Samstag, 15. August 2015
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Gemaltes

Hallo Leute,
zur Abwechslung gibt es heute mal wieder einen (nur kurzen) Beitrag über eines meiner Bilder.
Es handelt sich hier um ein Bild, das wie schon einige vorher durch den gesteuerten Zufall aus verschiedenen Materialien entstanden ist.

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Zum Einsatz kamen neben Acrylfarbe, Strukturpaste und Pigmenten wieder Moorlauge, handgeschöpftes Papier sowie einige Steifen Baumwollspitze und natürlich wieder jede menge Wasser.

Mok di dat kommodig,
Frauke


Dekorierte Lichtkugel für den Garten

Ein Herbstkranz aus Minihagebutten

An der Nordseeküste…

Mittwoch, 12. August 2015
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Badebomben, Zuckerpeeling und Lippenpflege

Kosmetik.2_660x495Seit einiger Zeit habe ich jede Menge Spaß daran, Badebomben, Körperbutter, Peelings und sonstige Kosmetika selber herzustellen. Ich glaube, damit befinde ich mich genau im derzeitigen Mainstream, denn überall im Netz, in Zeitschriften und im Fernsehen werden Rezepte veröffentlicht und die Menschen dazu animiert, kosmetische Produkte in der eigenen Küche zusammenzumischen.
Angefangen hab ich mit einem Lip-Balm, für das ich das Rezept bei Nicole, auf ihrem Blog Herzideen gefunden habe.

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Das Balsam scheckt herrlich nach Vanille, und vor allem im Winter, oder jetzt im Sommer nach einem Bad im Meer verwende ich es richtig gerne. Zum Ausprobieren hab ich das Lip-Balm erstmal in kleine Döschen abgefüllt, an deren Gestaltung das Töchterchen und ich viel Spaß hatten. Demnächst werde ich Nachschub produzieren, und diesen dann in Lipstick Hülsen einfüllen.
Die Hülsen dazu (sie sind wunderschön lila) hab ich schon eingekauft. Gefunden hab ich sie zusammen mit den anderen Zutaten, die man für die Kosmetikherstellung braucht, bei behawe.

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Ich bin ja der festen Meinung, schöne Dinge kann man nie genug haben, und wenn die dann auch noch selbst gemacht sind, na umso besser!
So hab ich mich dann auch noch daran gemacht, Badekugeln, oder eher riesige Badebomben herzustellen. Rezepte für Badekugeln findet man zur Zeit in allen Medien. Die Grundzutaten ähneln sich dabei weitestgehend.

Hier ist das Grundrezept:
100g Natron
50g Zitronensäure
50g Maisstärke
40g Kakaobutter
etwas Öl
Ich hab Mandelöl verwendet, Avokadoöl oder Reiskeimöl eignen sich auch sehr gut und sogar das Olivenöl aus der Küche kann verwendet werden.
Einige Tropfen Parfüm- oder ätherisches Öl
Wer mag kann getrocknete Blütenblätter, Lavendelblüten oder Ähnliches zufügen,
etwas Lebensmittelfarbe, wenn die Kugeln bunt werden sollen

Und so geht es:
Zuerst die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen.
Die Kakaobutter im Wasserbad schmelzen und zusammen mit dem Öl und dem Duft hinzufügen, so dass die Masse eine gewisse Bindung erhält. Sie muss ungefähr die Konsistenz von nassem Sand haben. Die Bindung kann man durch die Menge des zugesetzen Öls beeinflussen.
Bevor nun alles gründlich vermischt wird, die Lebensmittelfarbe zugeben.
Die Masse nun in die zwei Hälften einer Plexiglaskugel füllen, und diese gut zusammenpressen.
Die Badekugeln müssen jetzt gut durchtrocknen und frei von Feuchtigkeit aufbewahrt werden.

Ich mische immer gleich ein mehrfaches dieser Rezeptmenge an und nehme Plexigalskugeln von 10 Zentimetern Durchmesser, weil ich riesige Badekugeln, oder besser Badebomben einfach liebe.

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In den Gläsern hinter meinen Badebomben seht Ihr noch mein Zuckerpeeling.

Dafür nehmt Ihr einfach eine Tasse normalen Haushaltszucker und mischt diesen mit einem Öl Eures Geschmacks, so dass eine krümelige Masse entsteht. Ich hab auch hierfür wieder das Mandelöl verwendet. Das Peeling kann mit einem Parfümöl oder ätherischen Öl Eurer Wahl beduftet werden.  Man verwendet das Peeling vor dem Duschen, indem man den Körper in kreisenden Bewegungen vorsichtig damit abreibt.
Durch das Öl wird die Haut eingecremt, während gleichzeitig die Zuckerkristalle für eine Massage und für die Entfernung von abgestorbenen Hautschüppchen sorgen. Man duscht die Haut danach mit lauwarmem Wasser ab. Ein zu heißes Duschen würde die Cremewirkung gleich wieder zunichte machen.

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Demnächst werde ich Euch die Herstellung meiner Körperbutter zeigen und Euch ein schönes Rezept dafür verraten. Vorher gibt es hier aber wahrscheinlich noch einen Reisebericht, denn ich plane für die allernächste Zeit eine ganz, ganz besondere Reise. Ihr dürft gespannt sein.

Bis dahin:

Mok di dat kommodig,
Frauke


Auf Emil Noldes Spuren

Paris (Teil 1)

Quiche mit Lauch und Hack

Samstag, 8. August 2015
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Westerhever

Nachdem wir zusammen mit unserem Besuch aus North Dakota einen wunderschönen Strandtag an der Ostsee verbracht hatten, sollten diese natürlich auch noch die Nordsee kennen lernen.
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Also machten wir uns auf auf die Halbinsel Eiderstedt, nach Westerhever. Dahin, wo der berühmte Leuchtturm steht.

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Ich mag Leuchttürme SOOOO gerne!

Diese Zeichen von Zivilisation und Geborgenheit inmitten der oft stürmischen See. Trutzburgen an abenteuerlichen Plätzen am oder sogar direkt im Wasser. Wind und Wellen ausgesetzt, und natürlich versehen mit ihrer eigenen Beleuchtung. Als Licht am Horizont sozusagen.
(Oha, das hört sich ja ein wenig pathetisch an, aber ich glaube, genau das ist es, was die Faszination Leuchtturm ausmacht.)

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Als Seezeichen müssen Leuchttürme soweit ich weiß in einer bestimmten vorher festgelegen Farbgebung gestrichen sein. Aber für mich zählen nur die rot/weiß geringelten wirklich. Damit stellt der Leuchtturm von Westerhever also für mich den wahren Prototyp eines Leuchtturmes dar.
Und die Gegend rund um den Turm ist auch bei Ebbe, wie wir es an dem Tag gerade hatten, überaus sehenswert.

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turm_660x802Flach und unaufgeregt zeigt sich die Landschaft. Einfach eine herbe Schönheit, ganz anders als die hügelige liebliche Landschaft in Schleswig-Holsteins Osten.

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Und hier zum Abschluß noch mein Lieblingsbild dieses schönen Tages:

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Verlinkt mit Lotta liebt Blau

Mok di dat kommodig,
Frauke


Tränenkuchen, oder der beste Käsekuchen der Welt

Seerosenteich in der Zinkwanne

Malen mit der Sonnenenergie

Dienstag, 4. August 2015
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Ein Wolken-Sonne-Ostsee-Strandtag

Ich weiß ja nicht, wie es Euch so geht, aber ich mag Wolken! Ich liebe diese großen aufgeplusterten, sich ständig verändernden Dinger geradezu. Blauen Himmel dagegen finde ich extrem langweilig.
Neulich waren wir für einen wunderschönen langen Nachmittag in der Nähe von Kiel an der Ostsee.
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Zu meiner großen Freude segelten an diesem Tag die allerschönsten Wolken über den Himmel, und ich wurde nicht müde, diese zu betrachten, und natürlich auch zu fotografieren.

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Und dann gab es auch noch Möwen, die das Himmelsbild für mich perfektionierten. Ein echter Erinnerungstag!

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Sogar das Ostseewasser war kristallklar, ohne die verhassten Quallen und warm genug für ein Bad.

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Hach, solche Sommertage sind genau nach meinem Geschmack. Nicht zu heiß, ein wenig netter Wind, Meeresrauschen und Wolken, Wolken, Wolken!

So soll sich Urlaub für mich anfühlen.

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Verlinkt mit Lotta liebt Blau

Mok di dat kommodig,
Frauke


Kurioses aus Afrika

Maushandschuhe

Adventskränze

Freitag, 31. Juli 2015
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Nördliche Eindrücke

Stellt Euch vor, wir haben Besuch aus USA. Aus North Dakota!

Die ehemalige Gastschwester unseres Töchterchens ist zusammen mit ihrem Mann für zwei Wochen bei uns.
WIE SCHÖN!

Für unseren Besuch ist alles, was mit Norddeutschland, mit Wasser, Schiffen und Meer zu tun hat eine echte Sensation. Und dann all die zum Teil uralten Bauwerke, die es in Deutschland gibt! Das kennt man in USA ja naturgemäß gar nicht. Also bietet es sich natürlich an, mit unseren Gästen Sightseeing Touren zu machen.

Und natürlich läuft es genau so, wie wir es uns gedacht haben: Wir sehen und besichtigen lauter Dinge, die sich fast direkt vor unserer Tür befinden, die zu besuchen wir uns aber bisher nie die Zeit genommen haben.
Und alles, was wir schon immer kannten, sehen wir plötzlich mit ganz anderen Augen!
Unsere erste Tour hat uns in der letzten Woche nach Husum geführt, und anschließend haben wir die knuddelige alte Holländerstadt Friedrichstadt besucht.

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Seht Euch doch nur mal diese putzigen Häuserfassaden an!
Als wir durch eine husumer Gasse spazierten fragte unsere Besucherin doch tatsächlich, ob dies authentische Wohnungen seien. Sie war echt unsicher, ob wir durch ein riesiges Freilichtmuseum marschieren würden. 🙂
Und erst die Türen und Tore… Leute, wie wunderschön! Und alles so liebevoll dekoriert, mit Rosenanpflanzungen und Blumenkübeln vor den Häusern.

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Die aufmerksamen Beobachter unter Euch haben vielleicht schon bemerkt, dass ich hier mindestens eine Aufnahme aus Lübeck dazwischen geschmuggelt hab. Ja, in Lübeck waren wir selbstverständlich auch! Wie könnten wir auch nicht?

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Auch Lübeck ist ja geradezu vollgestopft mit wunderschönen schiefen alten Häusern.

Und dann gibt es natürlich auch noch die uralten Salzspeicher direkt neben dem Holstentor, an der Trave! Denen hab ich sogar ein extra Bild gewidmet.

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Ach, ich mag mein Schleswig-Holstein!

Demnächst gibt es noch mehr Bilder von unseren Unternehmungen. Bis bald…

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Mok di dat kommodig,
Frauke


Mohnblume aus Krepppapier

Cupcakes

Donauwellenmuffins mit Rezept