.
Etwas Neues mit den Händen zu schaffen, etwas auszuprobieren, das inspiriert mich immer ungemein.
So ging es mir auch mit einem kürzlich besuchten Pralinenworkshop, bei dem ich lernte, diverse leckere Pralinen selbst herzustellen.
Näheres dazu werde ich Euch natürlich denmächst berichten.

Verlinkt mit Sunday Inspirations

Mok di dat kommodig,
Frauke


Sukkulenten Update

Der Garten im Mai

Leuchtender Traumfänger für die Adventszeit

Freitag, 3. März 2017
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Quiche mit Lauch und Hack

Die heutige Freitags-Quiche ist zur Abwechslung mal wieder eine mit Fleisch, was den männlichen Mitgliedern meiner Familie sehr entgegen kommt.
Und da kann ich euch an dieser Stelle auch gleich ein kleines Geheimnis verraten, nämlich dass die Männer meiner Familie nicht besonders begeistert sind über meine Quiche Challenge… Sie essen die diversen Variationen zwar ganz brav, oder zumindest wird tapfer probiert, aber beide können sich durchaus Gerichte vorstellen, die ihnen besser gefallen würden.
Noch halte ich aber auch gegen alle Widerstände durch, und es wird noch so einige neue Quiches geben.
Ich hoffe sehr, dass Ihr dabei bleibt, und mich weiter mit Euren lieben Kommentaren unterstützt.

Jetzt aber zur Quiche der Woche, erstmal mit einem Bild:

Diese Lauch-Hack Quiche hat den üblichen Boden aus Mürbeteig, und die Füllung besteht aus Rinderhackfleisch und einer großen Portion Lauch. Und ich kann Euch verraten, dass es tatsächlich die erste Quiche ist, die bei meinen Männern nicht nur gerade so Gnade, sondern sogar Begeisterung hervor rief. 😉

Nun aber erstmal zum Rezept:
Der Mürbeteig ist keine Besonderheit, damit Ihr aber nicht herumsuchen müsst, hier noch mal die Zutaten:
100 Gramm Butter,
200 Gramm Mehl,
1 Ei
und eine Prise Salz.
Daraus wird am besten mit den Händen ein fester Teig geknetet und der Boden, sowie der Rand der gefetteten Springform werden damit ausgelegt.
Laut Rezept soll der Teig erstmal kühl gestellt, und dann ausgerollt werden, das spare ich mir immer, und gebe den Teig direkt in die Form, wo ich ihn dann einfach mit den Fingern über den Boden drücke und am Rand hochziehe. Das geht ganz wunderbar, und ich kann geschmacklich keinen Unterschied zu dem gekühlten Teig feststellen.
In den Boden werden mit einer Gabel einige Löcher gepiekst, und man streut dann eine dünne Schicht Paniermehl ein.

Für die Füllung werden 4 nicht zu große Lauchstangen geputzt, gewaschen und in dünne Ringe geschnitten.
400 Gramm Rinderhack werden zusammen mit 3 Esslöffeln Paniermehl in etwas Öl krümelig angebraten, und dann zusammen mit dem vorbereiteten Lauch noch etwa 10 Minuten gedünstet. Die Lauch- Hackfleischmischung wird kräftig mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, und ich habe auch noch einen Teelöffel meines geheimen Helferleins, nämlich gekörnte Brühe hinzugefügt.

Die fertig gedünstete und gewürzte Lauch- Hackfleischmischung wird in die mit Teig ausgelegte Springform gegeben.
Und jetzt kommt noch der Guss:
2 Becher Schmand und 2 Eier werden sorgfältig verrührt und mit Salz und etwas Muskatnuss gewürzt. 100 Gramm geriebener Gouda werden direkt unter den Guss gerührt und über die Quiche gegossen.
Zum Schluß werden noch einmal 100 Gramm geriebener Gouda darüber gestreut.
Man backt die Quiche im bei 185 Grad Heißluft für ca. 30 Minuten.


Die fertige Quiche ist knusprig, würzig und ausgesprochen lecker, und sie gehört ganz eindeutig zu meinen persönlichen Quiche- Favoriten, zusamen mit der Spinatquiche, die ich Euch in der letzten Woche vorgestellt hatte.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Senkrechter Garten

Blaubeerkäsekuchenmuffins und duftender Lorbeer

Sukkulenten im Haus

Dienstag, 28. Februar 2017
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Amsterdam

Vor einigen Tagen hatte ich euch ja schon einmal von meinem Kurztripp nach Amsterdam erzählt. Und wie versprochen will ich Euch heute noch einiges mehr über diese Reise erzählen und natürlich auch anhand von Fotos zeigen.
Fangen wir doch mal mit den typischen hübschen Häusern an. Wusstet Ihr, dass in Amsterdam die Fenster der Häuser nach oben hin immer kleiner werden, und das mit voller Absicht? Zusammen mit einer möglichst großen Haustür sollte das die Häuser optisch größer erscheinen lassen.
Guckt Euch die Häuser mal genau an, wenn man erst darauf aufmerksam geworden ist, dann fällt die unterschiedliche Fenstergröße richtig auf, oder?

Aber das Töchterchen und ich beschränkten uns bei unserem Amsterdam Besuch nicht allein auf einen Spaziergang durch die Altstadt, nein, nein, etwas Kultur musste auch unbedingt sein.
Und so stand denn auch ein Besuch des Rijksmuseums an, in dem ich mir unbedingt die dort ausgestellten Bilder von Jan Vermeer ansehen wollte, allen voran natürlich „Die Milchmagd“.
Ihr erinnert Euch vielleicht daran, dass ich mich schon einmal daran versucht hatte, dieses Bild nachzumalen, und deshalb war es ein ganz besonderes Erlebnis, nun tatsächlich vor dem Original Gemälde des Meisters zu stehen.
Guckt mal die komische kleine Kiste unten rechts im Bild an. In unserer Malgruppe hatten wir damals keine Idee, was das wohl sein sollte. Und der Besuch im Amsterdamer Museum hat dieses Rätsel nun endlich lösen können:
Es ist ein Fußwärmer!
So wie ich es vestehe, ist es eine Holzkiste mit Löchern im Deckel, in die eine Schüssel mit heißem Wasser gestellt wird, und auf die man dann die Füße stellen kann, um sich zu wärmen. Wäre ich im Leben nicht drauf gekommen, Ihr etwa?

Das Rijksmuseum an sich ist übrigens durchaus auch für Nichtmaler einen Besuch wert. Es ist ein sehr beeindruckendes Gebäude, dessen große Halle und integriertes Café ohne das Bezahlen von Eintritt besucht werden können. Eintritt wird erst später fällig, wenn man die eigentliche Ausstellung besuchen will.
Ich habe keine Ahnung, was das Museum früher mal gewesen ist, aber es mutet doch schon sehr nach einem alten Schloß an, finde ich. Und durch die drei Torbögen führen, wie sollte es in Amsterdam auch anders sein: Fahrradwege, und Unmengen von Radfahrern düsen dort ständig hin und her.
Ach ja, Radfahrer! Das ist ja eigentlich eine tolle Sache, aber als Fußgänger fühlte ich mich in Amsterdam so manches Mal gefährdet, und von den Unmengen and Radfahrern fast schon bedroht. Die Radwege sind toll ausgebaut, aber Fußwege sind Mangelware, oder aber von Autos und Fahrrädern (!) zugeparkt, so dass man zu ständigem Slalomlaufen gezwungen ist.
Na gut. Das hat mir nicht so gefallen. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich derartigen Radverkehr einfach nicht gewohnt bin, und mich nicht in der üblichen Selbstverständlichkeit durch die Straßen bewegen konnte, wie sonst.
Nun ist aber wieder Schluß mit Meckern, und ich erzähle Euch lieber von unserer Pause im Museumscafé mit Kaffee und Kuchen. Oder nein, ich lasse hier einfach mal die Bilder für sich sprechen:
Nach der Pause ging es dann wieder durch die Altstadt, um eine Grachtenfahrt zu unternehmen. Eigentlich hätte ich gedacht, das könne man sich sparen, weil man ja Alles auch von der trockenen Seite aus sehen kann, aber da habe ich meine Meinung gründlich geändert. Von der Wasserseite und mit netter Reiseführung ist so eine Fahrt durchaus sehr lohnend, und man bekommt so manches zu sehen, das einem sonst wohl entgangen wäre. Es stimmt schon, was man im Reiseführer liest, eine Grachtenfahrt gehört zu einem Tag in Amsterdam unbedingt dazu.

So, das war unser Tagesausflug nach Amsterdam.
Ein Tag, der zwar sehr anstrengend war, sich aber voll und ganz gelohnt hat.
Da zitiere ich doch hier einfach mal meine Freundin, die zur Zeit in Kanada lebt:
„C’est vraiment une chance de pouvoir se dépayser en 1 heure de vol! C’est ce qui nous manque en Amérique du Nord… 6 heures de vol et on est toujours dans le même pays, même langue, même culture, même mentalité… Vive l’Europe!“
Frei übersetzt: Das ist eine tolle Chance, in nur einer Stunde Flug in ein anderes Land zu gelangen. Das ist es, was uns in Nordamerika fehlt. 6 Stunden Flug, und man ist immer noch im gleichen Land, gleiche Sprache, gleiche Kultur, gleiche Mentalität… Es lebe Europa!

Und dem schließe ich mich voll und ganz an. 🙂

Mok di dat kommodig,
Frauke


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