Knusprige Haferkekse

erstellt am 11.12.2020 von Frauke | Kategorie(n): Essen und Trinken

Winterzeit, und vor allem die Adventszeit ist ja die absolute Keksezeit. Also habe ich mich auch wieder wie jedes Jahr daran gemacht, verschiedene Rezepte auszuprobieren.
Entstanden sind dabei als erstes wunderbar duftende leckere Haferkekse.

Hafer ist aufgrund seiner Nährstoffbilanz ein sehr gesundes Getreide. Er enthält sehr viele Ballaststoffe und Mineralstoffe wie Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink, sowie wertvolle Vitamine. Von allen Getreiden hat Hafer den höchsten Vitamin B 1- und B 6-Gehalt. Was liegt also näher, als sich alle diese Vorteile in leckeren Keksen zu Gute kommen zu lassen?

Für die Kekse braucht Ihr die folgenden Zutaten:

150 Gramm Butter,
150 Gramm Zucker,
1 Ei,
1 Prise Salz,
120 Gramm Mehl,
6 Gramm Backpulver,
100 Gramm Haferflocken (ich mag die zarten am liebsten),
50 Gramm getrocknete Cranberrys
und 50 Gramm Rosinen.

Butter und Zucker werden schaumig gerührt, Ei und Salz hinzufügen und untergerührt. Mehl und Backpulver werden gemischt, gesiebt und zusammen mit den Haferflocken untergerührt.
Zum Schluss die Cranberrys und die Rosinen unterkneten.
Den Teig zu einer Stange rollen und über Nacht in den Kühlschrank geben. Am nächsten Tag Scheiben abschneiden und diese bei 200 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 15 Minuten backen.

Zum Schneiden des Teiges habe ich ein richtig scharfes Wellenschliffmesser verwendet, das auch mit den eingekneteten Früchten kurzen Prozess gemacht hat.
Und Achtung, die Kekse laufen beim Backen noch auseinander, also legt sie mit richtig viel Abstand auf das Backblech.

Oben könnt Ihr sehen, was passiert, wenn man sie zu dicht zusammen legt.
(Geschmeckt haben sie aber trotzdem.)

Dann wünsche ich Euch jetzt viel Spaß beim Nachbacken und vor allem beim Kekse Essen.

Mok di dat kommodig,
Frauke
Schlagwörter: , ,


Coladosendeko

Von kleineren und größeren Projekten

Bunte Hühner aus Pappmaschee


Schreibe einen Kommentar

Dein Kommentar wird erst nach Freischaltung sichtbar.

Das Namensfeld ist kein Pflichtfeld. Du kannst Deinen Namen oder ein Pseudonym eintragen, oder das Feld ganz leer lassen. Falls Du etwas einträgst, wird das zusammen mit dem Kommentar gespeichert.