Blaubeergeburtstagstorte
Erinnert Ihr Euch an die wunderbare Geburtstagstorte mit Blaubeeren, die das Töchterchen für mich gemacht hatte?

An meinem Geburtstag war der Kaffeetisch gedeckt, die Gäste waren schon da, da fiel mir schnell noch ein, die Torte zu fotografieren, und gleich danach war sie auch schon schwupps aufgegessen. So lecker war sie.
Also hab ich mein Töchterchen gebeten, die Torte gleich noch einmal zu backen, um sie Euch nun noch einmal in der ihr zustehenden Würde zu präsentieren.
Und das zugehörige Rezept hatte ich Euch ja schließlich auch noch versprochen.
Das kommt nun:
Für den Teig braucht Ihr folgende Zutaten:
100 Gramm Weizenmehl,
1 gestrichener Teelöffel Backpulver,
100 Gramm brauner Zucker,
100 Gramm weiche Butter oder Margarine,
2 Eier Größe M,
2 Esslöffel Schlagsahne und
25 Gramm Backkakao
Mehl und Backpulver werden gemischt, die übrigen Zutaten werden hinzugefügt, und alles wird mit dem Mixer erst langsam, dann auf höchster Stufe mit den Rührstäben zwei Minuten lang zu einem glatten Teig verarbeitet.
Den fertigen Teig in eine Springform geben, glatt streichen und in der Mitte des Backofens ca. 25 Minuten backen.
Ober-/Unterhitze: 180°C, Heißluft: 160°C.
Den Kuchen abkühlen lassen.
Und jetzt kommt die zweite Schicht:
Die tolle Schokoladencreme!

Hier für braucht Ihr:
75 Gramm Kuvertüre Zartbitter,
75 Gramm Schlagsahne,
1 Esslöffel Zucker und
etwas echte Vanille
Die Kuvertüre klein hacken, Sahne mit Zucker und Vanille in einem kleinen Topf einmal kurz aufkochen und vom Herd nehmen. Kleingehackte Kuvertüre unterrühren, bis sie fast geschmolzen ist, und die Schokocreme auf dem Kuchen verteilen und fest werden lassen.
Bei uns blieb die Creme schön cremig, fast schon halbflüssig, was den Kuchen unglaublich lecker macht.
Auf die Schokocreme kommt nun eine Schicht aus einem Becher geschlagener, gesüsster Sahne, und darauf verteilt man so viele Blaubeeren wie möglich. Im Original Rezept wurde der Kuchen übrigens mit Himbeeren belegt, aber sicher kann man auch Kirschen, Erdbeeren, Brombeeren, oder sonst ein leckeres Obst verwenden. Ganz nach Eurem Geschmack, oder nach Angebot auf dem Markt.

So, das war es dann auch schon. Bleibt mir nur noch, Euch viel Spaß beim Nachbacken und vor allem beim Essen zu wünschen.
Ach ja, und solltet Ihr die Torte nachbacken, würde ich gerne erfahren,
ob Ihr sie auch so lecker findet, wie ich.
Ich bin schon ganz gespannt. 😮
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Ein Tablett mit Blumenbild und Mosaik
Schon länger trage ich mich mit dem Gedanken, mir ein Tablett zu gestalten, auf dem sich meine Malerei mit dem Mosaik verbindet.
Ich kaufte dafür ein unbehandeltes Holztablett, welches zunächst mit Kreidefarbe weiß überpinselt wurde.

Auf die weiße Innenfläche malte ich mit meinen Acrylfarben ein Blumenbild, wobei die Blumen ein wenig an Hortensien erinnern sollten.
Die großen Blüten wurden zunächst mit einem Schwamm aufgetupft, und nach dem Trocknen mit dem Pinsel bearbeitet und verfeinert.
Anschließend wurde das ganze Bild mit durchsichtigem Glasmosaik bedeckt.
Und hier seht Ihr das Tablett, vollständig mit Glasmosaik beklebt, aber noch vor dem Verfugen.
Und nun wurde es wieder einmal spannend: Ich trug weiße Fugenmasse auf, und hoffte, dadurch einen ganz besonderen Effekt auf meinem Blumenbild zu erzielen.
Und so sah es dann nach dem Verfugen aus. Was sagt Ihr, ist doch ganz gelungen, oder?
Hier für Euch noch mal im Detail:
Und aus einer etwas anderen Perspektive:
Und was soll ich sagen? Ich habe mir gleich noch ein zweites Holztablett bestellt, das nun auf seine Bearbeitung wartet.
So genau weiß ich noch nicht, wie es werden soll. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass mir dazu bald etwas einfallen wird.
Natürlich werde ich Euch ganz genau berichten, was mit dem zweiten Tablett passiert ist.
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Vera F. Birkenbihl
Eine wunderbare Manager- und Motivationstrainerin, die sehr plastisch und treffend in der Lage ist, Zusammenhänge darzustellen und zu erklären.
Sie hat eine Menge Sachbücher geschrieben, und auf Youtube findet Ihr diverse Videos mit ihren Vorträgen.
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Senkrechter Garten
Guckt mal, hier ist er nun, mein neuer, eigener, senkrechter Garten.
Den hatte ich mir schon ganz, ganz lange gewünscht.

Ich hatte Euch ja schon von der tollen Kiste erzählt, die ich zum Geburtstag bekommen habe. Mein Sohn hatte sie extra für mich gebaut, und damit Ihr nachvollziehen könnt, wie ich meinen senkrechten Hauswurzgarten angelegt habe, zeige ich Euch erstmal die Schritt für Schritt Bilder:
So sieht die unbepflanzte Kiste aus. Sie ist 50 mal 50 Zentimeter groß und 6 Zentimeter tief. Die beiden innen befestigten Bretter, die ein wenig an Regale in einem Schrank erinnern, dienen dazu, die später eingefüllte Erde daran zu hindern, gleich ganz nach unten durchzurauschen.
Nachdem ich die Kiste sorgfältig mit Klarlack gestrichen hatte, schlug ich die Innenseite noch mit Plastik aus. An einigen wenigen Stellen fixierte ich das Plastik mit einem Tacker und füllte dann die Blumenerde ein.
Auf die Erde kam dann noch eine Schicht Heu, damit sie nicht so leicht rausrieseln kann, und das Ganze wurde dann mit Maschendraht, der an den Seiten mit dem Tacker befestigt wurde, abgedeckt.
Und jetzt konnte endlich gepflanzt werden.
Mit einem Holzstöckchen oder einfach mit dem Finger bohrte ich kleine Löcher durch das Heu in die Erdschicht und steckte da die einzelnen Hauswurzröschen hinein. Die Erde schob ich danach wieder etwas zusammen, um die Röschen gleich ein wenig zu befestigen. Manchmal nutzte ich auch den Maschendraht und schob die Pflänzchen ein wenig darunter. In ganz hartnäckigen Fällen umwickelte ich den verbliebenen Stiel der Röschen mit ein wenig Blumendraht und konnte diesen tief in die Erde schieben.
Und so schön voll war die Pflanzung am Ende. Spannend war jetzt natürlich, was wohl passieren würde, wenn der Garten in die Senkrechte kommt.
Aber das klappte erstaunlich gut, nur zwei, drei Pflänzchen ergaben sich der Schwerkraft, wurden aber erneut in der Pflanzung untergebracht.
Tja, und jetzt hoffe ich natürlich, dass alles schön durchwurzelt, und dass mein Gartenbild die Herbststürme und später den Winter gut überstehen wird.

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